Vom 6. bis 20. März nimmt Frankfurt (Oder) an den 36. Brandenburgischen Frauenwochen teil – und das mit einem abwechslungsreichen Programm, das kaum Wünsche offenlässt. Unter dem provokanten Motto „WTF – Wut trifft Feminismus“ versammeln sich landesweit mehr als 200 Veranstaltungen, die ein bewusstes Gegengewicht zu gesellschaftlicher Spaltung und dem rauer werdenden gesellschaftlichen Klima setzen wollen.

Den Auftakt macht am 6. März ein Gottesdienst zum Weltgebetstag, vorbereitet von Frauen aus Nigeria – mit Musik, Gebet und landestypischen Spezialitäten. Am darauffolgenden Sonntag lädt die Volkshochschule ab 10 Uhr zum gemeinsamen Mitbringfrühstück ein, bevor es am Nachmittag mit dem kostenlosen Workshop „Wut-Mut-Veränderung“ weitergeht. Den Abend beschließt eine Tanzveranstaltung in der Kulturmanufaktur in den Gerstenberger Höfen.
Zum Internationalen Frauentag am 8. März erwartet das Publikum gleich ein Dreifachangebot: Im Brandenburgischen Landesmuseum für Moderne Kunst findet ab 10 Uhr ein Mutter-Tochter-Workshop mit Jette Panzer statt (Anmeldung bis 5. März erforderlich), gefolgt von einer Spezialführung am Nachmittag. Im Kleist-Museum lesen die Autorinnen Franziska Hauser und Maren Wurster aus ihrer Anthologie „OstWestfrau“ – der Eintritt ist frei.
Weitere Highlights: Am 10. März wird im Untergeschoss der Lenné-Passagen kostenlos Tischtennis gespielt, die Kulturmanufaktur lädt am 11. März zur Wut-Mut-Schreibwerkstatt ein, und am 18. März gibt es eine exklusive Mittagspausenführung durch die Ausstellung „Sabine Barber“ im Packhof. Den Abschluss bildet am 20. März ein feministischer Kunst-Workshop.
Das vollständige Programm ist auf der Website der Stadt Frankfurt (Oder) abrufbar. Weitere Informationen zu den Brandenburgischen Frauenwochen bietet der Frauenpolitische Rat Brandenburg.
Weiterführende Informationen zu den Brandenburgischen Frauenwochen bietet die Website des Frauenpolitischen Rates.
Quelle: Stadtverwaltung Frankfurt (Oder)



