Gemeinsame PM der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) und der Polizeidirektion Ost

Strausberg und Prötzel – Durchsuchungen vorgenommen und Haftbefehle vollstreckt
Die Kriminalpolizei der Direktion Ost ermittelt seit Ende Juni zu einer Vielzahl von Raubstraftaten, bei denen mehrere männliche Personen in Erscheinung traten. Die Täter hatten über Dating Apps mit den Geschädigten Kontakt aufgenommen und sie jeweils zu einem Treffen animiert. Bei diesen Treffen wurden die Opfer dann körperlich attackiert und ihrer Fahrzeuge und mitgeführter Wertsachen beraubt.
Die Ermittlungen führten zur Identifizierung von bislang fünf tatverdächtigen Jugendlichen und Heranwachsenden, wobei es sich um einen Deutschen (18 Jahre), zwei Syrer (16 und 18 Jahre) und zwei Russen (15 und 17 Jahre) handelt, die allesamt bereits zuvor mit Straftaten in Erscheinung getreten sind. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) erließ das Amtsgericht Frankfurt (Oder) Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse gegen die nunmehr Beschuldigten, welche am heutigen Tag vollstreckt wurden. Einsatzkräfte nahmen die fünf jungen Männer fest, die in der Folge dem Ermittlungsrichter zur Verkündung der Haftbefehle vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern an.
Lesen Sie dazu auch unsere Pressemitteilungen vom 08.07.2025 und 19.07.2025 sowie zwei Gemeinsame Pressemitteilungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) und der Polizeidirektion Ost vom 10.07.2025 und vom 14.07.2025:
Pressemitteilung der Polizeidirektion Ost vom 08.07.2025
Strausberg – Zeugen gesucht!
In den Nachmittagsstunden des 07.07.2025 ist die Polizei über eine Raubstraftat informiert worden. Nach bisherigen Informationen sollen mehrere Unbekannte im Bereich des Kauflands im Otto-Grotewohl-Ring kurz nach 16:00 Uhr auf einen 71- Jährigen eingeschlagen haben. Als das Opfer am Boden lag, sollen die Täter ihm sein Handy, sein Portmonee, die Schlüssel zu seinem PKW Audi und anschließend das Fahrzeug geraubt haben. Die Täter sollen ca. 18-25 Jahre alt gewesen sein. Rettungskräfte nahmen sich des Geschädigten an und brachten ihn in ein umliegendes Krankenhaus.
Die Polizei bittet Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben, sich bei der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Märkisch–Oderland unter der Telefonnummer 033413300 zu melden oder sich über die Internetwache via polbb.eu/hinweis an die Brandenburger Polizei zu wenden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) und der Polizeidirektion Ost vom 10.07.2025
Strausberg – Erste Tatverdächtige nach schwerem Raub ermittelt
Nachdem ein 71-Jähriger von mehreren Personen am 07. Juli 2025 gemeinschaftlich geschlagen, getreten und beraubt wurde, konnte die Polizei erste Tatverdächtige ermitteln. Am gestrigen Tag konnten Polizisten das von den Tätern geraubte Fahrzeug im Stadtgebiet feststellen. Die Insassen des Pkw wollten sich offenkundig der Kontrolle entziehen und verursachten dabei einen Verkehrsunfall, bei dem niemand verletzt wurde. Einen der Insassen des Fahrzeugs stoppten Polizisten vor Ort und nahmen ihn vorläufig fest, während zwei weitere Personen aus dem Fahrzeug flüchteten.
Mit Hilfe eines hinzugerufenen Hubschraubers der Brandenburger Polizei gelang es wenig später, den zweiten Tatverdächtigen aufzugreifen und vorläufig festzunehmen. Durch weiterführende Ermittlungshandlungen konnte auch der dritte flüchtige Fahrzeuginsasse bekannt gemacht werden. Polizisten nahmen ihn ebenfalls im Tagesverlauf vorläufig fest. Den Pkw Audi, der dem 71-jährigen Opfer geraubt wurde, stellten die Beamten sicher.
Bei den drei vorläufig festgenommenen Tatverdächtigen handelt es sich um männliche Jugendliche mit im Alter von 15 bis 17 Jahren. Ob alle drei auch an dem schweren Raub beteiligt gewesen sind, muss ebenso wie die Identität weiterer Tatverdächtiger im Zuge der andauernden Ermittlungen geprüft werden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) und der Polizeidirektion Ost vom 14.07.2025
Strausberg – Ermittlungen eingeleitet
Die Polizei ermittelt seit den Nachmittagsstunden des 12.07.2025 zu einem Raubdelikt, das sich in der Rehfelder Straße nahe eines Waldstückes ereignet haben soll. Ein 61-Jähriger habe sich über eine Online Dating-Plattform verabredet. Plötzlich hätten mehrere Täter, auch unter Zuhilfenahme unbekannter Gegenstände, gewaltsam auf das Opfer eingewirkt und ihm Wertgegenstände abgenommen, bevor sie schließlich geflüchtet seien. Der 61-Jährige erlitt hierdurch leichte Verletzungen. Die Polizei stellte Beweismittel sicher und hat Ermittlungen wegen schweren Raubes eingeleitet.
Falls Zeugen das Tatgeschehen, das sich am 12.07.2025 gegen 15:00 Uhr in einem an die Rehfelder Straße angrenzenden Waldstück in Strausberg ereignet hat, beobachten konnten, werden diese gebeten, sich unter der Telefonnummer 033413300 an die örtlich zuständige Polizeiinspektion Märkisch-Oderland zu wenden oder ihre Feststellungen über die Internetwache der Brandenburger Polizei mitzuteilen.
Auch Personen, die möglicherweise in der Region Berlin-Brandenburg selbst Opfer einer gleichgelagerten Straftaten geworden sind, werden gebeten, sich an die Brandenburger Polizei zu wenden, um auf diese Weise Tatzusammenhänge zu erkennen und weitere Ermittlungsansätze zu gewinnen.
Pressemitteilung der Polizeidirektion Ost vom 19.07.2025
Wriezen – Zeugen gesucht
In den frühen Abendstunden des 18.07.2025, kurz nach 17:00 Uhr, ist auf einem Parkplatz im Bliesdorfer Weg ein 50-Jähriger von mehreren Personen gemeinschaftlich beraubt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 50- Jährige zunächst mit Reizgas besprüht und in der Folge von mehreren Tätern gemeinschaftlich geschlagen worden sein, bevor die Täter ihm sein Portmonee, zwei Handys sowie seinen PKW abnahmen und damit in unbekannte Richtung flüchteten.
Die Polizei bittet Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 033413300 an die örtlich zuständige Polizeiinspektion Märkisch- Oderland zu wenden oder über die Internetwache Kontakt mit der Brandenburger Polizei aufzunehmen.
Fürstenwalde/Spree – Eine Verkehrskontrolle mit Folgen
Am Nachmittag des 24.07.2025 besahen sich Polizisten eine Opel einmal etwas näher, den sie auf einem Parkplatz im Tränkeweg ausgemacht hatten. Auch der dazugehörige Fahrer fand sich an. Und siehe da – der 48-jährige Deutsche war ohne Fahrerlaubnis unterwegs gewesen! Daraufhin nahmen die Beamten dem Mann die Fahrzeugschlüssel ab. Nun wird sich der Delinquent für sein Tun verantworten müssen.
Fürstenwalde/Spree – Betrunken geradelt
Am Abend des 24.07.2025 besahen sich Polizisten eine Frau einmal etwas näher, die in der August-Bebel-Straße durch doch recht unsichere Radfahrkünste aufgefallen war. Woran das gelegen hatte, wurde beim Blick auf das Ergebnis eines Atemalkoholtests deutlich. Zeigte der doch den Wert von 1,73 Promille an. Die 41-jährige Deutsche musste eine Blutprobe lassen und anschließend das Fahrrad nach Hause schieben.
Fürstenwalde/Spree – Mit Auto im Vorgarten gelandet
Am späten Abend des 24.07.2025 meldete sich eine Anwohnerin der J.-R.- Becher-Straße bei der Polizei, nachdem in ihrem Vorgarten ein Nissan gelandet war. Dessen Fahrerin hatte aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihren Wagen verloren und war damit von der Straße abgekommen. Nach ersten Erkenntnissen entstand bei dem Geschehen ein Sachschaden von rund 5.000 Euro. Die 64-jährige Deutsche wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Wie es zu dem Verkehrsunfall hatte kommen können, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Bad Saarow – Ein Fall für die Kriminalpolizei
Am späten Abend des 24.07.2025 wollten Polizisten einen Porsche Cayenne kontrollieren, der ihnen im Bereich rund um die Parkallee aufgefallen war. Dessen Fahrer missachtete jedoch sämtliche Anhalteaufforderungen und lenkte seinen Wagen schließlich in eine Tiefgarage. Das Auto prallte dort gegen eine Wand und ein Mann wollte offensichtlich über die Beifahrerseite flüchten. Die Beamten stellten den 44-jährigen Deutschen, der zwar den Fahrzeugschlüssel mit sich führte, aber trotzdem angab, gar nicht gefahren zu sein. Er hatte einen Atemalkoholwert von 0,67 Promille aufzuweisen. Nach einer Blutprobenentnahme im nahe gelegenen Klinikum konnte er gehen. Die Sache ist nun ein Fall für die Kriminalpolizei. Dazu ist der Wagen sichergestellt.
BAB 12 – Aus dem Verkehr gezogen
Am Abend des 24.07.2025 meldeten sich Verkehrsteilnehmer bei der Polizei, um die gefährliche Fahrweise eines Mannes zu schildern, der mit seinem BMW in Richtung Polen unterwegs gewesen war. Autobahnpolizisten nahmen sich der Sache an und konnten den BMW tatsächlich am Parkplatz Lebbiner Heide aus dem Verkehr ziehen. Auf dem Fahrersitz fanden sie einen 34-jährigen polnischen Staatsbürger vor, der einen Atemalkoholwert von 1,87 Promille aufzuweisen hatte. Er musste eine Blutprobe lassen und sieht nun einem Ermittlungsverfahren entgegen. Zudem hatte er sich eine Mitfahrgelegenheit zu suchen, denn hinters Steuer durfte der Mann natürlich nicht zurück.
Eisenhüttenstadt – Interessante Feststellung
Am späten Abend des 24.07.2025 fiel in der Lindenallee ein Mann auf, der andere Personen beleidigte und sich nach ersten Meldungen dann auch noch anschickte, gewalttätig zu werden. Bis auf die Beleidigungen blieb es jedoch friedlich. Trotzdem sahen sich alarmierte Polizisten den Wütenden einmal etwas genauer an. So stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) lebhaftes Interesse an dem 41-jährigen Deutschen zeigte. Musste er doch noch eine Geldbuße begleichen und hätte bei Weigerung eine Zeitlang in staatlicher Obhut verbringen müssen. Da es ihm gelang, die auferlegte Summe zu zahlen, blieb ihm ein Aufenthalt in einer Justizvollzugsanstalt erspart.
Randowtal – Führerschein sichergestellt
Am 24.07.2025 waren Polizisten auf ihrer Streife im Bereich der Autobahnabfahrt Schmölln unterwegs, als ihre Blicke auf einen Tesla fielen. Dessen Fahrer schien auf dem Weg in Richtung Schmölln zu sein und es mit
Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht so genau zu nehmen. Auch sahen die Beamten, wie der Fahrer verbotswidrig einen Kleintransporter sowie einen PKW überholte. Nun entschlossen sie sich zu einer Kontrolle, bei der ihnen Alkoholgeruch entgegenschlug. Ein Atemalkoholtest offenbarte dann den Wert von 0,8 Promille. Der 59-jährige Fahrer musste ob der zuvor gezeigten Ausfallerscheinungen seinen Führerschein abgeben und im Prenzlauer Krankenhaus eine Blutprobe lassen. Jetzt ist er ein Fall für die Kriminalpolizei.
Templin – Fahrräder beschädigt
Wie der Polizei am 24.07.2025 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte die Reifen von mindestens vier in der Ringstraße abgestellten Fahrrädern zerstochen. Alle Räder waren zum Tatzeitpunkt gesichert vor zwei Hausaufgängen abgestellt gewesen. Wer sich da betätigte und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Schwedt/Oder – Zugeschlagen
Am 24.07.2025 trat gegen 20:50 Uhr ein Mann an eine Gruppe Jugendlicher heran, die am Platz der Befreiung zusammengesessen hatten. Der frisch Hinzugekommene fing dann ein Streitgespräch mit einer 16-Jährigen an, Damit nicht genug, denn bald darauf wurde der Mann auch noch gewalttätig. So schlug er nach ersten Erkenntnissen mit der Faust zu und verletzte die Geschädigte so leicht im Gesicht. Anschließend verschwand der Schläger in Richtung Stadtpark, wo er jedoch wiedererkannt und von alarmierten Polizisten anschließend kontrolliert werden konnte. Dabei kam heraus, dass man es mit einem bereits hinlänglich bekannten 29-jährigen Deutschen zu tun hatte. Er wird sich nun erneut zu verantworten haben. Diesmal lauten die Vorwürfe auf Körperverletzung und Beleidigung.
Eberswalde – Verkehrsunfall zieht Ermittlungen nach sich
Am 24.07.2025 wurde der Polizei gegen 17:40 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Demnach war auf dem Radweg der Prignitzer Straße ein Fahrradfahrer gestürzt und hatte sich dabei Gesichtsverletzungen zugezogen. Der 26-jährige Deutsche wies einen Atemalkoholwert von 1,82 Promille auf. Ob der Sturz darauf zurückzuführen ist oder er, wie selbst geschildert, zuvor von einem anderen Radfahrer abgedrängt wurde, müssen nun kriminalpolizeiliche Ermittlungen klären.
Eberswalde – Garagentüren hielten stand
Wie der Polizei am späten Abend des 24.07.2025 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte versucht, in zwei Garagen in der Straße Weite Umgebung einzudringen. Doch scheiterten all ihre Bemühungen an den Sicherungsmechanismen der Garagentore. So blieb es bei einem geringen Sachschaden. Trotzdem ermittelt die Kriminalpolizei nun, wer sich da betätigte.
Bernau b. Berlin – Führerschein sichergestellt
Am Nachmittag des 24.07.2025 hielten Polizisten in der Werner-von-Siemens- Straße einen VW Passat zu einer Verkehrskontrolle an. Da ihnen beim Gespräch mit dem Fahrer Alkoholgeruch entgegenschlug, nahmen die Beamten einen Atemalkoholtest vor. Der brachte einen Wert von 1,88 Promille. Für den 48-jährigen Deutschen war die Fahrt damit beendet. Er musste seinen Führerschein aushändigen und eine Blutprobe lassen. Jetzt ist das Ganze ein Fall für die Kriminalpolizei.
Bad Freienwalde – Cannabisplantage ausgehoben
Auf der Grundlage eines richterlichen Beschlusses durchsuchten Einsatzkräfte der Brandenburger Polizei bereits Anfang dieser Woche, am 21.07.2025, ein Privatgrundstück in einem Ortsteil von Bad Freienwalde. Der Durchsuchung vorausgegangen waren Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen des Verdachtes des Handels mit Betäubungsmitteln und Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz. Polizisten stießen in dem Durchsuchungsobjekt auf eine Cannabisplantage mit zirka 1.000 Pflanzen und verkaufsfähigem Cannabis von mehreren Kilogramm. Kriminaltechniker sicherten Spuren und stellten in der Folge die Pflanzen, die Drogen sowie das technische Equipment sicher.

Foto von der Cannabis-Plantage
Den 42-jährigen Beschuldigten, serbischer Nationalität, nahmen Polizisten kurz darauf vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ist durch einen Richter Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten angeordnet worden.
Strausberg – Gewalttätig geworden
Am 24.07.2025 wurde der Polizei gegen 15:50 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. In der Kastanienallee war zuvor ein Radfahrer gestürzt und hatte sich dabei Gesichtsverletzungen zugezogen. Der 55-jährige Deutsche wies zudem einen Atemalkoholwert von 2,61 Promille auf. Rettungskräfte brachten ihn zur Versorgung seiner Wunden und zur Entnahme einer Blutprobe in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Dort begann er jedoch zu randalieren. Herbeigeeilte Polizisten ging der Delinquent ebenfalls verbal an und steigerte das Ganze schließlich noch hin zu körperlichen Attacken. Daraufhin fand sich der Wütende auf dem Boden und in Handfesseln wieder. Verletzt wurde bei dem Geschehen niemand, doch hat die Sache nun ein juristisches Nachspiel.
Strausberg – Ermittlungen eingeleitet
Am späten Abend des 24.07.2025 hatte eine junge Frau eine äußerst unangenehme Begegnung. Die 17-Jährige saß in einer S-Bahn, welche gerade vom Bahnhof Strausberg Stadt losfuhr, als sich ein Mann direkt neben ihr platzierte und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Jugendliche konnte sich der Situation entziehen und Freunde alarmieren. Diese bekamen den mutmaßlichen Täter zu fassen und machten ihm handfest klar, was sie von seinem Treiben hielten. Der 34-jährige Deutsche wird sich nun wegen exhibitionistischer Handlungen zu verantworten haben. Er hatte zum Tatzeitpunkt einen Atemalkoholwert von 2,31 Promille aufzuweisen. Aber auch die offenkundige Selbstjustiz ist ein Fall für die Kriminalpolizei.
Küstrin-Kietz – Ergebnis einer Verkehrskontrolle
Am frühen Nachmittag des 24.07.2025 zogen Bundespolizisten in der Ostbahnstraße einen VW Crafter mit niederländischem Kennzeichen aus dem Verkehr. Dessen Fahrer besaß gar keinen Führerschein. Das brachte dem 25-jährigen Niederländer schon einmal eine Anzeige ein. Zudem stellte sich heraus, dass der Kleintransporter gemietet war und eigentlich nur hätte in den Niederlanden bewegt werden dürfen. So kommt nun noch der Vorwurf der Unterschlagung hinzu. Das Fahrzeug ist sichergestellt und kann dem rechtmäßigen Eigentümer wieder ausgehändigt werden.
Quelle: PM PD Ost