Das Seenland Oder-Spree setzt neue Maßstäbe: Mit Brandenburgs erstem komplett barrierefreien Wanderweg und einer rollstuhlgerechten Stadttour in Fürstenwalde entstehen Angebote für Menschen mit und ohne Mobilitätseinschränkungen. Die Projekte wurden im Rahmen einer Initiative der TMB-Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH entwickelt.
Pionierweg über die Europabrücke
Das Herzstück ist der Wanderweg über die Europabrücke Neurüdnitz-Siekierki. Die ehemalige Eisenbahnbrücke verbindet Deutschland und Polen und bietet spektakuläre Oder-Panoramen. Der durchgängig befestigte Weg, breite Wege ohne Steigungen, Rastplätze und ein gut erreichbarer Parkplatz machen ihn ideal für Rollstuhlnutzende, Familien mit Kinderwagen und alle, die komfortable Ausflüge bevorzugen.
Barrierefreier Wanderweg über die Europabrücke Neurüdnitz-Siekierki
Barrierefreie Stadttour in Fürstenwalde
Parallel dazu führt ein neuer barrierefreier Rundgang zu den kulturellen Highlights der Domstadt. Der Fürstenwalder Tourismusverein stellte die Route in einem Flyer vor, der zum Brandenburg-Tag in Perleberg präsentiert wurde.
Komfortabler Stadtrundgang durch Fürstenwalde/Spree, Seenland Oder-Spree, Fürstenwalde/Spree
Weitere „Komfortreisen“ geplant
Der Tourismusverband entwickelt kontinuierlich neue Angebote für alle, die kurze Wege und hohen Komfort schätzen – von Familien mit Kleinkindern bis zu Senioren. Unter „Reisen für Alle“ auf der Website des Seenlands finden sich bereits zahlreiche Ausflugstipps für Orte wie Bad Saarow, Neuzelle oder Frankfurt (Oder). Reisen für Alle
Mit diesen Initiativen positioniert sich die Region als Vorreiter für inklusiven Tourismus in Brandenburg.
Vorschaubild: Spreepromenade FW © Bernd Norkeweit
Quelle: Seenland Oder-Spree




