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Wer sich schon immer gefragt hat, welche Geschichten hinter den Kunstwerken im Frankfurter Stadtbild stecken, bekommt am Donnerstag, den 20. August, Gelegenheit dazu: Ab 17:00 Uhr führt ein Kunst-Rundgang durch das Stadtzentrum und stellt Kunst im öffentlichen Raum in den Mittelpunkt.

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Kunst im Stadtraum zählt zu den ältesten und zugänglichsten Kunstformen überhaupt – gerade weil sie jeder sehen kann, der vorbeikommt, und weil sie eng mit der Architektur ihrer Umgebung verwoben ist. In Frankfurt (Oder) hat diese Verbindung eine besondere Geschichte: Zu DDR-Zeiten spielte Kunst im öffentlichen Raum eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der Stadt und hat bis heute sichtbare Spuren hinterlassen.

Genau dort setzt der Rundgang an. Er zeigt, wie sich der Umgang mit Kunst über vier Jahrzehnte DDR-Geschichte verändert hat und welchen Stellenwert sie im Stadtbild von heute noch einnimmt. Start- und Treffpunkt der rund 90-minütigen Führung ist das ehemalige Lichtspieltheater der Jugend in der Heilbronner Straße 18.

Die Teilnahme kostet 7,50 Euro pro Person, zahlbar vor Ort, eine Anmeldung ist dafür nicht zwingend nötig. Um die Planung zu erleichtern, wird trotzdem um vorherige Anmeldung bei Magdalena Scherer vom Kulturbüro gebeten, per E-Mail an Magdalena.Scherer@kultur-ffo.de.

Wer diesen Termin verpasst, muss nicht bis zum nächsten Jahr warten: Im Herbst ist ein weiterer Kunst-Rundgang geplant – dann führt die Tour durch das Rathaus.

Kontakt für Rückfragen:
Magdalena Scherer, Koordinatorin Bildende Kunst / Kulturbüro Frankfurt (Oder)
Tel: 0335 55378-335 / E-Mail: Magdalena.Scherer@kultur-ffo.de


Quelle: Stadtverwaltung Frankfurt (Oder)

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