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Am Sonntag, den 10. Mai, gastieren die Uckermärkischen Bühnen Schwedt mit ihrer Musical-Komödie „Es war die Nachtigall“ um 15 Uhr im Kleist Forum Frankfurt (Oder).

Die Liebenden im Ehealltag

Was wäre, wenn Shakespeares berühmtestes Liebespaar nicht im Tod vereint worden wäre, sondern den Mühen des Alltags hätte standhalten müssen? Genau dieses Gedankenexperiment wagt die Musical-Komödie nach Ephraim Kishons Stück „Es war die Lerche“.

Romeo und Julia sind inzwischen ein zerstrittenes Ehepaar mit halbwüchsiger Tochter. Von der einstigen Leidenschaft ist wenig geblieben: Romeo sucht Trost bei seiner Wärmflasche, die er zärtlich „Lisa“ nennt. Julia revanchiert sich mit Zank, Gleichgültigkeit und sexueller Verweigerung.

Shakespeare greift ein – mit überraschender Wendung

Die lautstarken Streitereien rufen schließlich den Geist ihres Schöpfers William Shakespeare auf den Plan. Doch statt die große Liebe zu retten, verliebt sich der Dichter selbst – ausgerechnet in die 17-jährige Tochter Lucretia. Die wiederum beschließt kurzerhand, mit dem geisterhaften Schriftsteller durchzubrennen.

Eine unterhaltsame Inszenierung voller aberwitziger Komik, vielfältiger Live-Musik und mit einem bestens aufgelegten Ensemble.

Auf einen Blick

Termin: Sonntag, 10. Mai 2026, 15:00 Uhr Ort: Kleist Forum, Platz der Einheit 1, Frankfurt (Oder) Produktion: Uckermärkische Bühnen Schwedt

Tickets:

  • Platzgruppe 1: 25,- € / ermäßigt 12,50 €
  • Platzgruppe 2: 20,- € / ermäßigt 10,- €
  • Familienticket: 62,50 € / 50,- €

Karten und weitere Informationen unter www.kleistforum.de

Künstlerisches Team

Musik: Dov Seltzer · Liedtexte: Yvette Kolb · Regie: Jörg Steinberg · Musikalische Leitung: Tom van Hasselt · Bühnen- und Kostümbild: Stephanie Dorn


Vorschaubild: Es war die Nachtigall, v.l.n.r. Fabian Ranglack, Uwe Schmiedel, Kinga Stańko, Toni Schmidt, Foto Udo Krause
Quelle: Kleist Forum Frankfurt (Oder)

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