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Am Sonnabend, dem 16. Mai 2026, um 15 Uhr eröffnet die Kunstwerkstatt Burg Beeskow im Salzhaus ihre dritte Sommerausstellung unter dem Titel „In die Natur geschaut“. Der Eintritt ist frei.

Albrecht Dürer als Vorbild
Goethe darf man getrost Glauben schenken, wenn er meint, dass die Natur allein den großen Künstler bildet. Sie ist dabei nicht nur das Medium, in dem wir uns bewegen – sie lehrt vor allem das genaue Hinsehen. Hatte sich die Kunstwerkstatt vor zwei Jahren noch mit dem Romantiker Caspar David Friedrich auf dem Rügener Kreidefelsen verabredet, ist diesmal der Renaissancemaler Albrecht Dürer das eigentliche Vorbild – sein Todestag jährt sich 2028 zum 500. Mal.

An Dürers „Großes Rasenstück“, an Feldhase, Hirschkäfer und Blauracke erinnert die Vielzahl der Bilder, die von den rund 20 Mitgliedern der Kunstwerkstatt vorgelegt wurden. Die beiden Kurse zeigen die „Ausbeute“ des vergangenen Arbeitsjahres in Techniken, die vom Naturdruck bis zur Acrylmalerei reichen. Die besten Arbeiten werden im Kunstkalender 2027 wiederzufinden sein, der zum Jahresende vom Burgförderverein herausgegeben wird.

Tag der offenen Tür am Internationalen Museumstag
Besucherinnen und Besucher sind insbesondere am darauffolgenden Internationalen Museumstag am 17. Mai 2026, einem Tag der offenen Tür, herzlich willkommen.

Öffnungszeiten der Ausstellung
Die Schau ist bis zum 30. August 2026 dienstags bis sonntags jeweils von 10 bis 18 Uhr im Salzhaus der Burg Beeskow zu sehen.

Veranstaltungsort
Burg Beeskow, Salzhaus Frankfurter Straße 23, 15848 Beeskow


Vorschaubild: Gundula Schlünz, Materialdruck, 2026, Foto: Nadine Möser
Quelle: Burg Beeskow

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