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Erkner: Leblose Person im Wald gefunden – Todesermittlungen laufen

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Am Vormittag des 2. Februar meldete eine Zeugin, dass sie in einem Waldgebiet unweit des Heideläuferwegs eine leblose Person entdeckt hatte. Bei dem Toten handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um einen 62-jährigen Berliner. Die Kriminalpolizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet und ermittelt zu den Umständen seines Ablebens.

Fürstenwalde: Diebe brechen Kellerverschläge auf

Wie am 2. Februar angezeigt wurde, haben Unbekannte mehrere Verschläge des Gemeinschaftskellers eines Mehrfamilienhauses in der Trianonstraße aufgebrochen. Die Täter entwendeten Auto- und Fahrradteile im Gesamtwert von rund 700 Euro. Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) haben die Ermittlungen aufgenommen.

Trebatsch: 50 Liter Diesel aus LKW gestohlen

Am frühen Morgen des 3. Februar wurde die Polizei zur B 87 gerufen. In Trebatsch hatte ein LKW-Fahrer bei Dienstbeginn festgestellt, dass sich Unbekannte am Tankdeckel seines MAN zu schaffen gemacht hatten. Die Täter entnahmen rund 50 Liter Dieselkraftstoff aus dem Tank und verschwanden unerkannt. Der Sachschaden beträgt mehrere Hundert Euro.

Frankfurt (Oder): Ladendieb bedroht Detektiv mit Schere

Am Nachmittag des 2. Februar wurde in einem Supermarkt Am Hedwigsberg ein 30-jähriger Deutscher beim Ladendiebstahl ertappt. Er hatte alkoholische Getränke mitgehen lassen wollen. Als sich der Ladendetektiv des Diebes annahm, setzte dieser zur Flucht an und drohte seinem Verfolger mit einer Schere. Der Detektiv ließ sich jedoch nicht abschütteln und lotste alarmierte Polizisten zu dem Beschuldigten. Dieser ist bereits polizeibekannt und muss sich nun wegen räuberischen Diebstahls verantworten. Zur Verhinderung weiterer Straftaten verbrachte er die folgenden Stunden im polizeilichen Gewahrsam.

Schwedt/Oder: Notrufmissbrauch – Frau wählte über 200-mal die 110

Eine 63-jährige Frau aus Schwedt hat am Montag, 2. Februar, mehr als 200-mal den Polizeinotruf gewählt und dabei mehrere Telefone benutzt. Die Anruferin legte jedoch immer wieder auf, sodass kein Gespräch zustande kam. Eine Streifenwagenbesatzung suchte daraufhin die Wohnung auf und konnte hinter der verschlossenen Tür Geräusche wahrnehmen. Da die Frau nicht öffnete und Gefahren für Leib und Leben nicht auszuschließen waren, musste die Feuerwehr die Tür notöffnen. Die 63-Jährige verweigerte jede Kooperation und beschimpfte die Helfer verbal. Ihre Telefone wurden sichergestellt. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Notrufmissbrauchs eingeleitet. Die Polizei weist darauf hin, dass solche Taten keine Kavaliersdelikte sind, da eine blockierte Notrufleitung für Menschen in echter Not schlimme Folgen haben kann.

Angermünde: Falsche Staatsanwälte versuchten Betrug

Ein Mann aus Angermünde wandte sich am Montag, 2. Februar, an die Polizei, nachdem er über Wochen hinweg immer wieder Anrufe von angeblichen Mitarbeitern der Staatsanwaltschaft Nürnberg erhalten hatte. Die Betrüger behaupteten, er habe an einem Lottospiel teilgenommen und es seien Rechnungen in Höhe von insgesamt 5.000 Euro aufgelaufen. Bei Zahlung eines „Abschlags“ von 2.000 Euro könne man sich außergerichtlich einigen. Der Angerufene ließ sich auf die windigen Geschäfte nicht ein und fragte nach den Namen der Gesprächspartner – woraufhin die Telefonate schnell beendet wurden. Die Polizei stellt klar: Es handelte sich um Betrüger, die es nur auf das Geld abgesehen hatten.

Templin: Einbrecher stehlen Schmuck und Bargeld aus Einfamilienhaus

Am Montag, 2. Februar, sind im Tagesverlauf Einbrecher in ein Einfamilienhaus im Haselweg eingedrungen. Die Täter schlugen dazu die Verglasung der Terrassentür ein und durchwühlten in den Räumen das Mobiliar auf der Suche nach Wertgegenständen. Nach ersten Erkenntnissen erbeuteten die Eindringlinge Schmuck und Bargeld. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Templin: Brand in Wohnung – 100.000 Euro Sachschaden

Polizisten wurden am Montag, 2. Februar, gegen 22:15 Uhr in die Martin-Luther-Straße gerufen. In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses war ein Brand ausgebrochen, der nach ersten Erkenntnissen mit einem Feuer im Kamin seinen Anfang nahm. In der Wohnung fanden sich genehmigungspflichtige Feuerwerkskörper, die beschlagnahmt wurden. Weder der 23-jährige Mieter noch andere Hausbewohner erlitten Verletzungen. Der Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt. Der junge Mann muss vorerst anderweitig unterkommen. Kriminalisten der Inspektion Uckermark ermitteln.

Prenzlau: 72-Jähriger verliert Kontrolle über Fahrzeug

Der Polizei wurde am Montag, 2. Februar, gegen 15:45 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Ein 72 Jahre alter Mann hatte die Kontrolle über seinen Renault Kadjar verloren und war in der Angermünder Straße in einen Graben geraten. Er erlitt dabei leichte Verletzungen. Der Sachschaden am Fahrzeug wird auf rund 8.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit.

BAB 11: Betrunkener Pole schlief Rausch auf Standstreifen aus

Polizisten bemerkten am Montag, 2. Februar, gegen 19:20 Uhr zwischen Warnitz und Gramzow einen Kleintransporter mit polnischen Kennzeichen auf dem Standstreifen. Im Fahrzeug fanden sie einen schlafenden Mann. Als die Beamten den 51-jährigen polnischen Staatsbürger weckten, schlug ihnen Alkoholgeruch entgegen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,60 Promille. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben und erhielt eine Anzeige. Anschließend musste er sich eine Mitfahrgelegenheit suchen. Sein Kleintransporter wurde umgesetzt.

Wandlitz: Polizei sucht Bilder und Videos vom Millionenbrand

Die Kriminalpolizei ermittelt weiterhin zu einem Brand am 21. Januar im Ortsteil Lanke am Bogensee, der einen Sachschaden in Millionenhöhe verursachte. Die Ermittler bitten um Unterstützung aus der Bevölkerung: Wer mit dem Mobiltelefon Videoaufnahmen oder Bilder von dem Brand in der Nikolai-Ostrowski-Straße oder von Fahrzeug- und Personenbewegungen gefertigt hat, soll sich mit diesem Material an die Inspektion Barnim in Bernau, Werner-von-Siemens-Straße 8, wenden (Telefon: 03338-3610) oder per E-Mail: kki.pibar@polizei.brandenburg.de.

Finowfurt: Wer kennt diesen Mann? Polizei veröffentlicht Fahndungsfoto

Die Kriminalpolizei der Inspektion Barnim ermittelt zu einem Wohnungseinbruch, bei dem eine EC-Karte gestohlen wurde. Mit dieser Karte wurden wenig später mehrmals Waren im Gesamtwert von 1.000 Euro bezahlt. Von einem dieser Vorgänge liegen Fotos vor, doch konnte die abgebildete Person bislang nicht identifiziert werden.

Die Polizei fragt: Wer kennt diesen Mann und kann Auskunft zu dessen Aufenthaltsort geben? Hinweise werden unter 03338-3610 oder bei jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.

Werneuchen: Fahren ohne Führerschein und unter Drogen

Am Montag, 2. Februar, hielten Polizisten in der Mittagszeit in der Wegendorfer Straße einen Mercedes Sprinter zur Verkehrskontrolle an. Der 48-jährige Fahrer wirkte nicht nüchtern und konnte keinen Führerschein vorweisen – ihm war die Fahrerlaubnis bereits vor Monaten entzogen worden. Ein Drogenschnelltest fiel positiv aus. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben und erhielt eine Anzeige. Auch der Halter des Kleintransporters muss sich erklären, wieso er dem Mann die Fahrt ermöglicht hatte.

Bernau: Einbrecher mit gestohlenem Mountainbike gestellt

Am späten Abend des 2. Februar bemerkte ein Anwohner der Straße Neue Gärten, wie sich zwei Personen auf seinem Grundstück zu schaffen machten. Sie stahlen aus einem Schuppen ein Fahrrad sowie Werkzeuge. Alarmierte Polizisten konnten einen der Täter stellen, der das gestohlene Mountainbike bei sich hatte. Bei dem Mann handelt es sich um einen 25-jährigen Moldauer ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Er sitzt nun Kriminalisten gegenüber. Die Ermittler fahnden nach seinem Komplizen.

Gorgast: Mann erhält Platzverweis nach häuslichem Streit

Am frühen Morgen des 3. Februar kam es in einer Wohnung Am Güterbahnhof in Gorgast zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen einer Frau und ihrem 49-jährigen Lebensabschnittsgefährten. Zu körperlichen Übergriffen kam es nicht. Der Mann musste die Wohnung verlassen, erschien jedoch später wieder und begehrte lautstark Einlass. Dies führte zu einem erneuten Polizeieinsatz. Diesmal erhielt der Mann einen deutlichen Platzverweis, woraufhin die Ruhe wiederhergestellt war.

Hoppegarten: Verdacht auf Drogenfahrt

Am frühen Morgen des 3. Februar kontrollierten Polizisten in der Mahlsdorfer Straße den Fahrer eines Skodas. Der 45-jährige Berliner wirkte nicht nüchtern. Ein Drogenschnelltest fiel positiv aus. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben. Deren Auswertung wird gerichtsfest belegen, ob er tatsächlich berauscht unterwegs war.


Quelle: PD Ost

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