Großer Triumph für die talentierten Nachwuchsforscher aus Eisenhüttenstadt: Beim brandenburgischen Jugend-forscht-Wettbewerb errangen die Schüler Ben Köhler (19) und Oleg Smoli (20) von der Gesamtschule 3 mit ihrem kreativen Projekt Multisense-ClimateControl den Spitzenplatz im Bereich Technik. Damit haben sie sich für den nationalen Wettbewerb in Hamburg qualifiziert, der vom 29. Mai bis zum 1. Juni 2025 stattfinden wird.
Neben dem Team aus Eisenhüttenstadt haben sich fünf weitere Projekte aus Brandenburg für das nationale Finale qualifiziert. Insgesamt nahmen 271 Schülerinnen und Schüler mit 34 Projekten am Landeswettbewerb teil, der bereits zum 32. Mal von der BASF Schwarzheide GmbH veranstaltet wurde.

Teilnehmer-Jugend-forscht-2025
Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle war begeistert von den kreativen Arbeiten: Vom digitalen Gebärdendolmetscher bis zur Libellenkartierung bin ich von der Vielfalt der Projekte beim Jugend-forscht-Wettbewerb beeindruckt. Die jungen Forscherinnen und Forscher suchten mit Neugier und Enthusiasmus nach Lösungen und erzielten beeindruckende Ergebnisse. Ich gratuliere allen Gewinnern herzlich und wünsche ihnen viel Erfolg beim Bundeswettbewerb! Auch Anne Francken, kaufmännische Geschäftsführerin der BASF Schwarzheide GmbH, lobte die innovativen Lösungsansätze der Jugendlichen: Fragen zur Wiederverwendung von Rohstoffen oder zur klimafreundlichen Umgestaltung unserer Energieversorgung sind zentrale Herausforderungen der Zukunft. Die teilnehmenden jungen Forscherinnen und Forscher haben Antworten auf wichtige Fragen gefunden und beeindruckende Resultate erzielt.
Mit Blick in die Zukunft verkündete die Stiftung Jugend forscht, dass die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) ab 2026 als neuer Partner für den Regionalwettbewerb fungieren wird. Dadurch entsteht ein dritter Regionalwettbewerb in Brandenburg, um die steigende Anzahl an Teilnehmern bestmöglich zu unterstützen.
Eisenhüttenstadt drückt die Daumen für den Bundeswettbewerb
Bürgermeister Frank Balzer ist stolz auf den Erfolg der jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und wünscht ihnen viel Erfolg beim Bundeswettbewerb in Hamburg. Die Qualifikation zeigt einmal mehr das große Potenzial und die Innovationskraft der Schülerinnen und Schüler unserer Stadt. Wir gratulieren herzlich zu dieser herausragenden Leistung!
Vorschaubild: Landessieger „Jugend forscht“ 2025
Quelle/Fotos: Stadtverwaltung Eisenhüttenstadt