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Eisenhüttenstadt – Gastronom wegen Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt verurteilt

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Nach Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Frankfurt (Oder) hat das Amtsgericht Frankfurt (Oder) im Februar 2026 den Inhaber eines Gastronomiebetriebs in Eisenhüttenstadt wegen Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt ohne erforderlichen Aufenthaltstitel zu einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 50 Euro verurteilt.

Ausgangspunkt war eine verdachtsunabhängige Prüfung des Restaurants im Juli 2025. Beim Eintreffen der Zollbediensteten flüchteten zwei vietnamesische Staatsangehörige aus Küche und Servicebereich. Beide konnten am Hinterausgang durch die Beamten gestellt werden. Die anschließenden Ermittlungen ergaben, dass keiner der beiden Arbeitnehmer einen erforderlichen Aufenthaltstitel für Deutschland vorweisen konnte und sich damit unerlaubt im Land aufhielt. Durch deren illegale Beschäftigung leistete der Arbeitgeber Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt.

Quelle: Hauptzollamt Frankfurt (Oder)



Frankfurt (Oder), Ziltendorf und Eisenhüttenstadt – Mehrere Betrugsversuche per Telefon gescheitert

Am Nachmittag des 21. Mai 2026 wandte sich eine Rentnerin an die Polizei, nachdem sie auf ihrer Festnetznummer einen verdächtigen Anruf erhalten hatte. Unbekannte Täter versuchten ihr einzureden, ihr Sohn habe einen Verkehrsunfall verursacht und müsse ins Gefängnis, sofern keine Kaution gestellt würde. Die Frau ließ sich nicht täuschen und beendete das Gespräch.

Bereits am Mittag desselben Tages hatten zwei Eisenhüttenstädterinnen ähnliche Anrufe gemeldet. In einem Fall gab sich der Anrufer als Polizeibeamter aus und behauptete, die Tochter der Angerufenen sei ins Gefängnis gebracht worden. Auch dieser Betrugsversuch scheiterte. Eine weitere ältere Dame aus Eisenhüttenstadt wurde mit der Behauptung konfrontiert, ihr Enkel habe in Düsseldorf einen Verkehrsunfall verursacht – ohne eine Zahlung von 45.000 Euro drohe ihm eine längere Haftstrafe. Auch sie ließ sich nicht einschüchtern und legte auf.

Aus Ziltendorf erreichte die Polizei eine weitere Meldung über denselben Betrugsversuch: Der Angerufenen sollten 35.000 Euro abgelistet werden – ebenfalls ohne Erfolg.

In allen Fällen ermittelt die Kriminalpolizei zu den Anrufern.

Eisenhüttenstadt – Fahren trotz Fahrverbots, Führerschein eingezogen

Am Vormittag des 21. Mai 2026 hielten Revierpolizisten in der Neuen Brückenstraße einen Dacia zu einer Verkehrskontrolle an. Der 61-jährige Fahrer stand bereits unter einem Fahrverbot – die Beamten stellten seinen Führerschein umgehend sicher. Zudem bestand seitens der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) Interesse an dem Mann, dem eine Ersatzfreiheitsstrafe drohte. Das Gegenüber brachte den Delinquenten derart in Rage, dass die Polizisten zunächst beruhigend einwirken mussten. Letztlich konnte die zur Abwendung der Haft erforderliche Summe aufgebracht werden, sodass der Mann entlassen wurde. Die Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis bleibt davon unberührt.

Rauen – Verkehrsunfall: Fahrerin ins Krankenhaus gebracht

Am 21. Mai 2026 wurden Rettungskräfte und Polizei gegen 16:05 Uhr in den Siedlerweg gerufen. Dort war kurz zuvor ein Opel Insignia auf einen Mercedes Sprinter geprallt, wodurch ein Sachschaden von rund 3.500 Euro entstand. Nach ersten Erkenntnissen könnten plötzlich aufgetretene gesundheitliche Probleme der 56-jährigen Opelfahrerin die Ursache des Unfalls sein. Die Frau wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) ermitteln.

Berkenbrück – Fahren ohne Fahrerlaubnis: Fahrer mit Gewalt aus Transporter geholt

In der Mittagszeit des 21. Mai 2026 zogen Polizisten in der Bahnhofsstraße einen Mercedes Vito aus dem Verkehr und wollten den Fahrer kontrollieren. Der Mann verweigerte jede Mitarbeit und öffnete nicht einmal die Fahrertür. Letztlich musste der 63-jährige Deutsche mit einfacher körperlicher Gewalt aus dem Transporter geholt werden. Wie sich herausstellte, war ihm die Fahrerlaubnis bereits entzogen worden. Das Geschehen wird nun juristische Konsequenzen haben.

Frankfurt (Oder) – Betrunkener Radfahrer mit Haftbefehl gestoppt

Am späten Abend des 21. Mai 2026 entdeckten Polizisten in der Heilbronner Straße einen Radfahrer, der äußerst unsicher fuhr. Als sie den 42-jährigen Deutschen anhielten, bemerkten sie Alkoholgeruch. Ein Atemalkoholtest ergab 1,82 Promille. Zudem bestand gegen den Mann ein offener Haftbefehl – er wird die Freiheitsstrafe nun antreten müssen. Die Trunkenheitsfahrt wird gesondert geahndet.

Frankfurt (Oder) – Mülleimer angezündet – Täter auch wegen Ladendiebstahls angezeigt

Am späten Abend des 21. Mai 2026 meldete ein aufmerksamer Zeuge der Polizei, dass im Nußweg ein Mann soeben einen Mülleimer in Brand gesetzt habe und noch in der Nähe sei. Eine Streife konnte den Beschriebenen ausfindig machen. Bei näherer Überprüfung stellte sich heraus, dass der 37-jährige polnische Staatsbürger am selben Tag bereits in einem Einkaufsmarkt in der Heilbronner Straße einen Ladendiebstahl begangen hatte. Er muss sich nun für beide Taten verantworten.

Schwedt/Oder – Betrugsversuch gegen Rentnerin gescheitert

Die Kriminalpolizei ermittelt zu einem Betrugsversuch, bei dem eine Rentnerin um 10.000 Euro gebracht werden sollte. Die Frau hatte einen Anruf erhalten, bei dem der Gesprächspartner vorgab, Polizist zu sein und sie vor Betrügern schützen zu wollen. Diese würden in ihrer Umgebung ihr Unwesen treiben, weshalb bereits zwei Zivilbeamte unterwegs seien, um ihr beim Gang zu einer Bank zu helfen und das abgehobene Vermögen in Empfang zu nehmen. Das war der Rentnerin jedoch zu dreist: Sie durchschaute das Spiel, beendete das Telefonat und wandte sich anschließend an die echte Polizei.

Schwedt/Oder – Rassistische Beleidigung auf Parkdeck

Am Abend des 21. Mai 2026 wandte sich ein junger Afghane an die Polizei, nachdem er auf dem Parkdeck eines Einkaufsmarktes am Platz der Befreiung von einem Mann rassistisch angegangen worden war. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen bereits polizeibekannten 66-jährigen Schwedter. Der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost ermittelt nun in der Sache.

Angermünde – Portemonnaie aus Einkaufswagen gestohlen

In den späten Vormittagsstunden des 21. Mai 2026 zeigte eine Frau bei der Polizei den mutmaßlichen Diebstahl ihrer Geldbörse an. Sie war in einem Discounter im Grundmühlenweg einkaufen gewesen und hatte einen Stoffbeutel – mit darin befindlicher Geldbörse – in ihrem Einkaufswagen deponiert. Während sie für einen kurzen Augenblick mit dem Aussuchen von Waren beschäftigt war, nutzten noch unbekannte Täter offenbar die Gelegenheit, sich des Beutels zu bemächtigen. Kriminalisten der Inspektion Uckermark ermitteln.

Dedelow – Diebstahl eines Kirschbaums vom Gartengrundstück

Am 21. Mai 2026 wandte sich eine Frau an die Polizei und schilderte ein Geschehen, das sie in der Nacht zuvor per Mobiltelefon live miterleben musste. Ein noch unbekannter Täter hatte sich Zutritt zu ihrem Gartengrundstück in der Bahnhofsstraße verschafft und einen frisch gekauften, noch nicht eingepflanzten Kirschbaum entwendet. Kriminalisten der Inspektion Uckermark ermitteln. Die Videoaufnahmen der Überwachungskamera werden bei der Identifizierung des Täters hilfreich sein.

Templin – Sachbeschädigung an Polizeirevier

Am späten Abend des 21. Mai 2026 beobachteten Polizisten, wie ein Mann am Haupteingang ihres Reviers randalierte. Er trat wiederholt gegen die Tür und verursachte dabei einen Sachschaden von mehreren Hundert Euro. Die Beamten nahmen den Mann fest. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen bereits bekannten 32-jährigen Einheimischen handelt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun, was ihn zu diesem Verhalten veranlasst hat.

Bernau bei Berlin – Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht

Am Nachmittag des 19. Mai 2026 meldete eine Rentnerin der Polizei eine erhebliche Beschädigung an ihrem Fahrzeug, deren Beseitigung nach ersten Schätzungen mehrere Tausend Euro kosten wird. Die Frau hatte ihren VW Polo am 19. Mai 2026 gegen 12:50 Uhr auf dem Parkplatz des Discounters LIDL in der Schwanebecker Chaussee 84 in Bernau abgestellt. Als sie gegen 14:40 Uhr zurückkehrte, waren beide Stoßstangen, die rechten Fahrzeugtüren sowie der rechte Außenspiegel beschädigt. Der Verursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne seinen Pflichten nachzukommen. Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und bitten Zeugen, sich unter der Rufnummer 03338-3610 oder direkt an der Inspektion Barnim, Werner-von-Siemens-Straße 8 in Bernau, zu melden. Es kann auch jede andere Polizeidienststelle kontaktiert werden.

Bernau bei Berlin – Transporter aufgebrochen, Luftgebläse gestohlen

Am frühen Nachmittag des 21. Mai 2026 wurde der Polizei gemeldet, dass in der Parkstraße ein Opel Movano aufgebrochen worden war. Die Täter zerstörten ein Fenster des Transporters und entwendeten ein Luftgebläse des Herstellers Husqvarna. Es entstand ein materieller Schaden von rund 2.000 Euro.

Ahrensfelde – Gestohlene Baustellenampel aufgefunden

In der Mittagszeit des 21. Mai 2026 wurde in der Nähe einer Tankstelle im Kaufpark Eiche eine Baustellenampel aufgefunden, die dort nicht hingehörte. Das Gerät war in den Morgenstunden desselben Tages als gestohlen gemeldet worden; eigentlich sollte es an der Eichner Chaussee den Verkehr an einer Baustelle regeln. Hinweise auf den Täter liegen bislang nicht vor.

Hintergrund: Zwischen dem 19. Mai 2026, 16:10 Uhr, und dem 20. Mai 2026, 7:45 Uhr, war die Baustellenampelanlage in der Eichner Chaussee im Ahrensfelder Ortsteil Eiche gestohlen worden. Im selben Zeitraum wurden der Polizei Manipulationen an einer Ampel in der Lindenberger Straße in Ahrensfelde bekannt. Die Kriminalpolizei prüft einen möglichen Zusammenhang beider Taten. Der Gesamtschaden wird auf rund 6.000 Euro geschätzt. Der Diebstahl von Verkehrssicherungseinrichtungen stellt nicht nur einen finanziellen Schaden dar, sondern erhöht auch das Unfallrisiko für alle Verkehrsteilnehmer erheblich.

Ahrensfelde – Trunkenheitsfahrt mit 1,53 Promille

Am frühen Morgen des 22. Mai 2026 zogen Polizisten in der Landsberger Chaussee einen Audi A3 aus dem Verkehr. Beim Gespräch mit dem Fahrer bemerkten die Beamten Alkoholgeruch. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,53 Promille. Der 39-jährige Fahrer musste eine Blutprobe abgeben und erhielt eine Strafanzeige.

Eberswalde – Einbruch in Friseursalon

Am frühen Morgen des 22. Mai 2026 wurden Polizisten in die Breite Straße gerufen. Noch unbekannte Täter hatten sich gewaltsam Zutritt zu einem Friseursalon verschafft und diesen durchsucht. Im Umfeld des Objektes wurden später zahlreiche Gegenstände aus dem Salon aufgefunden. Die Kriminalpolizei ermittelt zu den Tätern.

Altglietzen – Gestohlenen Kia Sportage aufgefunden

Am Nachmittag des 21. Mai 2026 entdeckten Polizisten bei einer Streife in der Dorfstraße einen Kia Sportage mit deutlich sichtbaren Einbruchsspuren. Das Fahrzeug erwies sich als gestohlen – es war am 13. Mai 2026 in Fürstenwalde entwendet worden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zu den Tätern und zum Verbleib des Wagens.

Bad Freienwalde – Autodieb nach Flucht festgenommen

Am Nachmittag des 21. Mai 2026 fiel Fahndern von Bundes- und Landespolizei, die gemeinsam auf Streife unterwegs waren, in der Hohenwutzener Chaussee ein Hyundai Santa Fe auf. Abfragen in polizeilichen Auskunftssystemen ergaben, dass der Wagen am Tag zuvor in Fredersdorf gestohlen worden war. Als der Fahrer bemerkte, dass er Aufmerksamkeit erregt hatte, flüchtete er, prallte dabei jedoch mit dem SUV gegen eine Grundstücksmauer. Er sprang aus dem Fahrzeug und floh zu Fuß – die verfolgenden Beamten waren jedoch schneller. Der Tatverdächtige wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Bei dem Mann handelt es sich um einen bislang nicht polizeilich in Erscheinung getretenen 28-jährigen polnischen Staatsbürger. Er wurde vorläufig festgenommen.

Hintergrund: Am 20. Mai 2026 wurde zwischen 12:10 Uhr und 14:15 Uhr in der Bahnhofstraße in Fredersdorf ein schwarzer Hyundai Santa Fe im Wert von rund 25.000 Euro gestohlen.

Bad Freienwalde – Falsche Polizisten scheitern mit Betrugsmasche

Am 21. Mai 2026 erstattete eine Rentnerin bei der Polizei Anzeige wegen eines Anrufs, den sie bereits einige Tage zuvor erhalten hatte. Ein angeblicher „Oberkommissar Schulz von der Polizei Charlottenburg“ hatte ihr weismachen wollen, dass ihre Tochter einen Verkehrsunfall verursacht habe. Anschließend verlangte er persönliche Daten der Frau und ihrer Familienangehörigen. Die Rentnerin erkannte die Betrugsabsicht und legte umgehend auf. Die Polizei rät: Wer ähnliche Anrufe erhält, sollte sofort auflegen und die echte Polizei unter der 110 informieren.


Quelle: Polizeidirektion Ost

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