Die Spree-Arena bleibt auch in der Saison 2026/27 Heimspielstätte der VSG Altglienicke. Der Regionalligist aus Berlin und die Stadt Fürstenwalde/Spree haben ihre Kooperation am 20. April offiziell verlängert.

Damit geht die VSG Altglienicke in die zweite Saison am Standort Fürstenwalde – und die Fans dürfen sich weiterhin auf hochklassigen Fußball der vierthöchsten deutschen Spielklasse freuen. In der laufenden Spielzeit mischt der Verein in der Regionalliga Nordost vorn mit und spielt bislang eine ordentliche Saison im oberen Tabellendrittel. Mit Jonas Nietfeld stellt die VSG zudem den aktuell treffsichersten Stürmer der Liga.
Attraktive Gegner in der Spree-Arena
Für die kommende Saison bedeutet das: In der Spree-Arena treffen Traditionsvereine und regionale Größen aufeinander. Zu den möglichen Gästen zählen – abhängig von der finalen Ligazusammensetzung – Klubs wie der BFC Dynamo, der 1. FC Lok Leipzig, der FC Carl Zeiss Jena, Chemie Leipzig oder der FSV Zwickau. Für Fürstenwalde und die Region bedeutet das: regelmäßig Viertliga-Fußball mit echtem Zuschauerpotenzial vor der Haustür.
Erfolgsmodell einer ungewöhnlichen Kooperation
Was als ungewöhnliche Idee begann, hat sich sportlich wie organisatorisch bewährt. Die VSG Altglienicke fand in Fürstenwalde eine sportliche Heimat, Stadt und FSV Union Fürstenwalde profitieren von zusätzlichen sportlichen Impulsen und einer wachsenden Fußballkultur im Umfeld der Spree-Arena.
Bürgermeister Matthias Rudolph bei der Unterzeichnung:
„Es ist ein tolles Beispiel, was alles möglich ist, wenn man ungewöhnliche Wege geht.“
Stefan Dreyer, Vorstandsmitglied der VSG Altglienicke, hob die Atmosphäre hervor:
„Wir waren vom Zusammenhalt hier sehr beeindruckt. Ein großer Dank gilt dem FSV Union Fürstenwalde sowie den Fans – es war eine tolle Saison.“
Unterschriften am 20. April
Bürgermeister Matthias Rudolph und Daniel Böhm, Geschäftsführer der VSG Altglienicke, setzten am Montag ihre Unterschriften unter die neue Vereinbarung. Auch Torsten Mattuschka (VSG Altglienicke) und Marcus Haufe, Präsident des FSV Union Fürstenwalde, bestätigten die positiven Erfahrungen der abgelaufenen Saison und blickten optimistisch auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit.
Vorschaubild: Bürgermeister Matthias Rudolph mit Torsten Mattuschka von der VSG Altglienicke bei der Vertragsunterzeichnung Foto Nadine Gebauer
Quelle: Stadtverwaltung Fürstenwalde/Spree




