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Fürstenwalde/Spree: Schussabgabe – vier Verdächtige verhaftet

In den frühen Morgenstunden des Dienstags, dem 14. April, meldete ein Zeuge der Polizei, dass ein 20-jähriger Mann im Konstantin-E.-Ziolkowski-Ring Hilfe benötige. Der junge Mann hatte sich zuvor in eine verbale Auseinandersetzung mit mehreren Personen verwickelt und war durch eine Schussabgabe verletzt worden. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus, wo er sich noch in medizinischer Behandlung befindet. Die Ermittlungen richteten sich schnell auf ein verdächtiges Fluchtfahrzeug. Dieses konnte bei Fahndungsmaßnahmen entdeckt und durch die Zusammenarbeit von Brandenburger und Berliner Einsatzkräften auf Berliner Territorium gestoppt werden. Bei den vier Insassen handelt es sich um deutsche Staatsbürger im Alter von 20 bis 25 Jahren, einige davon polizeilich bekannt. Alle vier wurden vorläufig festgenommen. Kriminaltechniker sicherten in den Nachtstunden umfangreiches Spurenmaterial.

BAB 10 – Freienbrink: Kleintransporter überschlägt sich

Ein Notruf zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 10 ging kurz nach Mitternacht am Dienstag, dem 14. April, in der Rettungsleitstelle ein. Ein Kleintransporter, der die BAB 10 in Richtung Prenzlau befuhr, kam aus bislang unbekannter Ursache zwischen den Anschlussstellen Freienbrink nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug durchbrach zwei Verkehrsschilder und überschlug sich in der Folge. Der 59-jährige Fahrzeugführer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Die Beamten nahmen den Unfall auf und stellten das Fahrzeug sicher.

Gosen-Neu Zittau: Holzstapel in Brand – Brandursache unklar

In den frühen Morgenstunden des Dienstags, dem 14. April, wurden Feuerwehrkräfte in die Eichwalder Straße gerufen. Ein Holzstapel war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte die Flammen schnell unter Kontrolle bringen und löschen, Personen kamen nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur genauen Brandursache eingeleitet.

Angermünde – Die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung

Die Kriminalpolizei der Inspektion Uckermark ermittelt seit einigen Monaten zu einem Geschehen, welches sich auf dem Bahnsteig 1 des Bahnhofs Angermünde abgespielt hatte. Ein zur Tatzeit 14-jähriges Mädchen saß dort auf einer Bank. Ein ihr Unbekannter setzte sich dann neben sie. Als die Jugendliche aufstand, um sich einen anderen Platz zu suchen, hielt der Mann sie am Arm fest und drückte das Mädchen zurück auf die Bank. Diese konnte sich kurzzeitig aus seinem Griff lösen und flüchten. Doch wurde die junge Frau daraufhin von ihm verfolgt und letztlich auch eingeholt. Als der Täter sie wiederum zu der Bank zog, fuhr ein Zug am Bahnsteig ein. Nun versuchte der Mann das Mädchen in den Zug zu bugsieren. Diesmal gelang es der sich Wehrenden aber endgültig der Situation zu entkommen. Noch ist nicht klar, um wen es sich bei dem Täter handelte. Zwar konnte ein subjektives Täterporträt („Phantombild“) erstellt werden, aber weiterhin ist derjenige nicht bekannt gemacht worden. Deshalb wenden sich die Ermittler jetzt an die Bevölkerung.

Wer kennt den darauf Abgebildeten und kann möglicherweise sogar Auskunft zu dessen Identität und Aufenthaltsort geben?

Der Mann soll ca. 20 bis 30 Jahre alt gewesen sein und dunkelblonde Haare gehabt haben. Bei rund 180 cm Körpergröße wird er als kräftig bzw. muskulös beschrieben. Der Gesuchte sprach fließend deutsch. Am Tattag war er mit einer schwarzen Bomberjacke und schwarz/grauen Schuhen des Herstellers New Balance bekleidet gewesen. Zudem hätte er eine goldfarbene Uhr mit schwarzem Ziffernblatt getragen.

Ihre sachkundigen Hinweise werden in der Inspektion Uckermark unter der Rufnummer 03984-350 sehr gern entgegengenommen. Selbstverständlich können Sie sich mit ihren Auskünften auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.

Schwedt/Oder: Verkehrsunfallflucht mit Schülerin

Ein noch unbekannter Fahrzeugführer verursachte am Montag, dem 13. April, gegen 15:55 Uhr in der Gatower Straße einen Unfall mit dem Fahrrad einer elfjährigen Schülerin. Das Mädchen konnte gerade noch vor der Kollision vom Rad springen und entging so dem Zusammenstoß. Der Fahrer forderte anschließend die Personalien des Kindes und deren Eltern an und verschwand dann spurlos vom Unfallort. Bis heute ist die Identität des Verursachers ungeklärt. Die Polizei bittet Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben und sich noch nicht mit den Behörden in Verbindung gesetzt haben, dies umgehend unter 03984-350 zu tun.

Haßleben: Fahrer ohne Führerschein verunglückt und flüchtet

Am Montag, dem 13. April, gegen 18:00 Uhr, verlor ein 43-jähriger Berliner auf der B109 in Richtung Haßleben die Kontrolle über seinen Fiat. Das Fahrzeug kam nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb schließlich auf einer Ackerfläche stehen. Der Fahrer sprang aus dem Auto und rannte davon. Alarmierte Polizisten begaben sich auf die Suche und konnten den Mann bald darauf stellen. Es zeigte sich, dass der bereits polizeilich bekannte Berliner nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und offensichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter Drogeneinfluss.

Eberswalde: E-Scooter-Fahrer ohne Versicherung und Führerschein

Am frühen Abend des Montags, dem 13. April, fiel Polizisten in der Kyritzer Straße ein Mann mit einem E-Scooter auf, der mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit unterwegs war. Bei der Kontrolle stellte sich schnell heraus: Der Roller war nicht versichert und konnte deutlich über 25 Kilometer pro Stunde fahren – eine Fahrerlaubnis wäre also erforderlich gewesen. Der 27-jährige Fahrer konnte jedoch keine gültige Berechtigung vorweisen. Gegen ihn wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.

Ahrensfelde: Mercedes-Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis gestoppt

Im frühen Morgenverkehr des Dienstags, dem 14. April, zogen Polizisten in der Mehrower Straße einen Mercedes aus dem Verkehr. Der 22-jährige Fahrer besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Nur weil sein Beifahrer über die erforderliche Berechtigung verfügte, konnte dieser das Fahrzeug weiterbewegen und die Fahrt fortsetzen. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen gegen den jungen Delinquenten eingeleitet.

Strausberg: Polizisten bei Einsatz angegriffen

Am Montag, dem 13. April, meldete sich ein besorgter Zeuge bei der Polizei, um darauf hinzuweisen, dass eine Frau in der Straße Am Försterweg in ihrer Wohnung offenbar in psychischer Notlage sei und sich eingeschlossen habe. Kameraden der Feuerwehr konnten die Tür öffnen. Als Polizisten die Räumlichkeiten betraten, wurden sie von der 64-jährigen Deutschen sofort angegriffen. Ein Beamter erlitt dabei leichte Verletzungen. Letztlich konnte die Frau überwältigt und gefesselt werden. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus, wo sie ärztliche Hilfe erhält. Ein Verfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wurde eingeleitet.

Hönow: Büroräume aufgebrochen – Elektronik gestohlen

Am späten Nachmittag des Montags, dem 13. April, meldete sich jemand bei der Polizei, um einen Einbruch in Büroräume eines Komplexes in der Mahlsdorfer Straße anzuzeigen. Nach ersten Erkenntnissen hatten sich Einbrecher Zutritt zu den Räumen verschafft und entwendeten Computertechnik, Mobiltelefone sowie Küchengeräte. Die Kriminalpolizei der Inspektion Märkisch-Oderland ermittelt zu den Tätern und dem Verbleib des Diebesguts.

BAB 10 – Rastanlage Seeberg-Ost: Fahrer unter Alkoholeinfluss erfindet Unfall

Ein absurder Fall ereignete sich in der Nacht zum Dienstag, dem 14. April, auf der Rastanlage Seeberg-Ost an der BAB 10. Ein 27-jähriger Autofahrer meldete der Polizei, dass ein Unbekannter seinen Audi beschädigt und anschließend verschwunden sei. Seine Aussage stellte sich jedoch schnell als erfunden heraus. Die Beamten der Autobahnpolizei entdeckten an dem Fahrzeug frische Schäden, die eindeutig von einer Kollision mit einer Leitplanke stammten – nicht von einem anderen Fahrzeug. Noch problematischer war das Ergebnis der Atemalkoholtestung: Der Mann wies einen Wert von 2,01 Promille auf. Sein Führerschein wurde eingezogen und eine Blutprobe angeordnet. Ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.

Vierlinden: Betrüger scheitern mit Kontodaten-Masche

Eine aufmerksame Frau aus Vierlinden durchschaute am Montag, dem 13. April, einen perfiden Betrugsversuch. Eine Anruferin behauptete, Unregelmäßigkeiten auf ihrem Konto festgestellt zu haben und forderte Zugangsdaten an. Um der Geschichte Glaubwürdigkeit zu verleihen, erzählte die Betrügerin von mehreren Falschabbuchungen und behauptete sogar, die Polizei arbeite mit der Bank zusammen. Die Angerufene ließ sich von der Geschichte nicht täuschen, legte kurzentschlossen auf und rief stattdessen die Polizei an. Ein Verfahren wegen versuchten Betruges wurde eingeleitet.

Gusow-Platkow: Mann schießt mit Luftdruckwaffe in die Luft

Ein geselliges Beisammensein endete am Montag, dem 13. April, am späten Abend in der Hauptstraße in Gewalt. Mehrere Personen trafen sich zum Feiern, als es zwischen einigen Beteiligten zu einem Streit kam. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog ein Mann plötzlich eine Luftdruckwaffe und schoss damit in die Luft. Anschließend verließ er den Ort des Geschehens. Alarmierte Polizisten konnten den 47-jährigen Deutschen wenig später in Ruhlsdorf als Beifahrer in einem SUV erkennen und stellen. Bei der Kontrolle wies er einen Atemalkoholwert von 1,10 Promille auf. Die Luftdruckwaffe wurde gefunden und sichergestellt. Die Polizei ermittelt zu den Vorwürfen der Bedrohung, versuchten gefährlichen Körperverletzung sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz.


Quelle: PD Ost

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