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Die Stadt Fürstenwalde/Spree hat am 15. Mai 2026 einen externen Projektkoordinator für das REGIONALE-Schlüsselvorhaben „Verlegung des Verladebahnhofs“ beauftragt. Den Zuschlag erhielt die IPG Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH. Das Unternehmen soll die Stadt fachlich begleiten und die Abstimmung mit allen Beteiligten steuern.

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Grundlage ist eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2025. Darauf aufbauend soll nun ein umsetzbares Gesamtkonzept erarbeitet werden, das klären soll, ob und wie der Verladebahnhof verlegt werden kann. Langfristiges Ziel ist die städtebauliche Entwicklung des gesamten Bahnhofsumfeldes.

Der Projektkoordinator fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen Stadt, Fachakteuren und der DB InfraGO AG. Er analysiert die Ausgangssituation, entwickelt Verlagerungsszenarien und schätzt Kosten sowie Zeitrahmen ab. Zudem bereitet er eine gemeinsame Umsetzungsprüfung mit der Deutschen Bahn vor und kann bei Bedarf eine Absichtserklärung mit erarbeiten.

Das Land Brandenburg fördert das Projekt über das Landesamt für Bauen und Verkehr mit 120.000 Euro. Der Eigenanteil der Stadt beträgt 30.000 Euro. Die Konzept- und Koordinierungsphase läuft bis März 2028. Konkrete Planungs- und Umsetzungsentscheidungen können erst danach getroffen werden.


Vorschaubild: Symbolbild Canva (KI-generiert)
Quelle: Stadtverwaltung Fürstenwalde/Spree

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