Skip to main content

Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur bietet im September wieder Traumaberatungen für Menschen an, die in der SBZ oder DDR politisch verfolgt wurden, sowie für deren Angehörige. Die Gespräche sind kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.

Termine im September

Fürstenwalde/Spree

31. August 2026, 11:30 bis 16:30 Uhr
Teilhabe- und Kieztreff der AWO, Gartenstraße 40, 15517 Fürstenwalde/Spree

Potsdam

3. September 2026, 12:00 bis 16:30 Uhr
Aufarbeitungsbehörde, Hegelallee 3, 14467 Potsdam

Neuruppin

4. September 2026, 13:30 bis 18:00 Uhr
Opferhilfe Land Brandenburg e. V., Bilderbogenpassage, Karl-Marx-Straße 33/34, 16816 Neuruppin

Senftenberg

7. September 2026, 13:30 bis 18:00 Uhr
Opferhilfe Land Brandenburg e. V., Ärztehaus, Fischreiherstraße 2, 01968 Senftenberg

Anmeldung erforderlich: Für die Beratung ist eine vorherige Anmeldung nötig, telefonisch unter 0331 237292-17 oder per E-Mail an traumaberatung@lakd.brandenburg.de. Auf Wunsch ist die Beratung auch telefonisch möglich.

Worum es geht

Das Angebot richtet sich an alle, die noch heute unter den Folgen des politischen Unrechts in der SBZ und DDR leiden, sowie an Angehörige, die einen betroffenen Menschen begleiten. In geschützten Gesprächen unterstützt die Aufarbeitungsbeauftragte dabei, mit belastenden Erfahrungen aus der Vergangenheit umzugehen und Wege für den Alltag zu finden.

Weitere Beratungstermine sowie Hintergrundinformationen sind auf der Homepage der Landesbeauftragten zu finden.