Brandenburgs Kommunen bekommen künftig eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um Klimaschutz und Energie. Die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB) hat am 23. Februar 2026 die neue „Energie- und Klimaagentur Brandenburg“ ins Leben gerufen – und bündelt damit Themen, die bislang auf verschiedene Stellen verteilt waren.

Konkret zusammengeführt werden die bisherige Energieagentur, die Stabsstelle für Elektro- und Wasserstoffmobilität sowie ein völlig neues Team „Klima“, das im Laufe des ersten Halbjahres 2026 aufgebaut wird. Dieses neue Team soll Städte und Gemeinden künftig bei der Fachberatung, der Suche nach Fördermitteln sowie beim Austausch untereinander unterstützen.
Wirtschaftsminister Daniel Keller macht deutlich, warum das nötig ist: „Der Klimawandel macht vor Brandenburg nicht halt. Kommunen müssen sich resilient aufstellen – und dabei werden wir sie künftig tatkräftig unterstützen.“ Die WFBB ist dafür kein Neuling: Sie berät Kommunen bereits seit Jahren erfolgreich zu Energie und Elektromobilität. Mit der neuen Agentur wächst dieses Angebot nun deutlich.
Für die WFBB-Geschäftsführer Dr. Steffen Kammradt und Sebastian Saule ist das auch eine Frage der Praktikabilität: Kommunen sollen künftig nicht mehr lange suchen müssen, sondern alle wichtigen Informationen und Beratungsangebote aus einer Hand erhalten.
Vorschaubild: Symbolbild Brandenburg
Quelle: MWAE/WFBB




