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Ausstellung

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„Steinzeugen“ – Ausstellung über historische Bauwerke eröffnet in der Marienkirche

Frankfurt (Oder), 7. Juli 2026

Am Samstag, dem 11. Juli 2026, öffnet um 16:00 Uhr eine neue Ausstellung im Martyrchor von St. Marien in Frankfurt (Oder) ihre Türen: „Steinzeugen – niemi światkowie. Architekturfotografie aus Ost- und Westpreußen“. Die deutsch-polnische Wanderausstellung zeigt Fotografien historischer Bauwerke aus der Region Ost- und Westpreußen. Zur Eröffnung gibt der Kunsthistoriker und Fotograf selbst eine Einführung in seine Arbeit.

Die Idee hinter dem Titel: Alte Gemäuer erzählen Geschichte. Burgen, Kirchen und andere Bauwerke tragen Spuren vergangener Jahrhunderte auf ihrer Oberfläche – Zeichen von Errichtung, Beschädigung, Wiederaufbau und den Schicksalen unzähliger Menschen. Genau das wird in der Landschaft des historischen Ost- und Westpreußens sichtbar, jenem mittelalterlichen Gebiet, in dem einst Prußen, Deutsche, Polen und Litauer zusammenlebten. Die Ausstellung zeigt 25 Fotografien, die diese Bauwerke aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln einfangen: von großen Gesamtansichten der Burgen und Kirchen bis hin zu feinfühligen Detailaufnahmen.

Der Fotograf und Kunsthistoriker hinter der Ausstellung ist in Mainz geboren und gilt als ausgewiesener Experte für die mittelalterliche Architektur des ehemaligen Deutschordensstaates. Über zwei Jahrzehnte lang lehrte er an polnischen Hochschulen. Unterstützt wird die Ausstellung von der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen in Bonn.

Gut zu wissen: Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Der Martyrchor ist allerdings nicht barrierefrei zugänglich.

Vorschaubild: Symbolbild Canva

Quelle: Stadtverwaltung Frankfurt (Oder)

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