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Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) – Der Leitende Oberstaatsanwalt –

Auslobung

Im Zusammenhang mit einer schweren Brandstiftung mit Todesfolge am 14.09.2024 gegen 23:00 Uhr in einem Ladengeschäft eines Wohn- und Geschäftshauses in der Friedrich-Ebert- Straße 19 in 16225 Eberswalde bittet die Kriminalpolizei – Mordkommission – in Eberswalde um Hinweise aus der Bevölkerung. Bei der Tat kam eine 43 Jahre alte Frau und ihr 4 Jahre alter Sohn zu Tode. Darüber hinaus wurden mehrere Personen verletzt. Das Haus brannte vollständig aus. Trotz umfangreicher und intensiver Ermittlungen konnte ein Tatverdächtiger bislang nicht ermittelt werden.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) bittet um Hinweise jedweder Art, die in Zusammenhang mit der Tat stehen können.

Für sachdienliche Hinweise von Privatpersonen, die zur Ermittlung des oder der Täter oder zur Beschaffung von Beweismitteln führen, wird eine Belohnung von 5.000,00 Euro ausgesetzt. Die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte und die ihnen gleichgestellten Angestelltengruppen, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört, bestimmt.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei – Mordkommission – in Eberswalde

unter der Telefonnummer (03334) 2799-2720
der E-Mail: Pressestelle.pdost@polizei.brandenburg.de
oder jede Polizeidienststelle entgegen.

Frankfurt (Oder), 26.04.2026



Zoll stellt 61 Arbeitnehmer mit ausländerrechtlichen Verstößen bei Arbeiten auf einem Photovoltaikpark fest

Bei einer Prüfung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Frankfurt (Oder) im südlichen Brandenburg auf einem großen Photovoltaikpark mit über 100 Hektar Fläche wurden am 23.04.2026 bei insgesamt 61 ausländischen Arbeitnehmern aus 10 verschiedenen Nationen (u.a. Polen, Belarus, Ukraine, Moldawien, Nepal, Philippinen, Turkmenistan, Usbekistan) ausländerrechtliche Verstöße festgestellt. Sie besaßen nicht den für die Aufnahme einer Beschäftigung erforderlichen deutschen Aufenthaltstitel. Ihre osteuropäischen Aufenthaltstitel berechtigten sie nicht zum Arbeiten in Deutschland.

Der Prüfung vorausgegangen waren drei Anzeigen mit Hinweisen zu illegalen Beschäftigungen auf dem Bauvorhaben.

Die Bediensteten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit überprüften mehrere Arbeitgeber bei Arbeiten im künftigen Photovoltaikpark und die dort tätigen 67 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, um die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, die rechtmäßige Zahlung des gesetzlich festgelegten Mindestlohns sowie der Einhaltung der aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen sicherzustellen.

Umfang der Beschäftigung, Vertragsgestaltung und -abwicklung aller beteiligten Nachunternehmen wird Inhalt der intensiven Nachprüfungen und Ermittlungen sein.

Die Prüfungen wurden durch die Bundespolizeiinspektion Forst/Lausitz sowie durch die Zentrale Ausländerbehörde des Landes Brandenburg vor Ort unterstützt.

Hauptzollamt Frankfurt (Oder)



Frankfurt (Oder): Mehrere Leichtverletzte bei Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen

Am Montag, dem 27. April 2026, wurden Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei gegen 15:20 Uhr in die Müllroser Chaussee gerufen. Dort hatte sich kurz zuvor ein Verkehrsunfall ereignet, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhren ein Daewoo, ein Mercedes und ein Ford die Müllroser Chaussee in Richtung B112. An der Kreuzung Müllroser Chaussee/B112 mussten der Daewoo und der Mercedes verkehrsbedingt anhalten. Der 45-jährige Fahrer des Fords schaffte es nicht mehr, rechtzeitig zu bremsen, und prallte auf den Mercedes. Durch die Wucht der Kollision wurde der Mercedes auf den Daewoo geschoben. Alle drei Fahrer erlitten leichte Verletzungen, eine ärztliche Versorgung vor Ort war jedoch nicht erforderlich. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 12.000 Euro beziffert.

Frankfurt (Oder): Zehnjähriges Mädchen bei Verkehrsunfall verletzt

Am Montag, dem 27. April 2026, wurde der Polizei gegen 15:50 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. In der Kieler Straße hatte zuvor ein Mann mit seiner Suzuki an einer Lichtzeichenanlage halten müssen, um in die Goepelstraße abzubiegen. Ein Ford kam zu dieser Zeit auf der Kieler Straße in Richtung Berliner Chaussee gefahren und streifte an der Kreuzung Kieler Straße/Goepelstraße die Suzuki. Der Biker konnte das Krad nicht mehr halten und somit auch nicht verhindern, dass es mitsamt seiner Sozia zu Boden stürzte. Das zehnjährige Mädchen musste anschließend von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt.

Frankfurt (Oder): Diebe entwenden Kennzeichen von mehreren Fahrzeugen

In der Nacht zum Montag, dem 27. April 2026, machten sich bislang unbekannte Täter an mehreren Fahrzeugen zu schaffen, die in der Gottfried-Benn-Straße abgestellt waren. Von einem Honda sowie einem Renault wurde jeweils eine Kennzeichentafel abgerissen und mitgenommen. Bei einem weiteren Honda hielt die Vorrichtung den Versuchen stand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Woltersdorf: Einbruch in Apotheke

In der Nacht zum Montag, dem 27. April 2026, gelangten Einbrecher in eine Apotheke in der Rudolf-Breitscheid-Straße. Die Täter durchsuchten sämtliche Räume nach Verwertbarem und brachen dabei auch einen Stahlschrank auf. Nach ersten Erkenntnissen erbeuteten sie unter anderem Bargeld. Kriminaltechniker sicherten umfangreiches Spurenmaterial, das nun ausgewertet wird.

BAB 10: Diebe locken Lkw-Fahrer mit Hilfegesuch aus dem Führerhaus

Am frühen Nachmittag des Montags, dem 27. April 2026, machte ein Lkw-Fahrer gerade Pause auf dem Parkplatz Kranichberge, als ihn drei Männer weckten und um Hilfe baten. Tatsächlich gelang es ihnen so, den Trucker aus der Fahrerkabine zu locken. Als das Trio jedoch nicht erklären konnte, was es eigentlich von ihm wollte, ließ der 35-jährige Ukrainer die Männer stehen und suchte kurze Zeit später ein WC auf, um seine Notdurft zu verrichten. Bei seiner Rückkehr bemerkte er, dass die Beifahrertür seines Lkw nur angelehnt war, und sah, wie die zuvor angeblich Hilfebedürftigen eilig in einen BMW stiegen und davonfuhren. Anschließend stellte er das Fehlen seines Portemonnaies und eines Laptops fest. Zeugen gaben später an, dass eine vierte Person in der Nähe des Sattelzuges gewartet habe. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Neißemünde: Polizeieinsatz nach Sachbeschädigung – Jugendliche fährt betrunken E-Scooter

Kurz nach Mitternacht wurden Polizisten am Dienstag, dem 28. April 2026, nach Wellmitz gerufen. Dort hatten mehrere Personen versucht, in ein Wohnhaus zu gelangen, und dabei die Scheibe der Eingangstür eingeschlagen. Nach ersten Erkenntnissen hatten sie offenbar einem der Mieter einen Besuch abstatten wollen. Welcher Art ihr Anliegen war, konnte bislang nicht geklärt werden. Drei zum Teil bereits hinlänglich bekannte Männer gerieten bald in den Fokus der Polizei. Die 21, 23 und 45 Jahre alten Männer waren in unmittelbarer Nähe zum Tatort angetroffen worden. Einer von ihnen wies leichte Verletzungen auf, die er sich offenbar an der zerstörten Scheibe zugezogen hatte. Der angerichtete Sachschaden wird auf rund 700 Euro geschätzt.

Während des Einsatzes fiel den Beamten zudem eine junge Frau auf, die sichtlich angetrunken auf einem E-Scooter durch die Ratzdorfer Straße fuhr. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,85 Promille. Die 17-Jährige musste daraufhin eine Blutprobe abgeben und hat sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr zu verantworten.

Lychen: Betrüger erbeuten größere Geldsumme vom Konto einer Frau

Am Montag, dem 27. April 2026, wandte sich eine Frau an die Polizei und teilte mit, dass Betrüger sich einer größeren Geldsumme von ihrem Konto bemächtigt hätten. Sie hatte zwei Tage zuvor im Internet gesurft, als plötzlich der Bildschirm gesperrt war und eine Festnetznummer zur Behebung des Problems erschien. Als sie diese Nummer wählte, wurden zunächst persönliche Daten bis hin zu Kontodetails abgefragt. Anschließend sollte die Frau mehrere TAN-Freigaben tätigen. Das tat sie auch, dennoch ließ sich der PC nicht gleich wieder einschalten. Erst am nächsten Tag war die Störung behoben. Diesen Zeitraum hatten die Betrüger jedoch genutzt, um ihr Konto um eine größere Summe zu erleichtern. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Angermünde: Einbruch in Jugendkulturzentrum

Am Montag, dem 27. April 2026, wurde der Polizei ein Einbruch in ein Jugendkulturzentrum in der Heinrichstraße angezeigt. Bislang unbekannte Täter hatten sich über ein aufgebrochenes Fenster Zutritt verschafft. Im Innenbereich brachen sie weitere Türen gewaltsam auf und durchsuchten Schränke und Behältnisse nach Verwertbarem. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten die Täter Bargeld. Der angerichtete Sachschaden ist jedoch um ein Vielfaches höher als die erbeutete Geldsumme und beläuft sich auf mehr als 2.000 Euro.

Angermünde: 76-jährige Radfahrerin nach Sturz mit Rettungshubschrauber ausgeflogen

Am Montag, dem 27. April 2026, stürzte am frühen Nachmittag aus noch ungeklärter Ursache eine 76-jährige Radfahrerin in einem Kreisverkehr an der Straße des Friedens, Ecke Berliner Straße. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen der alarmierten Rettungskräfte um die Verletzte. Ihre Verletzungen erwiesen sich als so schwer, dass sie ein Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus ausflog. Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Unfallstelle gesperrt werden.

Angermünde: 19-Jähriger beim Beschmieren eines Trafohäuschens ertappt

Am Abend des Montags, dem 27. April 2026, beobachtete ein Zeuge gegen 19:30 Uhr in Herzsprung, wie ein junger Mann ein Trafohäuschen beschmierte, und informierte die Polizei. Bei der polizeilichen Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich um einen 19-jährigen Angermünder handelte. Er muss sich nun für seine Tat verantworten.

Schwedt/Oder: Betrunkener Unfallflüchtiger ohne Führerschein und Versicherung

Am Nachmittag des Montags, dem 27. April 2026, beobachteten Zeugen, wie ein offensichtlich angetrunkener Mann mit einem VW Golf in der Bruno-Plache-Straße unterwegs war. Kurz darauf erschien das Fahrzeug erneut in der Straße, wies diesmal jedoch einen frischen Unfallschaden auf. Die alarmierten Polizisten stellten fest, dass der Wagen nicht versichert war und der 61-jährige Fahrer auch nicht über die vorgeschriebene Fahrerlaubnis verfügte. Zudem wies der bereits hinlänglich bekannte Deutsche einen Atemalkoholwert von 3,02 Promille auf. Da er sich während der polizeilichen Maßnahmen durchgehend aggressiv verhielt, mussten ihm Handfesseln angelegt werden. Weil er später auch noch einen Notarzt mit beleidigenden Worten bedachte, läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verkehrsunfallflucht, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Trunkenheit im Verkehr und Beleidigung.

Templin: Betrunkener Autofahrer bei Verkehrskontrolle gestoppt

Am Montag, dem 27. April 2026, hielten Polizisten gegen 23:00 Uhr in Grunewald einen Kia zu einer Verkehrskontrolle an. Da der Fahrer im Gespräch mit den Beamten Alkoholgeruch verströmte, führten diese einen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab einen Wert von 1,15 Promille. Der Führerschein des Uckermärkers wurde daraufhin in amtliche Verwahrung genommen und eine Blutprobe angeordnet. Deren Auswertung dient nun als Beweismittel im laufenden Verfahren.

Ahrensfelde: Werkzeuge aus Kleintransporter gestohlen

Am Montag, dem 27. April 2026, wurde der Polizei der Aufbruch eines Kleintransporters angezeigt, der in der Ernst-Thälmann-Straße abgestellt war. Bislang unbekannte Täter hatten die Seitentür des Opels aufgeschnitten und aus dem Laderaum diverse Werkzeuge entwendet. Der betroffenen Firma entstand dadurch ein Sachschaden von rund 3.000 Euro.

Niederfinow: Einbruch in Imbiss

Am Nachmittag des Montags, dem 27. April 2026, wurden Polizisten in Richtung Lieper Schleuse gerufen. Dort hatten sich bislang unbekannte Täter in der Nacht zuvor mit roher Gewalt Zugang zu einem Imbiss verschafft und sich anschließend im Verkaufsraum umgesehen. Ob sie Beute machten, konnte bei der Anzeigenaufnahme noch nicht geklärt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Identität der Täter übernommen.

Schorfheide: Versuchte Brandstiftung am Bahnhof Groß Schönebeck

Am Abend des Montags, dem 27. April 2026, wurden Kameraden der Feuerwehr zum Bahnhof Groß Schönebeck gerufen. Dort hatten bislang unbekannte Täter in einem leerstehenden Gebäude einen Reifen entzündet und sich anschließend vom Tatort entfernt. Außer dem Reifen wurde nichts in Mitleidenschaft gezogen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen versuchter Brandstiftung.

Bad Freienwalde: Weitere Erkenntnisse zum Diebstahl in Eduardshof

Nachdem zu einem Diebstahl auf dem Außengelände eines Einkaufsmarktes in Eduardshof zeitnah zwei Tatverdächtige ermittelt werden konnten, fand sich später in einem angrenzenden Feld am Polderdamm ein offensichtlich ebenfalls gestohlener Musteranhänger eines Baumarktes. Darauf waren mehrere Getränkekisten abgestellt, die bereits dem Einkaufsmarkt zugeordnet werden konnten. Sowohl der Anhänger als auch die Getränke sind nach jetzigen Erkenntnissen von den beiden jungen Männern entwendet worden. Diese Vorwürfe kommen nun zu den ursprünglich erhobenen hinzu.

Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldung vom 27. April 2026:

Bad Freienwalde – Schneller Ermittlungserfolg: Am frühen Morgen des Montags, dem 27. April 2026, wurde bekannt, dass sich Diebe auf dem Gelände des Außenlagers eines Einkaufsmarktes in Eduardshof zu schaffen gemacht hatten. Dabei fielen ihnen diverse Getränkekisten in die Hände. Erste Ermittlungen führten Polizisten recht zügig zu zwei jungen Deutschen, die trotz ihres Alters von gerade einmal 17 bzw. 18 Jahren bereits hinlänglich bekannt sind. Beide erwartet nun ein weiteres Verfahren, diesmal wegen Diebstahls in einem besonders schweren Fall.

Müncheberg: Peugeot 308 GT im Wert von 50.000 Euro gestohlen

Am Montag, dem 27. April 2026, wurde der Polizei der Diebstahl eines Peugeot 308 GT gemeldet. Das Fahrzeug hat einen Wert von knapp 50.000 Euro und wird nun zur Fahndung ausgeschrieben. Es war am 25. April 2026 auf einem Parkplatz Am Diebsgraben abgestellt worden und wird seit dem Morgen der Anzeigenaufnahme vermisst.

Müncheberg: 72-jährige Radfahrerin greift Polizisten an

Am Montag, dem 27. April 2026, fiel einer Streifenwagenbesatzung in der Mittagszeit in der Ernst-Thälmann-Straße eine Radfahrerin auf, für die das rote Ampelsignal nicht zu gelten schien. Als sich die Beamten der 72-Jährigen annahmen, stellten sie deutlich wahrnehmbaren Alkoholgeruch fest. Einen entsprechenden Test verweigerte die Münchebergerin jedoch. Stattdessen begann sie, die Beamten zu beleidigen, und wollte sogar mit Fäusten auf die Uniformierten losgehen. Diese setzten dem Treiben jedoch schnell ein Ende und brachten die Frau zu einem Arzt. Dieser entnahm ihr eine Blutprobe, deren Auswertung als Beweismittel im laufenden Verfahren dient. Darin wird auch ihr Verhalten samt dem tätlichen Angriff zur Sprache kommen.


Quelle: PD Ost

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