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14. Festivalausgabe · 3.–6. September 2026

WIRKLICH

FILM OHNE GRENZEN 2026
Kulturscheune Eibenhof am Scharmützelsee Filme · Gespräche · Musik

Die Festivalleiterinnen Susanne Suermondt, Tanya Berndsen und Yvonne Borrmann laden zur 14. Ausgabe von FILM OHNE GRENZEN ein: ein Wochenende voller Spiel- und Dokumentarfilme, Gespräche mit namhaften Gästen und Filmteams – ganz unter dem Motto WIRKLICH.

Gefeiert wird wieder in ländlicher Atmosphäre: mit Filmen, Diskussionen, Lesungen, Musik und regionalen Spezialitäten, in der idyllisch gelegenen Kulturscheune des Eibenhof am Scharmützelsee. Das vollständige Festivalprogramm 2026 gibt es ab August auf filmohnegrenzen.de.

Erste Programmpunkte
Dokumentarfilm · arte-Partnerschaft

Mr. Nobody Against Putin

Im Rahmen der Medienpartnerschaft mit arte zeigt das Festival den Oscar-prämierten Dokumentarfilm über Propaganda in russischen Schulen und Fake News. Im Anschluss spricht die im Exil lebende Journalistin Masha Borzunova mit Lehrer, Regisseur und Kameramann Pawel Talankin über die Wirklichkeit in Russland – und darüber, wie dieser Film überhaupt entstehen konnte.

Lesung

Simon Strauß – „In der Nähe“

Am Beispiel der Kleinstadt Prenzlau geht Simon Strauß in seinem Buch „In der Nähe – Vom politischen Wert einer Ostdeutschen Sehnsucht“ der Frage nach, ob in Zeiten medial befeuerter Selbstgerechtigkeit noch Gemeinschaft möglich ist – wie sie gelingt, wann sie scheitert und welche politische Bedeutung es hat, in der Nähe zu sein.

Spielfilm

Der verlorene Mann

Regisseur Welf Reinhart stellt seinen Kino-Publikumsliebling persönlich vor – glänzend besetzt mit Harald Krassnitzer, Dagmar Manzel und August Zirner. Mit feinem Gespür für Zwischentöne zeigt der Film die tragischen wie komischen Momente, die das Älterwerden mit sich bringt.

Mit Harald Krassnitzer, Dagmar Manzel, August Zirner

Jugendprogramm · 4. September

DJ Ahmed & Sunny Dancer

Die Schülerjury der Klasse 9c der Juri-Gagarin-Oberschule Fürstenwalde hat im Vorfeld fünf Tage lang Filme gesichtet und diskutiert. Ihre Wahl: DJ Ahmed, über einen 15-jährigen DJ aus Mazedonien, und Sunny Dancer aus Großbritannien, der jenseits gängiger Stereotype und mit warmherzigem Humor von Krebs im Jugendalter erzählt.

Hauptförderer und Sponsoren: Medienboard Berlin-Brandenburg, Antonius Jugend- und Kulturförderung, Hotel Esplanade Resort & Spa.
Quelle: Media Office

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