Der Immobilienentwickler Livory verwandelt ein ehemaliges Supermarkt-Areal in direkter Bahnhofsnähe in modernes Wohnquartier mit Blick aufs Flakenfließ

Erkner bekommt dringend benötigten Wohnraum: Der Immobilienentwickler Livory hat ein rund 6.000 Quadratmeter großes Entwicklungsgrundstück in der Bahnhofstraße 5 erworben. Auf dem Areal eines ehemaligen Supermarkts sollen 142 Wohneinheiten sowie Gewerbe- und Gastronomieflächen entstehen. Verkäuferin des Grundstücks ist Covivio, über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.
Zentrale Lage mit Wasserblick
Das Grundstück punktet mit seiner Lage: Direkt am Bahnhof Erkner gelegen, verbindet es urbane Infrastruktur mit naturnahem Wohnen. Während sich auf der nördlichen Seite ein Nahversorgungszentrum befindet, grenzt das Areal südlich an die Bundeswasserstraße Flakenfließ. Diese Wasserlage soll dem künftigen Quartier trotz zentraler Lage eine hohe Aufenthaltsqualität und ein ruhiges, grünes Umfeld verleihen.
Umfangreiche Planungen bereits weit fortgeschritten
Die Planungen für das Projekt sind bereits konkret: Insgesamt rund 12.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche sind vorgesehen, ergänzt durch Gewerbeflächen entlang der Bahnhofstraße und eine Gastronomiefläche mit Außenbestuhlung in Richtung Flakenfließ. Staffelgeschosse und Dachterrassen runden das architektonische Konzept ab. Der Bauantrag wurde Ende 2025 eingereicht, ein Bauvorbescheid liegt bereits vor.
„Mit dem optisch wie technisch sehr anspruchsvollen Bauvorhaben wird der Bebauungsplan der Stadt Erkner mit Leben gefüllt“, zeigt sich Bürgermeister Henryk Pilz erfreut. „Hier wird in Zukunft eine bislang untergenutzte Fläche mit dringend benötigtem Wohnraum, einer Gastronomie am Wasser sowie verschiedenen Gewerbeflächen aufgewertet.“
Fokus auf bezahlbaren Wohnraum
Manuel Al Hamwi, Head of Development bei Livory, betont die strategische Bedeutung des Projekts: „Der Ankauf in Erkner fügt sich sehr gut in unsere Investmentstrategie ein. Die Nähe zum Bahnhof und die daraus resultierende ausgezeichnete Anbindung an Berlin sowie die direkte Wasserlage machen das Areal zu einem attraktiven Entwicklungsstandort.“ Das Ziel sei es, neuen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig einen städtebaulichen Mehrwert für Erkner zu realisieren.
Ausgezeichnete Anbindung an die Hauptstadt
Erkner im Landkreis Oder-Spree profitiert von seiner Lage am südöstlichen Rand Berlins. Der Bahnhof Berlin-Ostkreuz ist mit der Regionalbahn in nur rund 15 Minuten zu erreichen. Auch die Autobahnanbindung über den Berliner Ring (A10) sowie die umliegenden Bundesstraßen ermöglichen eine schnelle Verbindung in die Hauptstadt.
Vorschaubild: Erkner Bahnhofstrasse Foto: renderstudios/Livory Group
Quelle: Stadtverwaltung Erkner



