Polizeimeldungen vom 15. Juli 2026
Oder-Spree / Frankfurt (Oder)
Bronzene Plastik verschwunden
Die Kriminalpolizei ermittelt gegenwärtig zu einem mutmaßlichen Diebstahl. Von einem öffentlichen Platz im Bereich der Dorfaue ist seit dem 14.07.2026 eine bronzene Plastik verschwunden. Die Darstellung dreier Gänse wurde ersten Erkenntnissen zufolge mit roher Gewalt demontiert und dann abtransportiert. Wer sich daran vergriff, ist noch unklar.
Die Ermittler bitten mögliche Zeugen, die etwas mitbekamen, was mit dem Geschehen in Zusammenhang stehen könnte und die sich bislang noch nicht mit der Polizei in Verbindung setzen konnten, dies nun unbedingt nachzuholen. Das kann per Telefon über die zuständige Inspektion in Fürstenwalde 03361-568-0 erfolgen. Natürlich steht Hinweisgebern auch jede andere Polizeidienststelle zur Verfügung.
Ohne Fahrerlaubnis
Am Abend des 14.07.2026 hielten Polizisten einen VW Polo zu einer Verkehrskontrolle an. Der Wagen war ihnen in der Briesener Straße aufgefallen und so besahen sie sich Auto und Fahrer einmal etwas genauer. Wie dabei herauskam, hatte der 33-jährige Mann, welcher hinter dem Steuer saß, gar keine Fahrerlaubnis. Neben ihm fand sich der ein Jahr ältere Halter des Polos, so dass nun beide Herren einem Ermittlungsverfahren entgegensehen. Der eine, weil er ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs war, und sein Kumpel, weil er die Fahrt zuließ.
Da kam Einiges zusammen
Am Vormittag des 14.07.2026 stach Polizisten ein Mann ins Auge, der mit seinem E-Scooter offensichtlich erheblich mehr als die eigentlich maximal zulässigen 20 km/h fuhr. Bei einer Nachfahrt erreichte die Tachonadel des Funkwagens ca. 35 km/h. Mal davon abgesehen, dass derartige Geschwindigkeiten Kleinkrafträdern vorbehalten sind, hätte der Fahrer dann bereits einen Führerschein und eine gültige Versicherung haben müssen. Beides lag in diesem Fall nicht vor, so dass gegen den 38-Jährigen nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ein Ermittlungsverfahren geführt wird. Hinzu kommt noch der Verdacht des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel. Zeigte ein Drogenschnelltest doch ein positives Ergebnis.
Mutmaßlich berauscht unterwegs gewesen
Am frühen Morgen des 15.07.2026 besahen sich Polizisten den Fahrer eines Peugeots einmal etwas näher, welcher ihnen in der Markendorfer Straße ins Auge gestochen war. So richtig nüchtern wirkte der 30-Jährige nicht. Daraufhin wurde ihm ein Drogenschnelltest angeboten, welchen der Mann aber ablehnte. Das brachte dem Delinquenten eine Mitfahrt zum Polizeirevier ein, wo ein Arzt ihm eine Blutprobe entnahm. Deren Auswertung wird gerichtsfest belegen, ob er tatsächlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.
Uckermark
Verdacht auf Verkehrsunfallflucht
Am Abend des 14.07.2026 wurden Polizisten zur Straße An der Draisine gerufen. Dort war offensichtlich ein Auto gegen einen Stromkasten geprallt und hatte der Fahrer des Wagens trotz eines sichtbaren Schadens keine Anstalten gemacht, das Ganze auch zu melden. Zwar geht von dem beschädigten Kabelverteilerschrank nach bisherigen Erkenntnissen keine Gefahr aus, trotzdem interessiert die Kriminalpolizei, wer für das Geschehen verantwortlich ist. Der Verdacht der Verkehrsunfallflucht steht im Raum.
Ergebnis einer Verkehrskontrolle
Am späten Vormittag des 14.07.2026 hielten Polizisten einen Elektroroller zu einer Verkehrskontrolle an. War an dem Zweirad doch ein bereits abgelaufenes Versicherungskennzeichen angebracht gewesen. Bei der Kontrolle stellte sich zudem heraus, dass der 41-jährige Fahrer offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand. Ein entsprechender Test brachte dann auch den Wert von 1,21 Promille ans Tageslicht. So kam zum Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz auch noch das Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel hinzu.
Barnim
Feuerwehr im Einsatz
Im Übergang vom 14.07.2026 auf den 15.07.2026 wurden Kameraden der Feuerwehr in die Bahnhofsstraße gerufen. Dort war auf einem Grundstück ein Brand ausgebrochen und hatten die Flammen einen Carport samt zweier darunter befindlicher Fahrzeuge und angrenzende Bäume vollständig zerstört. Personen kamen aber nicht zu Schaden. Nun ermittelt die Kriminalpolizei zur genauen Ursache des Geschehens.
Junge Ladendiebe ertappt
Am Abend des 14.07.2026 erschienen drei junge Damen in einem Drogeriemarkt in der Landsberger Chaussee. Dort verstauten sie Waren in einen Kinderwagen und wollten dann den Markt verlassen. Ans Bezahlen dachte das Trio dabei offenbar nicht. Ihr Treiben war jedoch nicht unbemerkt geblieben und so hielten Mitarbeiter sie auf. Nun stellte sich heraus, dass die 16, 17 und 22 Jahre alten Frauen nicht nur in diesem Drogeriemarkt, sondern auch in zwei anderen Geschäften bereits ihr Unwesen getrieben hatte. Letztlich fanden sich bei ihnen Waren im Wert von rund 600 Euro. Sie mussten alles herausgeben und erhielten Anzeigen.
Der Geruch verriet es
Am Abend des 14.07.2026 hielten Polizisten den Fahrer eines E-Scooters zu einer Verkehrskontrolle an. Der Mann war ihnen im Bereich der B158, zwischen Blumberg und Seefeld, ins Auge gestochen. Er erwies sich als bereits hinlänglich bekannter Berliner im Alter von 28 Jahren. Und da von ihm ein doch recht auffälliger Geruch ausging, wurde dem Herrn ein Drogenschnelltest angeboten. Der brachte tatsächlich ein positives Ergebnis. Der Delinquent musste eine Blutprobe lassen und anschließend seinen Weg zu Fuß fortsetzen.
Ermittlungen eingeleitet
Am späten Vormittag des 14.07.2026 wurde der Polizei eine Verkehrsunfallflucht gemeldet. Demnach sollte auf dem Parkplatz des Krankenhauses in der Rudolf-Breitscheid-Straße ein Dacia gegen einen VW Caddy geprallt sein und habe der Fahrer des Wagens trotzdem seinen Weg fortgesetzt. Tatsächlich war bei dem Ganzen ein Sachschaden von rund 2.000 Euro entstanden.
Zeugenhinweise brachten die Polizisten bald darauf zum Halter des mutmaßlichen Unfallfahrzeuges. An dem Dacia fanden sich tatsächlich Spuren, die auf eine Kollision kurz zuvor hindeuteten. All das wird nun in einem Ermittlungsverfahren geprüft.
Märkisch-Oderland
Motorradfahrer verstorben
Zeugen informierten die Polizei am 14.07.2026, kurz nach 19:00 Uhr, über ein aufgefundenes Motorrad und eine daneben liegende leblose männliche Person. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht Grund zur Annahme, dass der Motorradfahrer die L 28 befuhr, in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam und in weiterer Folge den beim Sturzgeschehen erlittenen Verletzungen erlag. Bei dem verstorbenen Motorradfahrer handelt es sich um den 47-jährigen Fahrzeughalter.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Zeugen gesucht
In den Vormittagsstunden des 14.07.2026 hat ein bisher Unbekannter gegen 09:15 Uhr eine 84-jährige Seniorin beraubt. Der Täter soll der Frau ab der Straße Am Herrensee in Richtung Bahnhof gefolgt sein und dann im Bereich des Bahnhofvorplatzes nach deren Handtasche gegriffen haben. Der Mann entriss der Seniorin die Tasche, in der sich unter anderem Bargeld befunden hatte, und flüchtete damit vom Ort des Geschehens. Sofort veranlasste Fahndungsmaßnahmen führten nicht zu seiner Ergreifung.
Der Gesuchte soll ca. 1,75–1,80 Meter groß gewesen sein und kurze schwarze Haare haben. Er war mit einer schwarzen Jogginghose und einem schwarzen Kapuzenshirt bekleidet.
Zeugenaufruf Die Polizei bittet Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben und Wahrnehmungen treffen konnten, die mit der Raubstraftat in Verbindung stehen können, sich unter der Telefonnummer 03341 3300 an die örtlich zuständige Polizeiinspektion Märkisch-Oderland zu wenden.
Einbruchsdiebstahl
In den späten Nachmittagsstunden des 14.07.2026 gelangten Einbrecher in ein Wohnhaus in Großbarnim. Dort wurde dann das Mobiliar durchsucht und Schmuck und Geld mit sich genommen. Wer sich da betätigte, ermittelt nun die Kriminalpolizei.




