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Frankfurt (Oder): Gebäudedienstleisterin wegen Beitragsschadens von über 1 Million Euro verurteilt

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Nach Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Frankfurt (Oder) verurteilte das Amtsgericht Tiergarten im September 2025 die Inhaberin einer Gebäudedienstleistungsfirma wegen Vorenthaltens und Veruntreuung von Arbeitsentgelt zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung. Zudem ordnete das Gericht die Einziehung der Taterträge in Höhe von über 1 Million Euro an. Die Ermittler hatten festgestellt, dass die Verurteilte Scheinrechnungen nutzte und zwischen Januar 2015 und Mai 2019 mehrere Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigte, ohne die anfallenden Versicherungsbeiträge zu zahlen.

Quelle: Hauptzollamt Frankfurt (Oder)

Beeskow: 15 Fahrzeuge bei Einbruchsserie beschädigt

Am 25. Januar 2026 wurden Polizisten zu insgesamt 15 Pkw im Stadtgebiet von Beeskow gerufen, bei denen die Scheiben eingeschlagen und der Innenraum durchsucht worden waren. Meistens gelangten die bisher unbekannten Täter an Bargeld, teilweise ließen sie sogar im Fahrzeug befindliche Unterhaltungselektronik zurück. Die Kriminalpolizei ermittelt, die gesamte Schadenshöhe lässt sich aktuell noch nicht einschätzen. Die Polizei rät, niemals Wertsachen im Fahrzeug zurückzulassen.

Spreenhagen: Betrunkener Pole ohne Führerschein gestoppt

Nach einem Zeugenhinweis kontrollierten Polizisten am 25. Januar 2026 gegen 14:30 Uhr in der Fürstenwalder Straße einen Pkw BMW mit polnischer Zulassung. Der 23-jährige polnische Staatsbürger am Steuer schien nicht nüchtern zu sein. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht mit 1,88 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Nach einer Blutentnahme ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Erkner: Falsches Kennzeichen und fehlende Fahrerlaubnis

Am 25. Januar 2026 fiel einer Streifenbesatzung in der Fangschleusenstraße ein Pkw Audi A3 auf. Der 26-jährige Fahrer legte zwar einen Führerschein vor, war jedoch nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnisklasse. Zudem gehörten die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichentafeln gar nicht zum Wagen. Der 26-Jährige erhielt eine Strafanzeige.

Frankfurt (Oder): Fahrt ohne Führerschein und unter Drogen

Am 25. Januar 2026 gegen 14:45 Uhr geriet in der Bahnhofstraße ein Pkw Opel Corsa in eine Polizeikontrolle. Die 41-jährige Fahrerin räumte ein, nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Zudem wirkte sie nicht nüchtern, ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Amphetamine. Die Weiterfahrt wurde untersagt, eine Blutprobe entnommen. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Frankfurt (Oder): Einbruch in Wohnung – Bargeld gestohlen

Am 25. Januar 2026 wurde der Polizei bekannt, dass Unbekannte in die Wohnräume eines Mehrfamilienhauses in der Leipziger Straße eingedrungen waren. Die Täter durchsuchten die Inneneinrichtung und gelangten in den Besitz von Bargeld. Spezialisierte Kriminaltechniker suchten den Tatort nach Spuren ab, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Eisenhüttenstadt: Körperliche Auseinandersetzung endet mit Wohnungsverweisung

In den Abendstunden des 25. Januar 2026 erreichte die Polizei ein Notruf wegen einer körperlichen Auseinandersetzung in der Fritz-Heckert-Straße. Die Beamten fanden in der Wohnung zwei Erwachsene im Alter von 23 und 22 Jahren vor. Ein zunächst verbaler Streit war in eine handfeste Auseinandersetzung gegipfelt, beide Parteien zogen sich leichte Verletzungen zu. Der 22-Jährige musste die Wohnung für 14 Tage verlassen und erhielt eine Wohnungsverweisung mit Rückkehrverbot.

B 112: Unfall bei Überholvorgang – Vollsperrung

Am 26. Januar 2026 gegen 6:45 Uhr rückten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zur B 112 zwischen Ziltendorf und Brieskow-Finkenheerd aus. Ein Pkw Opel war bei einem Überholvorgang in den Gegenverkehr geraten und mit einer polnischen Sattelzugmaschine zusammengestoßen. Der 46-jährige Fahrer des Opel trug leichte Verletzungen davon und wird im Krankenhaus behandelt. Der Verkehr kam aufgrund einer Vollsperrung eine Stunde zum Erliegen, in den darauffolgenden Stunden war der Bereich wegen Bergungsarbeiten teilweise gesperrt. Der Sachschaden wird auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt.

Winterglätte sorgt für zahlreiche Unfälle in Ostbrandenburg

Aufgrund winterglatter Fahrbahnen rückten am 26. Januar 2026 Einsatzkräfte der Polizeidirektion Ost zu zahlreichen Verkehrsunfällen aus. Bis zum Mittag zählte die Polizei im Landkreis Uckermark neun, im Landkreis Barnim und Märkisch-Oderland je fünf und im Landkreis Oder-Spree zusammen mit der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder) 17 Verkehrsunfälle. Die meisten Unfälle verliefen glimpflich und es blieb beim Sachschaden, wenige forderten Leichtverletzte. Die Polizeidirektion Ost rät zu erhöhter Aufmerksamkeit, großzügigem Sicherheitsabstand und besonders defensivem Fahrstil.

Prenzlau: Einbrecher suchen Gartenanlage heim

Am 25. Januar 2026 gegen 11 Uhr wurden Polizisten zu einer Gartenanlage bei der Ortschaft Großes Bruch gerufen. Unbekannte Täter waren in insgesamt vier Gartenlauben eingebrochen und hatten sich mit einem Hebelwerkzeug Zutritt zu den Objekten verschafft. Die Polizisten stellten vor Ort Beweismittel sicher, die nun von Kriminalisten untersucht werden. Die Höhe des entstandenen Schadens steht noch nicht fest.

Lychen: Bedrohung endet mit Platzverweis

In den späten Nachmittagsstunden des 25. Januar 2026 kam es in Lychen zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer 30-jährigen Frau und einem 40-jährigen Mann. Der Mann soll der Frau gedroht haben. Die alarmierten Polizisten begleiteten den Mann vom gemeinsamen Grundstück und nahmen eine Strafanzeige auf.

B2: Gesundheitliche Probleme führen zu gefährlicher Fahrt

Am 25. Januar 2026 gegen 23:30 Uhr fiel Polizisten auf der B2 ein PKW-Honda auf, dessen Fahrerin das Fahrzeug offenkundig nicht richtig unter Kontrolle hatte und zeitweilig auf die Gegenspur fuhr. Mittels eines weiteren Streifenwagens konnte das Fahrzeug gestoppt werden. Am Steuer saß eine 60-jährige Frau. Das Fahrzeug war zur Fahndung ausgeschrieben und wurde sichergestellt. Die auffällige Fahrweise resultierte nach ersten Erkenntnissen aus gesundheitlichen Problemen. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes brachten die Frau ins Krankenhaus nach Angermünde. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Bernau bei Berlin: Einbrecher scheitern an stabilen Türen

Am 25. Januar 2026 gegen 15 Uhr versuchten unbekannte Täter in der Marsstraße, eine Terrassentür sowie eine Kellertür eines Einfamilienhauses aufzuhebeln. Die Einbrecher scheiterten jedoch an ihrem Vorhaben. Es entstand ein Sachschaden in dreistelliger Höhe an den Türen, die standhielten. Kriminalisten haben die Ermittlungen aufgenommen.

Bernau bei Berlin: Einbruch in Firma – Werkzeuge und Geld gestohlen

Am 26. Januar 2026 gegen 7 Uhr wurden Polizisten in die Rudolf-Dieselstraße gerufen. Unbekannte Täter hatten sich über ein aufgehebeltes Fenster Zutritt zu einer Firma verschafft, durchsuchten die Räumlichkeiten und nahmen Arbeitswerkzeuge sowie Geld an sich. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen hohen vierstelligen Betrag.

Strausberg: Nachbarschaftsstreit eskaliert – Teleskopschlagstock sichergestellt

Am frühen Nachmittag des 25. Januar 2026 kam die Polizei im Otto-Grotewohl-Ring zum Einsatz. Ein 41 Jahre alter Mann wollte einer vermeintlichen Ruhestörung einen Riegel vorschieben und forderte unter Vorhalt eines Teleskopschlagstocks sowie eines Tierabwehrsprays einen 16-jährigen Nachbarsjungen zur Ruhe auf. Die Beamten stellten den Teleskopschlagstock sicher und fertigten eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie Bedrohung. Nach einem Gespräch mit beiden Beteiligten entspannte sich die Situation.

Strausberg: Gravelbike aus Keller gestohlen

Bislang Unbekannte verschafften sich gewaltsam Zutritt zu einem Keller im Otto-Langenbach-Ring und stahlen ein dort gelagertes Gravelbike im Wert von etwa 1.500 Euro. Nach dem Fahrrad wird nun im Rahmen eines Strafverfahrens gefahndet.

Fredersdorf: Haftbefehl durch Zahlung abgewendet

Polizisten trafen in Fredersdorf einen 38-Jährigen an, der noch einen offenen Haftbefehl zu begleichen hatte. Dem Mann gelang es, die geforderte Geldsumme aufzutreiben und beglich so seine Schuld, wodurch er einer Ersatzfreiheitsstrafe entging.


Quelle: PD Ost

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