Neuzelle: Ausstellung zu 900 Jahren Bistum Lebus
Im Oktober ist die Wanderausstellung „Kunst und Architektur im Bistum Lebus – Spurensuche in einer unentdeckten Kulturlandschaft 1124–1598“ im Kloster Neuzelle zu Gast. Sie widmet sich den mittelalterlichen Kulturschätzen des einstigen Bistums, das von 1124 bis 1598 bestand.
Bis in die Gegenwart finden sich auf beiden Seiten der Oder Zeugnisse der mittelalterlichen Kunst und Baukultur des Bistums – von Sakralbauten bis zu Burgen. Die Schau im Klostermuseum im Kreuzgang lädt dazu ein, diese weitgehend unentdeckte Kulturlandschaft kennenzulernen.
Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 1. Oktober, um 14:00 Uhr im Kreis geladener Gäste. Dabei sind Dr. Tim S. Müller, Leiter des Städtischen Museums Viadrina in Frankfurt (Oder), und die Kuratorin Dr. Agnieszka Lindenhayn-Fiedorowicz.
Die Ausstellung entstand im Rahmen des Projekts „900 Jahre Bistum Lebus“, einem Teilprojekt von „Erinnerung verbindet“. Gefördert wird sie aus Mitteln der Europäischen Union im Programm INTERREG VI A Brandenburg-Polen 2021–2027. Im monatlichen Wechsel ist sie an sieben polnischen Orten sowie in fünf deutschen Städten und Gemeinden an der Oder zu sehen.
Besuch der Ausstellung
Hinweis: Die genannten Öffnungszeiten sind die Winteröffnungszeiten des Klosters Neuzelle. Sie gelten vom 1. Oktober bis 31. März.
Quelle: Stiftung Stift Neuzelle




