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Frankfurt (Oder) – Brandstiftung an PKW: Tatverdächtige in Gewahrsam

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Am frühen Morgen des Dienstag, 5. Mai 2026, fiel einer Zeugin in der Puschkinstraße in Frankfurt (Oder) eine Frau auf, die sich an einem Mazda mit Frankfurter Kennzeichen zu schaffen machte. Nachdem sich die Frau vom Wagen entfernt hatte, schlugen plötzlich Flammen aus einem der vorderen Räder. Dabei wurde nicht nur der Mazda, sondern auch ein angrenzend abgestellter Opel in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtschaden wird derzeit auf 5.000 Euro geschätzt. Erste Ermittlungen lenkten den Verdacht schnell auf eine bereits einschlägig bekannte deutsche Staatsbürgerin. Die 55-Jährige wies bei ihrem Antreffen einen Atemalkoholwert von 2,2 Promille auf. Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde eine Blutprobe durch einen Arzt entnommen. Anschließend wurde die Tatverdächtige in polizeilichen Gewahrsam gebracht, wo sie ihren Rausch ausschlafen konnte. Im Laufe des Tages wird sie noch von Kriminalisten vernommen.

Diensdorf-Radlow – Tödlicher Verkehrsunfall auf der L35

Am Nachmittag des Montag, 4. Mai 2026, war ein 31-jähriger Mann mit seinem Audi A3 auf der L35 in Richtung Diensdorf-Radlow unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen geriet der Wagen gegen 14:30 Uhr in einer Kurve leicht in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem Suzuki Grand Vitara. Die 78-jährige Fahrerin des Suzukis erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Bislang ist nicht geklärt, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Der Audifahrer befindet sich derzeit zur medizinischen Versorgung in einem Krankenhaus.

Fürstenwalde/Spree – Unbefugtes Eindringen in Bürogebäude

Im Zeitraum von Freitag, 1. Mai 2026, bis Montag, 4. Mai 2026, sind bislang Unbekannte in ein Bürogebäude in der Fabrikstraße in Fürstenwalde/Spree eingedrungen. Offensichtlich nächtigten sie dort, denn es fanden sich diverse Hinterlassenschaften, die auf einen längeren Aufenthalt schließen lassen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun, um wen es sich bei den Eindringlingen gehandelt hat.

Eisenhüttenstadt/Neuzelle – Raub und Widerstand: Mutmaßlicher Täter gestellt

Am Montag, 4. Mai 2026, wurde der Polizei gegen 17:15 Uhr ein Raub gemeldet. Im Archenholdring in Eisenhüttenstadt war ein Mann auf einen Radfahrer losgegangen und hatte sich dessen Fahrrades bemächtigt. Dabei schlug er dem Bestohlenen auch mehrfach ins Gesicht. Kurz darauf entdeckte eine Streifenwagenbesatzung den Räuber in Neuzelle. Als sich die Beamten den 45-jährigen Deutschen näher ansehen wollten, wurde dieser ungehalten und verletzte eine Polizeibeamtin. Letztlich fand er sich aber doch am Boden und in Handfesseln wieder. Aufgrund seines offensichtlichen psychischen Ausnahmezustandes brachten Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus, wo er nun ärztliche Hilfe erhält. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Raubes und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Eisenhüttenstadt – Räuberischer Diebstahl in Supermarkt

Am Nachmittag des Montag, 4. Mai 2026, fiel in einem Supermarkt in der Diehloer Straße in Eisenhüttenstadt eine junge Frau beim Ladendiebstahl auf. Zwar konnte sie zunächst die Flucht antreten und bewarf ihre Verfolger dabei mit einem Rucksack, musste sich schließlich aber doch geschlagen geben. Verletzt wurde dabei niemand. Die 25-Jährige muss sich nun wegen räuberischen Diebstahls verantworten.

Eisenhüttenstadt – Fahren ohne Führerschein, unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Am späten Abend des Montag, 4. Mai 2026, stoppten Polizisten in der Saarlouiser Straße in Eisenhüttenstadt einen Autofahrer zu einer Verkehrskontrolle. Der 36-Jährige musste einräumen, gar keine Fahrerlaubnis zu besitzen, und wies zudem einen Atemalkoholwert von 0,86 Promille auf. Auch ein Drogenschnelltest schlug an. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben und ist nun ein Fall für die Kriminalpolizei.

Langewahl – Geschwindigkeitskontrolle: 70 km/h zu schnell unterwegs

Mitarbeiter der Verkehrspolizei der Polizeidirektion Ost überwachten in den Vormittagsstunden des Dienstag, 5. Mai 2026, die Geschwindigkeit auf der Landesstraße 168 zwischen der Einmündung nach Langewahl und dem Abzweig nach Alt Golm. In knapp viereinhalb Stunden passierten insgesamt 2.041 Kraftfahrzeuge das Messgerät, das die Geschwindigkeit in beide Fahrtrichtungen kontrollierte. 48 Verkehrsteilnehmer wurden wegen einer Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h mit einem Foto bedacht. Der Fahrer eines Cupra Formentor wurde mit einer Geschwindigkeit von 155 km/h gemessen. Nach Abzug der Toleranz wird ihm vorgeworfen, 70 km/h zu schnell außerhalb geschlossener Ortschaften unterwegs gewesen zu sein. Den Fahrer erwarten ein zweimonatiges Fahrverbot, zwei Punkte sowie eine Geldbuße von 600 Euro zuzüglich einer Verwaltungsgebühr.

Schwedt/Oder – Trunkenheit am Steuer: Führerschein sichergestellt

Am Vormittag des Montag, 4. Mai 2026, fiel an einer Tankstelle in der Berliner Allee in Schwedt/Oder ein offenbar angetrunkener Mann auf, der mit einem Mercedes vorgefahren war. Eine Streifenwagenbesatzung traf den 62-Jährigen vor Ort an und führte einen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab einen Wert von 1,47 Promille. Der bislang polizeilich nicht in Erscheinung getretene Uckermärker musste seinen Führerschein abgeben und eine Blutprobe abgeben. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Schwedt/Oder – Sachbeschädigung an PKW

Am Nachmittag des Montag, 4. Mai 2026, wurden Polizisten in die Straße der Jugend in Schwedt/Oder gerufen. Dort hatte eine Frau ihr Auto mit Beschädigungen vorgefunden, deren Reparatur Kosten von rund 1.000 Euro verursachen wird. Erste Ermittlungen erbrachten Hinweise auf einen jungen Mann, der trotz seiner gerade einmal 15 Jahre polizeilich bereits reichlich in Erscheinung getreten ist. Was ihn zu der Sachbeschädigung bewogen hatte, klären nun Kriminalisten der Inspektion Uckermark.

Schwedt/Oder – Einbruch in Arztpraxis

Wie der Polizei am Montag, 4. Mai 2026, gemeldet wurde, hatten sich bislang Unbekannte Zutritt zu einem Gebäudekomplex in der Karthausstraße in Schwedt/Oder verschafft. Dort brachen sie in eine Arztpraxis ein und entwendeten unter anderem Bargeld. Kriminalisten der Inspektion Uckermark haben die Ermittlungen aufgenommen.

Oberuckersee – Einbruch in Garage

Am Montag, 4. Mai 2026, wurden Polizisten in den Ortsteil Blankenburg der Gemeinde Oberuckersee gerufen. In der Seehauser Straße waren Einbrecher über ein Fenster in eine Garage gelangt und hatten sich dort einen Werkzeugkoffer angeeignet. Wer die Tat begangen hat, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Uckermark.

Templin – Körperverletzung am Busbahnhof

Am späten Abend des Montag, 4. Mai 2026, wandte sich gegen 23:00 Uhr ein Jugendlicher an die Polizei, um ein Erlebnis zu schildern, das ihm zuvor am Busbahnhof in Templin widerfahren war. Der 17-jährige Deutsche war mit einem Freund durch die Prokopiusstraße gelaufen, als beide gegen 21:30 Uhr auf drei ihnen unbekannte Personen trafen. Diese rempelten den jungen Mann und seinen Begleiter zunächst an und schlugen anschließend zu. Selbst als der 17-Jährige bereits am Boden lag, ließen die Angreifer nicht von ihm ab. Beiden Geschädigten gelang es schließlich, sich loszureißen und zu flüchten. Wer ihnen so gewalttätig entgegentrat, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Uckermark.

Wandlitz – Versuchter Einbruch in Einfamilienhaus

Am Vormittag des Montag, 4. Mai 2026, versuchten bislang Unbekannte, in ein Einfamilienhaus in der Straße Zur Heide im Wandlitzer Ortsteil Basdorf einzudringen. Sämtliche Versuche scheiterten jedoch an den Sicherungsmechanismen der Terrassentür. Die Täter wurden offenbar gestört und ergriffen die Flucht – ihr Aufbruchswerkzeug steckte noch im Türspalt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun, um wen es sich bei den Tätern gehandelt hat.

Bernau bei Berlin – Verkehrsunfall mit verletzter Person

Am frühen Nachmittag des Montag, 4. Mai 2026, verlor eine Frau aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihren Kia Rio und prallte in der Jahnstraße in Bernau bei Berlin gegen einen Pfeiler eines Parkhauses. Die 66-Jährige erlitt dabei Verletzungen und wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei klärt nun die Unfallursache.

Neuenhagen bei Berlin – Brand mit hohem Sachschaden

Am Montag, 4. Mai 2026, wurden Kameraden der Feuerwehr in die Carl-Schmäcke-Straße in Neuenhagen bei Berlin gerufen. Dort war unweit der Pfandautomaten eines Marktes ein Brand ausgebrochen, der sich rasch in Richtung Dach und schließlich auch in den Verwaltungsbereich ausbreitete. Ein Teil des Daches stürzte ein. Zwei Mitarbeiter des Marktes sowie ein Feuerwehrmann erlitten bei dem Geschehen Verletzungen. Die Flammen verursachten einen materiellen Schaden im mutmaßlich siebenstelligen Eurobereich. Der Brandort wird im Laufe des Tages von Kriminaltechnikern untersucht. Diese sollen zur Klärung der Brandursache beitragen.

Hennickendorf – Vandalismus in Autowerkstatt

Im Zeitraum von Donnerstag, 30. April 2026, bis Montag, 4. Mai 2026, sind bislang Unbekannte in eine Autowerkstatt im Pappelhain in Hennickendorf eingedrungen und haben sich dort an Fahrzeugen zu schaffen gemacht. Nach ersten Erkenntnissen ist dabei ein Sachschaden von mehreren tausend Euro entstanden. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln in der Sache und bitten Zeugen, die im genannten Zeitraum Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Geschehen in Verbindung stehen könnten, sich unter der Rufnummer 03341-3300 oder direkt im Revier Strausberg zu melden.

Rüdersdorf bei Berlin – Brand auf Firmengelände

Am Dienstag, 5. Mai 2026, wurden Kameraden der Feuerwehr gegen 05:10 Uhr in die Strausberger Straße nach Herzfelde gerufen. Dort war auf dem Gelände einer Entsorgungsfirma ein Brand ausgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen waren ein Sperrmüllhaufen sowie eine mehrachsige Arbeitsmaschine betroffen. Die Hitze des Brandes verformte zudem ein Dach. Die darauf befindlichen Solarplatten wurden infolgedessen ebenfalls beschädigt. Bis in die späten Vormittagsstunden waren Feuerwehrkräfte mit den Löscharbeiten beschäftigt. Anschließend soll geklärt werden, wie es zu dem Brand kommen konnte. Der Sachschaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt.


Quelle: PD Ost

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