Frankfurt (Oder) – Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung

Am Nachmittag des 29.07.2025 wandte sich ein 41 Jahre alter Mann an die Polizei, um ein Erlebnis zu schildern, welches er gegen 13:25 Uhr im Bereich Aurorahügel gehabt hatte. Der deutsche Staatsbürger wollte dort auf einer Bank kurz ausruhen, als ein anderer Mann hinzutrat und ihn verbal attackierte. Daraus entwickelte sich ein Streitgespräch, welches damit endete, dass der 41-Jährige von seinem Kontrahenten mit einer Krücke geschlagen und verletzt wurde. Anschließend stieg der Wütende in ein Auto mit Frankfurter Kennzeichen. Dessen Fahrerin hatte offensichtlich auf ihn gewartet und in das Geschehen auch nicht eingegriffen. Um wen es sich dabei gehandelt hatte und was der genaue Grund für die Auseinandersetzung gewesen ist, wird nun von Kriminalpolizei ermittelt.
Frankfurt (Oder) – Das war dann doch zu auffällig
Am späten Vormittag des 29.07.2025 entdeckten Polizisten während ihrer Streife einen Mercedes, dessen Fahrerin offenbar nicht angeschnallt war und Kurven in doch recht weiten Bögen nahm. In der Dr.-Ernst-Ruge-Straße setzten die Beamten dem Mercedes ein Stopp-Zeichen und besahen sich die Frau einmal etwas näher. Als ihnen dabei Alkoholgeruch entgegenschlug, wurde ein entsprechender Test fällig. Der brachte tatsächlich einen Wert von 1,3 Promille aufs Display. Damit war die Fahrt beendet und die 42-Jährige musste ihren Führerschein abgeben. Zudem brachten die Polizisten sie zu einem Arzt, der ihr eine Blutprobe entnahm. Diese dient nun als Beweismittel im laufenden Verfahren.
Frankfurt (Oder) – Von Bundespolizisten gestoppt
Am Abend des 29.07.2025 stoppten Bundespolizisten in der Slubicer Straße einen Fiat-Kastenwagen zu einer Verkehrskontrolle. Zeugen hatten das Auto zuvor bei der Polizei gemeldet, da dessen Fahrer doch recht unsicher unterwegs zu sein schien. Alkoholgeruch, der ihnen beim Öffnen der Tür entgegenschlug, ließ die Beamten dann auch erahnen, wie diese Fahrweise zu erklären sein könnte. Und tatsächlich zeigte ein Atemalkoholtest schließlich den Wert von 2,20 Promille an. Der 67-jährige polnische Staatsbürger musste eine Blutprobe lassen und sich anschließend eine Mitfahrgelegenheit suchen. Gegen ihn läuft nun ein Verfahren.
Beeskow – Verkehrsunfall forderte einen Verletzten
Am 29.07.2025 war eine 46 Jahre alte Frau mit ihrem Mazda CX-5 auf der B168 in Richtung Friedland unterwegs und kam gegen 21:40 Uhr an den Abzweig nach Zeust. Dort stand ein Mercedes mit eingeschalteter Warnblinkanlage am Fahrbahnrand. Aus noch ungeklärter Ursache prallte der Mazda auf den Mercedes, wobei eine 19-jährige Frau, die im Mercedes gesessen hatte, Verletzungen davontrug. Rettungskräfte brachten sie dann auch in ein Krankenhaus. Beide Autos erwiesen sich als nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Als Schadenshöhe wird eine Schätzsumme von 16.000 Euro angegeben.
Eisenhüttenstadt – Auto verschwunden
In der Nacht zum 20.07.2025 haben noch Unbekannte einen Toyota Land Cruiser gestohlen, der zu dieser Zeit in der Karl-Marx-Straße abgestellt gewesen war. Nach dem Wagen wird nun gefahndet.
Erkner – Betrügern nicht auf den Leim gegangen
Am Abend des 29.07.2025 meldete sich eine Rentnerin bei der Polizei, um ein Erlebnis zu schildern, welches sie kurz zuvor mit einem offensichtlichen Betrüger gehabt hatte. Der Anrufer habe ihr einreden wollen, von der Polizei zu sein. Er und seine Kollegen hätten eine Diebesbande festgenommen und dabei in Erfahrung gebracht, dass diese Bande es auch auf die Rentnerin abgesehen habe, da sie Bargeld und Münzen besitzen würde. Wenn dies zutreffe, müsse man dies alles natürlich schützen… Weiter kam der Ganove jedoch nicht. Die Frau hatte sofort erkannt, welch böses Spiel mit ihr getrieben werden sollte und legte umgehend den Hörer auf. Dann wandte sie sich an die echte Polizei. Genauso wird es gemacht!
Fürstenwalde/Spree – Nicht zum Ziel gelangt
Am Vormittag des 30.07.2025 meldete sich eine Anwohnerin der Karl-Liebknecht- Straße bei der Polizei, nachdem sie zwei Gestalten vertrieben hatte, die offensichtlich gerade über den Balkon in eine Wohnung einbrechen wollten. Die beiden Männer sollten um die 30 Jahre alt und dunkel gekleidet gewesen sein. Um wen es sich dabei gehandelt hatte, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Templin – Ermittlungen eingeleitet
Am Vormittag des 29.07.2025 kehrte eine Rentnerin von ihrem Einkäufen nach Hause in die Zehndenicker Straße zurück und bemerkte vor der Tür eine Frau, die ihr eine Bluse zum Kauf anbot. Die Rentnerin wollte sich jedoch auf kein Verkaufsgespräch einlassen und tat dies auch kund. Später fiel ihr auf, dass die Wohnräume durchsucht worden waren und Bargeld fehlte. Ob die noch Unbekannte, die sie vor der Tür in ein Gespräch verwickelt hatte, dabei eine Rolle spielte, wird nun die Kriminalpolizei zu ermitteln haben.
Prenzlau – Genau hingesehen
Am frühen Morgen des 30.07.2025 besahen sich Polizisten einen Mann einmal etwas näher, der ihnen in der Gartenstraße aufgefallen war. Fand sich an seinem E-Scooter doch kein Versicherungskennzeichen. Zudem verbreitete der 26- Jährige Alkoholgeruch. Tatsächlich brachte ein entsprechender Test das Ergebnis von 1,02 Promille. Da er angab, noch vor Kurzem mit dem Gefährt unterwegs gewesen zu sein, musste der Mann eine Blutprobe lassen und erhielt eine Anzeige.
Gartz/Oder – Nach Verkehrsunfall schwerverletzt ausgeflogen
Am 29.07.2025 wurden Rettungskräfte und Polizei gegen 15:35 Uhr zur B2 gerufen. Zwischen Gartz und dem Abzweig Friedrichsthal war kurz zuvor ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen ist der 57-Jährige mit seiner Yamaha in Richtung Gartz unterwegs gewesen und wollte gegen 15:25 Uhr vor ihm fahrende Autos überholen. In diesem Moment setzte ein darunter befindlicher Kia jedoch zum Linksabbiegen an. Es kam zur Kollision und der Kradfahrer wurde über das Autodach geschleudert. In einem Graben kam der Mann schließlich zum Liegen. Ersthelfer kümmerten sich um ihn, bis die alarmierten Rettungskräfte eintrafen. Anschließend flog man den Schwerverletzten mit einem Rettungshubschrauber nach Eberswalde aus. Der 22-jährige Fahrer des Kias erlitt bei dem Geschehen leichte Verletzungen. Ihn brachte ein Rettungswagen ins Schwedter Klinikum, wo man seine Blessuren behandelte. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf eine Schätzsumme von rund 10.000 Euro. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Unfallstelle in beide Richtungen voll gesperrt.
Eberswalde – Beim Überqueren der Fahrbahn von Auto erfasst
Am späten Abend des 29.07.2025 wandte sich ein Mann an die Polizei, nachdem er in der Potsdamer Allee von einem Auto touchiert worden war. Der 37-Jährige hatte gegen 22:45 Uhr die Straßenseite wechseln wollen. Beim Überqueren der Fahrbahn erfasste ihn der Kia am Bein, was leichte Verletzungen mit sich brachte. Wie sich herausstellte, ist der 29 Jahre alte Fahrer des Wagens gar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Er sieht nun einem Ermittlungsverfahren entgegen.
Eberswalde – Kleinwagen aufgebrochen
Am 30.07.2025 meldete sich ein Mann bei der Polizei, um den Aufbruch seines Honda Jazz anzuzeigen. Das Fahrzeug war nachts zuvor gegen 22:00 Uhr in der Lessingstraße abgestellt worden. Als man es am Folgetag gegen 07:45 Uhr wieder nutzen wollte, fand sich die Scheibe der Beifahrertür eingeschlagen und ein Laptop sowie mehrere Bücher fehlten. Dies alles war im Innenraum abgelegt gewesen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt.
Panketal – Mutmaßliche Graffitischmierer gestellt
Am frühen Morgen des 30.07.2025 besahen sich Polizisten die Insassen eines Skoda Fabias einmal etwas näher, den sie im Ortsteil Schönow angehalten hatten. Aus dem Fahrzeuginnenraum schlug den Beamten ein intensiver Geruch nach frischer Farbe entgegen. Dort fanden sich dann auch zahlreiche Spraydosen und Permanentmarker, die offensichtlich gerade erst benutzt worden waren. Also sahen sich die Beamten in der näheren Umgebung um und entdeckten im Bereich des Bahnhofes an Stromkästen sowie an der Unterführung und einer Bushaltestelle noch feuchte Schriftzüge, welche die Verbundenheit der Schmierfinken zu einem Berliner Zweitligisten ausdrücken sollten. Die fünf mutmaßlichen Täter, allesamt deutsche Staatsbürger im Alter zwischen 14 und 18 Jahren, werden nun Einiges zu erklären haben.
Bernau b. Berlin – Kleintransporter aufgebrochen
Wie der Polizei am 29.07.2025 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte an einem Ford Transit zu schaffen gemacht, der in der Wolchowstraße abgestellt gewesen war. Sie schlugen die Scheibe der Fahrertür ein und stahlen u.a. vorgefundenes Bargeld. Wer sich da betätigte, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Rüdersdorf b. Berlin – Einbruchsalarm ausgelöst
Am 30.07.2025 wurden Polizisten gegen 01:15 Uhr in die Straße Am Stolp gerufen. Noch Unbekannte waren zuvor in den Verkaufsraum einer Tankstelle eingedrungen. Dabei lösten die Einbrecher jedoch Alarm aus, was sie schnell wieder in die Flucht trieb. Mit zusammengerafften Zigaretten und anderen Tabakwaren suchten sie das Weite und verschwanden vorerst unerkannt. Nach ersten Ermittlungen könnte es sich dabei um zwei Männer gehandelt haben. Die Maskierten sollen zwischen 170 und 180 cm groß gewesen sein und hätten Handschuhe getragen. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zu deren Identität. Zeugen, die etwas mitbekamen, was mit dem beschriebenen Tatablauf in Verbindung stehen könnte, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 03341 3300 bzw. per Mail polbb.eu/hinweis mit den Kriminalisten in Verbindung zu setzen.
Strausberg – Es blieb beim Versuch
Wie der Polizei am 29.07.2025 bekannt wurde, haben sich noch Unbekannte an einem in der Paul-Singer-Straße abgestellt gewesenen Mercedes Vito zu schaffen gemacht. Die Täter versuchten dessen Seitentür aufzubrechen, scheiterten jedoch mit all ihren Bemühungen. Trotzdem hinterließen sie einen Sachschaden von rund 1.000 Euro.
Wriezen – Müllcontainer brannte
Am späten Abend des 29.07.20255 wurden Kameraden der Feuerwehr in die Hospitalstraße gerufen. Dort brannte zu diesem Zeitpunkt ein Müllcontainer, welcher vor einer Schule abgestellt gewesen war. Wie es zu dem Geschehen hatte kommen können, ermittelt nun die Kriminalpolizei. Die Feuerwehr konnte die Flammen löschen, so dass es letztlich bei einem Sachschaden von rund 200 Euro blieb.
Seelow – Das Märchen vom Verkehrsunfall…
Am Abend des 29.07.2025 meldete sich eine Rentnerin bei der Polizei, um einen ominösen Anruf zu schildern. Dabei habe man ihr einreden wollen, dass Verwandte einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang verursacht hätten und nun ins Gefängnis müssten, wenn sie nicht „freigekauft“ würden. Das kam der Seniorin doch ziemlich merkwürdig vor. Sie beendete kurzerhand das Telefonat und wandte sich anschließend sofort an die echte Polizei. Die Betrüger (und um nichts anderes hatte es sich gehandelt) gingen so bei ihr leer aus.
Quelle: PM PD Ost




