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Am Samstag, dem 14. März 2026, führt der Landkreis Oder-Spree eine Alarmierungs- und Verlegeübung seiner Brandschutzeinheit (BSE-GÜ) durch. Von 8 bis voraussichtlich 13 Uhr werden dabei Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes auf Herz und Nieren geprüft.

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Ein Schwerpunkt der Übung ist das Fahren im Verband mit Einsatzfahrzeugen – mit Blaulicht und teilweise auch mit Einsatzhorn. Die rechtliche Grundlage dafür bilden Ausnahmegenehmigungen des Bundes sowie die Allgemeine Ausnahmegenehmigung nach § 46 Absatz 2 der Straßenverkehrsordnung. Dieser Übungsabschnitt ist von 9 bis etwa 13 Uhr geplant.

Die Übungsstrecke im Überblick:

Startpunkt ist das Feuerwehr- und Katastrophenschutzzentrum (FKTZ) in Fürstenwalde/Spree, Lise-Meitner-Straße 12. Von dort führt die Route über die B168 nach Beeskow, weiter über die B87 (Ortsumgehung Beeskow) in Richtung Lübben, dann über die B246 nach Storkow. Innerhalb Storkows verläuft die Strecke über Burgstraße und Kummersdorfer Straße, anschließend über die L23 durch Spreenhagen bis zum GVZ Freienbrink, wo ein Zwischenstopp eingeplant ist. Die Rückfahrt erfolgt über die L38, das Autobahndreieck Spreeau auf die A12 in Richtung Frankfurt (Oder) und über die Anschlussstellen Fürstenwalde-West bzw. Fürstenwalde-Ost zurück zum Ausgangspunkt.

Autofahrerinnen und Autofahrer sollten entlang dieser Strecke mit einem erhöhten Aufkommen von Einsatzfahrzeugen mit eingeschaltetem Blaulicht rechnen. Der Landkreis bittet um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit. Alle Fahrten werden nach sorgfältiger Unterweisung der Beteiligten mit besonderer Vorsicht durchgeführt.

Solche Übungen sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Ausbildung im Katastrophenschutz und sichern die Einsatzfähigkeit der Kräfte im Ernstfall.


Vorschaubild: Alamierungs- und Verlegeübung der Brandschutzeinheit (BSE-GÜ) des Landkreis Oder-Spree
Quelle/Foto: LOS

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