Rietz-Neuendorf: Nachbarschaftsstreit eskaliert mit Machete

Am späten Vormittag des 5. Februar 2026 eskalierte im Ortsteil Birkholz ein Streit zwischen Nachbarn. Nach ersten Erkenntnissen soll ein Mann mit einem Rasentraktor Schnee geräumt und dabei gegen eine Frau gestoßen sein. Es folgte zunächst ein verbales Scharmützel, dann kam es zu wechselseitigen Schlägen. Schließlich habe der Mann eine Machete genommen und seine Kontrahentin am Arm verletzt. Die Frau wurde mit einer Schnittwunde in einem Krankenhaus versorgt. Die Kriminalpolizei ermittelt den genauen Tathergang.
Erkner: 50 Meter Kupferkabel von Baustelle gestohlen
Unbekannte verschafften sich Zutritt zu einer Baustelle in der Gartenstraße und entwendeten rund 50 Meter Kupferkabel. Die Tat wurde der Polizei am 5. Februar 2026 angezeigt. Die Kriminalpolizei ermittelt zu den Tätern und dem Verbleib des Diebesguts.
Bad Saarow: Mann nach Raubüberfall aufgefunden
Am frühen Morgen des 6. Februar 2026 fand ein Passant in der Seestraße einen 20-Jährigen mit blutender Gesichtsverletzung auf dem Asphalt. Der Mann gab an, zusammengeschlagen und seines Mobiltelefons beraubt worden zu sein. Er wies einen Atemalkoholwert von 2,06 Promille auf und wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei prüft die Angaben des jungen Mannes.
Bad Saarow: Betrunkener landet mit Peugeot im Graben
Am Abend des 5. Februar 2026 gegen 19:40 Uhr verlor der Fahrer eines Peugeots in der Reichenwalder Straße die Kontrolle über seinen Wagen und landete in einem Straßengraben. Der 59-Jährige hatte 1,96 Promille Alkohol im Blut. Er musste seinen Führerschein sofort abgeben und kam mit leichteren Verletzungen ins Krankenhaus, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen ihn wird wegen Herbeiführens eines Verkehrsunfalls unter Alkoholeinfluss ermittelt. Der Sachschaden beträgt rund 5.000 Euro.
Frankfurt (Oder): 14-Jähriger bei Unfall verletzt
Am Nachmittag des 5. Februar 2026 gegen 16:20 Uhr kollidierten in der Nuhnenstraße ein Skoda Octavia und ein Toyota Aygo. Während der Skoda-Fahrer unverletzt blieb, musste der 14-jährige Beifahrer des Toyotas ins Krankenhaus gebracht werden. Nach ersten Erkenntnissen erlitt er keine schweren Verletzungen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.
Schwedt/Oder: Opel großflächig zerkratzt
Am späten Vormittag des 5. Februar 2026 wandte sich der Halter eines Opels an die Polizei, nachdem Unbekannte den Lack seines Fahrzeugs großflächig zerkratzt hatten. Der Wagen war zur Tatzeit in der Berliner Straße abgestellt. Die Kriminalpolizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 2.500 Euro und ermittelt nun zu den Tätern und deren Motiv.
Prenzlau: Schule mit Graffiti beschmiert
Unbekannte haben die Außenwand einer Schule in der Lindenstraße großflächig mit Graffiti besprüht. Die Tat wurde der Polizei am 5. Februar 2026 angezeigt. Die Beseitigung der Schmierereien wird den Landkreis mehrere hundert Euro kosten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Prenzlau: Feuerwehr löscht Brand unter Brücke
Am späten Abend des 5. Februar 2026 musste die Feuerwehr in den Georg-Dreke-Ring ausrücken. Unter einer Brückenunterführung war Unrat in Brand geraten, die Flammen drohten bereits auf eine angrenzende Mauer überzugreifen. Die Feuerwehrleute konnten das Feuer schnell löschen, sodass kein größerer Schaden entstand. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.
BAB 11: Autotransporter flüchtet nach Unfall
Nach einem Zusammenstoß mit der Leitplanke am Abend des 5. Februar 2026 zwischen den Anschlussstellen Pfingstberg und Joachimsthal setzte der Fahrer eines Autotransporters seine Fahrt in Richtung Berlin einfach fort. Ein Zeuge hatte den Unfall beobachtet und die Polizei verständigt. Trotz eines Sachschadens von rund 6.000 Euro hielt es der 36-jährige Unfallfahrer nicht für nötig, sich zu melden. Eine Streifenwagenbesatzung machte ihn schließlich ausfindig. Er muss sich nun wegen Verkehrsunfallflucht verantworten.
Eberswalde: Mann leistet Widerstand bei Kontrolle
Am Nachmittag des 5. Februar 2026 kontrollierten Polizisten einen Ford-Fiesta-Fahrer in der Potsdamer Allee. Ein Atemalkoholtest ergab 0,93 Promille, zudem fanden die Beamten mutmaßliche Drogen. Als der 36-jährige Deutsche zur Blutprobenentnahme gebracht werden sollte, leistete er Widerstand und wurde gefesselt. Die Angelegenheit wird nun ein juristisches Nachspiel haben.
Eberswalde: E-Roller-Fahrer unter Drogeneinfluss
Am Abend des 5. Februar 2026 stoppten Polizisten einen 44-jährigen Mann, der mit seinem E-Roller in der Eberswalder Straße unterwegs war. Da er nicht nüchtern wirkte, führten die Beamten einen Drogenschnelltest durch, der positiv reagierte. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben und erhielt eine Anzeige. Seinen weiteren Weg musste er zu Fuß fortsetzen.
BAB 10: Audi-Fahrer prallt gegen Leitplanke
Kurz vor Mitternacht am 5. Februar 2026 verlor ein 41-jähriger Audi-Fahrer am Autobahndreieck Barnim die Kontrolle über seinen Wagen und stieß gegen die Leitplanke. Der Mann erlitt Verletzungen und wurde von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 5.000 Euro. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten war der rechte Fahrstreifen zeitweilig gesperrt, es kam jedoch zu keinen größeren Verkehrsbeeinträchtigungen.
Letschin-Ortwig: Pick-up prallt nach Ausweichmanöver gegen Baum
Am Nachmittag des 5. Februar 2026 gegen 14:40 Uhr ereignete sich in der Posediner Straße im Ortsteil Ortwig ein Verkehrsunfall. Ein 32-Jähriger war mit seinem Isuzu D-Max unterwegs, als ihm ein unbekanntes Fahrzeug entgegenkam. Bei einem Ausweichmanöver verlor er die Kontrolle über den Pick-up, der gegen einen Baum prallte. Es entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Der andere Verkehrsteilnehmer fuhr weiter, ohne anzuhalten. Die Kriminalpolizei Märkisch-Oderland ermittelt wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht.
Küstrin-Kietz: 80-Jähriger rammt Warnbake und flüchtet
Am Vormittag des 5. Februar 2026 beobachteten Bundespolizisten auf der B1, wie ein Citroën gegen eine Warnbake sowie ein Verkehrsschild prallte. Der Fahrer setzte seine Fahrt zunächst fort, wurde aber von den Beamten gestellt. Gegen den 80-jährigen Mann wird nun wegen Verkehrsunfallflucht ermittelt. Der Schaden beläuft sich auf rund 4.000 Euro.
Neuenhagen bei Bad Freienwalde: Hauseigentümer bei Löschversuch schwer verletzt
Kurz vor Mitternacht am 5. Februar 2026 gegen 23:35 Uhr brannte ein Einfamilienhaus am Mühlenberg aus bislang ungeklärter Ursache vollständig aus. Die drei Bewohner konnten sich ins Freie retten, doch erlitt der 43-jährige Hauseigentümer bei eigenen Löschversuchen schwere Verletzungen. Er wird derzeit in einem Berliner Krankenhaus behandelt. Seine Ehefrau und sein Kind wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden dürfte eine sechsstellige Summe erreichen. Die Kriminalpolizei hat den Brandort beschlagnahmt und ermittelt zur Ursache.
BAB 10: Zwei Sattelzüge verunglücken kurz nacheinander
In den frühen Morgenstunden des 6. Februar 2026 verloren zwischen Berlin-Marzahn und Berlin-Hohenschönhausen gleich zwei Sattelzugfahrer die Kontrolle über ihre Gespanne. Der erste Sattelzug geriet ins Schleudern und prallte gegen die Leitplanke, wobei der Hänger einen Abrollcontainer verlor. Nur wenige hundert Meter entfernt stieß kurz darauf ein weiterer Sattelzug gegen die Leitplanke. Beide Fahrer wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Bergungsarbeiten zogen sich bis etwa 3:30 Uhr hin, danach war die Autobahn wieder vollständig befahrbar.
Quelle: PD Ost




