Fürstenwalde/Spree – Polizei im Einsatz
Seit dem 02.04.2025, 07:00 Uhr, unterstützt die Polizei das Amtsgericht Fürstenwalde bei einer Zwangsräumung der Wohnung eines 65 Jahre alten deutschen Staatsbürgers im Paul-Frost-Ring. Um mögliche Gefahren für unbeteiligte Dritte auszuschließen, hat die Polizei spezialisierte Kräfte zum Einsatz gebracht, anliegende Straßen kurzzeitig gesperrt und benachbarte Wohnungen evakuiert. Gegen 07:20 Uhr konnte der Mann angetroffen werden. Es gab keine Widerstandshandlungen. Die Polizei prüfte zunächst, ob aus der Wohung heraus mögliche Gefahren für Dritte erwachsen, bevor die vorgesehenen Räumung der Wohnung vollzogen wurde.
Fürstenwalde/Spree – Alkoholisiert geradelt
Am Abend des 01.04.2025 hielten Polizisten im Julius-Pintsch-Ring einen Radfahrer an, der sein Gefährt nicht so richtig im Griff zu haben schien. Tatsächlich hatte der 44-jährige Deutsche einen Atemalkoholwert von 1,74 Promille aufzuweisen. Er musste eine Blutprobe lassen und durfte anschließend sein Rad nach Hause schieben.
Gosen-Neu Zittau – Portemonnaie gestohlen
Am späten Nachmittag des 01.04.2025 meldete sich eine Rentnerin bei der Polizei, um den Diebstahl ihres Portemonnaies anzuzeigen. Sie war in einem Discounter Am Müggelpark einkaufen gewesen und hatte ihre Handtasche dabei über dem Arm getragen. Wie die Diebe an die Geldbörse kamen, die eigentlich in dieser Handtasche abgelegt gewesen war, muss noch genauso geklärt werden, wie die Identität der Langfinger. Nach ersten Angaben soll eine Frau der Geschädigten über längere Zeit gefolgt sein. Als das Verschwinden des Portemonnaies bemerkt wurde, war auch die ominöse Verfolgerin verschwunden.
Eisenhüttenstadt – Führerschein nach Verkehrsunfall sichergestellt
Am 01.04.2025 wurden Polizisten gegen 12:45 Uhr in Richtung Nordpassage gerufen. Auf dem Parkplatz des City Centers war es kurz zuvor zu einem Unfallgeschehen gekommen, bei dem auch eine Frau Verletzungen davontrug. Nach ersten Erkenntnissen prallte ein 87 Jahre alter Mann mit seinem BMW X3 gegen einen Nissan Juke und schob dieses Fahrzeug über den Grünstreifen in eine neue Parklücke. Anschließend kollidierte der Wagen auch noch mit einem Mercedes CLA. So entstand ein Sachschaden von rund 40.000 Euro. Eine Passantin erlitt bei dem Versuch, dem Ganzen auszuweichen, Verletzungen. Die 24-Jährige benötigte jedoch keine sofortige medizinische Versorgung. Die Beamten nahmen dem Rentner seinen Führerschein ab und schrieben Anzeigen hinsichtlich des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und der fahrlässigen Körperverletzung.
Frankfurt (Oder) – In Gartenlaube eingedrungen
Wie der Polizei am 01.04.2025 angezeigt wurde, haben sich Einbrecher Zutritt zu einer Laube in der Gartenanlage „Bergfrieden“ verschafft. Anschließend durchwühlten sie das gesamte Objekt. Ob ihnen aber dabei auch etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht zu klären gewesen.
Frankfurt (Oder) – In Gewahrsam genommen
Am späten Abend des 01.04.2025 fiel im Clara-Zetkin-Ring ein Mann auf, als er in einem Mehrfamilienhaus lauthals umherschrie und im Flur gegen Türen und Wände trat. Alarmierte Polizisten griffen sich den 38-jährigen Deutschen, der einen Atemalkoholwert von 2,60 Promille aufweisen konnte. Da er keine Ruhe geben wollte, verbrachte der Mann die kommenden Stunden im polizeilichen Gewahrsam, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte.
Schwedt/Oder – Die Polizei bittet um Mithilfe
Die Kriminalpolizei der Inspektion Uckermark ermittelt seit dem Sommer 2024 zu einer Ladendiebin, die aus einem Einkaufsmarkt in der Innenstadt Waren mitgehen ließ. Einige Tage später kehrte sie an den Ort des Geschehens zurück und griff abermals zu. Zwar liegt den Ermittlern ein Bild der Tatverdächtigen vor, doch ist es trotzdem bislang nicht gelungen, deren Identität zu klären. Deshalb wenden sich die Kriminalisten nun an die Bevölkerung.
Wer kennt diese Frau und weiß möglicherweise auch um ihren Aufenthaltsort?
Ihre sachkundigen Hinweise werden in der Polizeiinspektion Uckermark unter der Rufnummer 03984 350 oder über die Internetwache polbb.eu/hinweis gern entgegengenommen. Selbstverständlich können Sie sich auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.
Schwedt/Oder – Diebe schlugen zu
Wie der Polizei am 01.04.2025 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte auf einer Gartenparzelle in der Anlage Mein Glück e.V. am Meyenburger Hang zu schaffen gemacht. Nach ersten Erkenntnissen fielen ihnen Fernsehtechnik sowie Gartengeräte in die Hände. Wer die Eindringlinge waren und wo das Diebesgut abgeblieben ist, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Prenzlau – Tatverdächtige gestellt
Am späten Vormittag des 01.04.2025 wurde der Polizei ein Brand gemeldet. Ein Passant hatte am Stadtpark einen brennenden Mülleimer festgestellt und umgehend die Feuerwehr alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen sollten für das Geschehen ein Mann und eine Frau verantwortlich sein. Als eine Streifenwagenbesatzung sich auf die Suche nach dem Duo begab, entdeckten die Beamten sie doch tatsächlich am Bahnhof. In dem Moment sahen die Polizisten aber auch, wie ein Mülleimer zu qualmen begann, den die frisch Erspähten gerade passiert hatten. Sie griffen sich die nunmehr Tatverdächtigen und fanden bei ihnen mehrere Feuerzeuge, die allesamt sichergestellt wurden. Sowohl der 26-jährige Mann als auch seine 27 Jahre alte Begleiterin sind bereits hinreichend bekannt. Bei beiden Personen handelte es sich um deutsche Staatsbürger. Trotz dessen kam am Nachmittag die Kunde, dass diejenigen erneut aufgefallen seien. Wieder war es ein Mülleimer und wieder war der Bereich um den Stadtpark der Tatort. Ein Zeuge konnte noch rechtzeitig eingreifen und die Flammen mit Wasser bekämpfen. Zwar flüchteten die mutmaßlichen Brandstifter, doch deren Beschreibung lässt den Schluss zu, dass es sich dabei um die 26 und 27 Jahre alten Delinquenten vom Vormittag handelte. Sie sehen sich nun dem Verdacht der gemeinschädlichen Sachbeschädigung ausgesetzt.
BAB 11 – Dreister Diebstahl
Die Kriminalpolizei ermittelt seit dem 01.04.2025 zu Diebstählen, die sich auf dem Rastplatz Randowbruch in beiden Fahrtrichtungen ereigneten. Die Täter hatten es auf sechs Amerikanische Winterlinden abgesehen, die erst vor einigen Monaten dort eingepflanzt worden waren. Auch mehrere Zaunpfosten nahmen sie mit sich. So entstand der betroffenen Firma ein Sachschaden von mehr als 4.000 Euro.
Eberswalde – Ermittlungen eingeleitet
Am 01.04.2025 gerieten gegen 13:30 Uhr auf der Brücke am Bahnhof mehrere Personen aneinander. Was genau zur Eskalation führte, ist gegenwärtig noch nicht abschließend geklärt. Doch erlitten eine 27-jährige schwangere Frau sowie deren 25 und 58 Jahre alte Begleiter bei dem Geschehen Verletzungen. Auch ihre Kontrahenten sind bekannt gemacht worden. Dabei handelte es sich um Männer im Alter von 20, 21 und 22 Jahren. Alle Beteiligte sind syrische Staatsbürger. Jetzt beleuchtet die Kriminalpolizei die Hintergründe der Auseinandersetzung.
Britz – Kind von PKW erfasst
Am 01.04.2025 wurde der Polizei gegen 15:45 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Demnach hatte ein Skoda in der Straße Am Grund ein Kind erfasst und schwer verletzt. Das siebenjährige Mädchen kam dann auch in ein Krankenhaus, wo sie gegenwärtig noch versorgt wird. Wie es zu dem Geschehen kommen konnte, muss nun von der Kriminalpolizei ermittelt werden.
PI Märkisch-Oderland – Warnhinweis der Polizei
Seit dem 28.03.2025 haben sich bereits vier Einwohner von Rehfelde, Müncheberg und Strausberg an die Polizei gewandt, nachdem sie Anrufe von noch Unbekannten erhalten hatten. Diese stellten sich ihren zumeist älteren Gesprächspartnern als Polizisten vor und gaben dabei die korrekte Adresse der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland in Strausberg, Märkische Straße 1, an.
Dann folgten altbekannte Schocknachrichten, wie die Geschichte von dem Verkehrsunfall, den Familienangehörige verursacht hätten und nun ins Gefängnis müssten, sollte keine Kaution gezahlt werden. Oder auch die Story von der Einbrecherbande, die in der Gegend ihr Unwesen trieb und die der Anrufer mit seinen Kollegen gestellt habe. Bei den Ganoven sei ein Zettel mit dem Namen und der Anschrift desjenigen gefunden worden, den man nun anrufe. Danach folgte meist die Frage nach Wertgegenständen oder Geld, dass im Haus vorhanden sei und welches man sichern müsse und am besten solle man es gleich der Polizei übergeben. Dazu käme dann ein Kollege vorbei… Die Geschichten sind allesamt erlogen und bei den Anrufern handelt es sich um Ganoven, denen es einzig und allein um das Geld und die Wertsachen ihrer Gesprächspartner geht!
Seien Sie also misstrauisch, wenn Ihnen derartige Personen etwas vormachen wollen. Legen Sie umgehend auf und informieren Sie sofort die echte Polizei, selbst wenn der angebliche Beamte Ihnen am Telefon mit den korrekten Anschriften von Polizeidienststellen kommt. Die Betrüger entwickeln ihre Legenden nämlich stets weiter und gerade deshalb gilt es, besonders wachsam zu sein.
Strausberg – Polizei im Einsatz
In der Mittagszeit des 01.04.2025 riefen aufmerksame Zeugen Feuerwehr und Polizei herbei, nachdem sie auf dem Dach eines Supermarktes in der Straße Am Annatal einen Mann entdeckt hatten. Die Einsatzkräfte konnten den 36-jährigen Deutschen dazu bewegen, freiwillig herabzusteigen. Da er sich in einer offensichtlichen psychischen Ausnahmesituation befand, brachten Rettungskräfte den Wohnungslosen anschließend in ein Krankenhaus, wo ihm nun geholfen werden kann.
Letschin – Das war dann doch zu auffällig
Am frühen Abend des 01.04.2025 entdeckten Polizisten einen VW Golf, der in der Wriezener Straße unterwegs war und an dem gar keine amtlichen Kennzeichentafeln ausgemacht werden konnten. Tatsächlich fand man auch bei näherem Hinsehen nichts dergleichen vor. Der Fahrer des Wagens ist bereits hinreichend polizeilich bekannt und wird sich nun erneut zu verantworten haben. Den 31-jährigen Deutschen erwartet ein Ermittlungsverfahren. Eine Haftpflichtversicherung bestand im Übrigen auch nicht.
Bad Freienwalde – Mutmaßlichen Autodieb gestellt
Am späten Abend des 01.04.2025 meldeten sich Berliner Polizisten bei ihren Brandenburger Kollegen, um mitzuteilen, dass sie zwei mutmaßlich in der Bundeshauptstadt gestohlene Renault verfolgen würden und derzeit in Werneuchen im Landkreis Barnim unterwegs seien. Die Fahrt führte dann über die B158 bis zur Platzfelder Kreuzung, wo Funkwagen der Brandenburger Polizei eingriffen und gemeinsam mit den Berliner Kollegen das vordere Auto stoppten. Dabei handelte es sich um einen Renault Kadjar, dessen Kennzeichen gar nicht an das Fahrzeug gehörten. Der 24-jährige polnische Staatsbürger, der am Lenkrad gesessen hatte, wurde vorläufig festgenommen und anschließend in ein Polizeigewahrsam gebracht.
Bei dem hinteren zweiten PKW handelte es ebenfalls sich um einen Renault Kadjar. Dessen Fahrer flüchtete mit dem Wagen bis in die Nähe eines Supermarktplatzes in Bad Freienwalde. Dort fanden Einsatzkräfte den Wagen dann in einem Angelteich verlassen vor. Feuerwehrleute suchten mit Hilfe eines Schlauchbootes den Bereich ab, konnten aber keine Personen feststellen. Auch ein Fährtenhund der Polizei brachte keinen Erfolg. Beide Fahrzeuge wurden am 31. März 2025 in den Berliner Stadtbezirken Lichtenberg und Treptow-Köpenick gestohlen. Die Ermittlungen dauern an.
Seelow – So nicht!
Einsatzkräfte der Polizei befanden sich am späten Abend des 01.04.2025 auf Streifenfahrt und entdeckten gegen 22:50 Uhr in der Frankfurter Straße einen Mann, der ihnen den sog. „Hitlergruß“ darbot. Sie griffen sich den 27-jährigen Deutschen, den nun ein Ermittlungsverfahren erwartet.
Neuhardenberg – Schwerer Verkehrsunfall
Am 02.04.2025 wurden Polizei und Rettungskräfte gegen 05:45 Uhr in Richtung B167 gerufen. Zwischen Gottesgabe und Altfriedland waren ein VW Crafter und ein Motorrad zusammengestoßen. Dabei geriet der Fahrer der Suzuki unter das Auto. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an Ort und Stelle. Nach der Kollision fing der Kleintransporter Feuer. Kameraden der Feuerwehr bekämpfte die Flammen und bargen den toten Kradfahrer. Der 34-jährige Fahrer des Kleintransporters erlitt bei dem Geschehen schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er nun medizinisch versorgt wird. Der genaue Unfallhergang wird gegenwärtig noch geprüft. Dazu kommen auch Experten eines Technischen Prüfinstitutes zum Einsatz. Die B167 blieb für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme zwischen Gottesgabe und Altfriedland voll gesperrt.
Quelle: PM PD Ost