Deutsch-polnisches Kulturerbe: Wanderausstellung zu Lebus noch bis 27. Januar in Frankfurt

Noch bis zum 27. Januar zeigt die St.-Marien-Kirche in Frankfurt (Oder) die deutsch-polnische Wanderausstellung „Kunst- und Architektur im Bistum Lebus“. Die Schau lädt zur Spurensuche durch das kunst- und architekturhistorische Erbe der zwischen 1124/1125 gegründeten und 1598 untergegangenen Diözese Lebus ein.
Die Ausstellung präsentiert die weitgehend unbekannte Kulturlandschaft des historischen Lebuser Landes und beleuchtet dessen Geschichte, Kunst und Architektur. Sie ist in der Sakristei der Frankfurter Marienkirche zu besichtigen.
Danach geht die Wanderausstellung auf Deutschland-Polen-Tour durch die Region. Die weiteren Stationen bis Januar 2027:
- Ośno Lubuskie (Drossen), Jakobikirche: 1. bis 27. Februar
- Kostrzyn nad Odrą (Küstrin), Museum der Festung: 3. bis 26. März
- Burg Beeskow, Salzhaus: 27. März bis 29. April
- Fürstenwalde, Dom: 30. April bis 1. Juni
- Zielona Góra (Grünberg), Museum des Lebuser Landes: 5. Juni bis 2. Juli
- Lebus (Lubusz), Kulturhaus: 3. bis 31. Juli
- Międzyrzecz (Meseritz), Museum des Meseritzer Landes: 4. bis 31. August
- Gorzów Wielkopolski (Landsberg a.d. Warthe), Wojewodschafts- und Stadtbibliothek: 1. bis 29. September
- Kloster-Stift Neuzelle: 1. bis 26. Oktober
- Górzyca (Göritz), Gemeindekulturhaus: 30. Oktober bis 30. November
- Sulęcin (Zielenzig), Kulturhaus: 3. Dezember bis 4. Januar 2027
Das Projekt „Erinnerung verbindet – Pamięć łączy“ wird aus Interreg-Mitteln finanziert und vom Städtischen Museum Viadrina in Kooperation mit der Stadt Seelow, dem Heimatverein Gusow-Platkow und der Gemeinde Słońsk umgesetzt.
Vorschaubild: Symbolbild Canva
Quelle: Stadtverwaltung Frankfurt (Oder)



