Dank an die BlaulichtfamilieHerausfordernde Tage für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Erkner
Der 31. August 2026 war einer der einsatzreichsten Tage in der Geschichte Erkners. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei kamen an diesem Montag physisch wie psychisch an die Grenzen ihrer Belastbarkeit.
Die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Erkner hatten an den letzten beiden Augusttagen sieben Einsätze zu bewältigen. Besonders kräftezehrend waren der Brand eines Nebengebäudes in der Bahnhofssiedlung, ein Wohnungsbrand in der Ernst-Thälmann-Straße sowie die Unterstützung der Rettungsmaßnahmen nach einem tätlichen Angriff auf eine junge Frau in der Leo-Hendrik-Baekeland-Straße, der für die Frau tödlich endete. Die Einsatzkräfte stellten dabei unter Beweis, dass die kommunale Gefahrenabwehr auch unter starker Belastung zuverlässig funktioniert.
„Ich wünsche mir sehr, dass alle Einsatzkräfte Hilfsangebote zur Bewältigung des Geschehenen annehmen und die tragischen Ereignisse vom zurückliegenden Montag verarbeiten können“, sagte Bürgermeister Henryk Pilz, der den Kräften von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst noch am Einsatzort für die professionelle Bewältigung der zahlreichen Schadenslagen dankte – auch im Namen der gesamten Stadtverwaltung.
Freiwillige Feuerwehr sucht Verstärkung
Um die Schutz- und Hilfeleistungen in der Stadt auch künftig sicherzustellen, ist die Freiwillige Feuerwehr Erkner auf ausreichend Mitglieder angewiesen. Wer Interesse hat, die Wehr künftig zu unterstützen, kann beim Feuerwehrgerätehaus, Am Kurpark 16-17, vorbeischauen oder unter der Telefonnummer 03362 19296 beziehungsweise per E-Mail an brandschutz@erkner.de einen Gesprächstermin vereinbaren. Auch in der Stadtverwaltung ist eine Kontaktaufnahme möglich, beim zuständigen Mitarbeiter für Brand- und Katastrophenschutz unter hoffmann@erkner.de oder telefonisch unter 03362 795-134.




