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Fürstenwalde/Spree – Wohnungsbrand verhindert – alkoholisierter Bewohner ins Krankenhaus

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Am 19. Mai 2026 gegen 19:20 Uhr rückten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem Mehrfamilienhaus in der Neuen Straße aus. Aus einer Wohnung drang Rauch, und der Rauchwarnmelder schlug an. Einer Nachbarin gelang es, Kontakt zum Wohnungsnutzer aufzunehmen und den Brand zu bekämpfen; den 51-jährigen, sichtlich alkoholisierten Mann konnte sie jedoch nicht aus der Wohnung bringen. Das übernahmen die Einsatzkräfte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,07 Promille. Der 51-Jährige wurde wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf.

Fürstenwalde/Spree – PKW-Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis gestoppt

Eine Streife kontrollierte am 20. Mai 2026 unmittelbar nach dem Tageswechsel in der Ehrenfried-Jopp-Straße einen PKW Jaguar. Dabei stellte sich heraus, dass der 23-jährige Fahrer möglicherweise nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Die Beamten untersagten ihm die Weiterfahrt und leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis gemäß § 21 StVG ein.

Eisenhüttenstadt – Ladendiebstahl in Optikfiliale

Eine Mitarbeiterin einer Optikfiliale am Wiesengrund informierte am 19. Mai 2026 gegen 13:10 Uhr die Polizei. Ein Mann hatte den Sicherungsbügel einer Brille gewaltsam entfernt und wollte das Geschäft verlassen, ohne zu bezahlen. Die Mitarbeiterin hielt ihn auf. Die Polizei stellte die Identität des 32-Jährigen fest und leitete ein Strafverfahren gegen ihn ein.

Storkow – 67-jähriger Radfahrer bei Verkehrsunfall verletzt

Am 19. Mai 2026 gegen 09:00 Uhr wurden Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in die Burgstraße alarmiert. Dort soll eine PKW-Fahrerin beim Verlassen des Parkplatzes eines Discounters mit einem querenden Radfahrer zusammengestoßen sein. Der 67-jährige Radler zog sich Verletzungen im Fußbereich zu und wurde in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Die Polizei protokollierte den Unfall; die weitere Bearbeitung übernimmt die Kriminalpolizei der Inspektion Oder-Spree.

Storkow – Auffahrunfall auf der L23 – Beifahrerin schwer verletzt

Ein PKW Ford Fiesta und ein PKW Ford Fusion befuhren am 19. Mai 2026 gegen 14:15 Uhr die L23 in Fahrtrichtung Rieplos. Am Abzweig Kummersdorf hielt der Fiesta verkehrsbedingt an, woraufhin der Fusion auf ihn auffuhr. Die 74-jährige Beifahrerin des Fusion zog sich dabei schwere Verletzungen zu und wurde in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Die Polizei protokollierte den Verkehrsunfall.

Frankfurt (Oder) – Betrunkener Mann im Oderturm – Polizeilicher Gewahrsam

Am 19. Mai 2026 gegen 05:40 Uhr wurde ein 78-jähriger Mann im Toilettenbereich des Oderturms aufgefunden, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht geöffnet hatte. Offensichtlich hatte der alkoholisierte Mann dort die Nacht verbracht. Weder das Hausrecht des Wachschutzmitarbeiters noch ein polizeilicher Platzverweis führten zu kooperativem Verhalten. Die Beamten nahmen den Mann in Gewahrsam, wo er die folgenden Stunden verbrachte, bevor er zur Mittagszeit wieder auf freiem Fuß war.

Frankfurt (Oder) – Fahrt unter Drogeneinfluss – Drogenwischtest positiv

In der Bahnhofstraße kontrollierte am 19. Mai 2026 gegen 18:10 Uhr eine Streife den Fahrer eines PKW VW mit polnischer Zulassung. Der 32-Jährige wirkte nicht nüchtern, weshalb die Beamten einen Drogenwischtest durchführten. Dieser reagierte positiv auf die Stoffgruppe Kokain. Eine ärztliche Blutprobenentnahme wurde angeordnet, die Weiterfahrt untersagt. Der 32-Jährige muss sich vor der Kriminalpolizei verantworten.

Frankfurt (Oder) – Sechsjähriges Mädchen bei Verkehrsunfall verletzt

Am 19. Mai 2026 gegen 17:10 Uhr eilten Rettungsdienst und Polizei in die Bergstraße. Eine 37-jährige PKW-Fahrerin war dort unterwegs, als ein sechsjähriges Mädchen plötzlich zwischen am Fahrbahnrand geparkten Fahrzeugen die Straße querte. Das Kind wurde erfasst und erlitt Verletzungen am Fuß. Eine erziehungsberechtigte Person befand sich vor Ort; beide wurden durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei protokollierte den Vorfall, der Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens ist.

BAB 12 – Fahrer flüchtet, 150 Pakete Kaffee im Fahrzeug sichergestellt

Beamte der Bundespolizei kontrollierten am 19. Mai 2026 gegen 23:00 Uhr einen PKW Hyundai auf der BAB 12 an der Tank- und Rastanlage Biegener Hellen. Der Fahrzeugführer sprang aus dem Wagen und flüchtete unerkannt zu Fuß. Im Fahrzeug fanden die Beamten 150 Pakete Kaffee. Beamte der Brandenburger Polizei übernahmen den Sachverhalt, stellten den PKW sowie den Kaffee sicher. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Herkunft der Ware und zum Eigentümer des Fahrzeugs.

BAB 12 – PKW kommt von der Fahrbahn ab – Fahrer leicht verletzt

In der Nacht zum 20. Mai 2026 kam ein PKW VW Touran auf der BAB 12 zwischen den Anschlussstellen Fürstenwalde West und Storkow in Richtung Berlin nach rechts von der Fahrbahn ab. Der 47-jährige Fahrer gab an, einem Stück Wild ausgewichen zu sein. Er wurde leicht verletzt und durch Rettungskräfte in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden am Fahrzeug wird auf rund 15.000 Euro geschätzt.

Uckermark – Mehrere Wildunfälle auf Landstraßen

In der Nacht zum 20. Mai 2026 ereigneten sich in der Uckermark mehrere Wildunfälle. Kurz vor 21:00 Uhr kollidierte auf der Landesstraße 24 zwischen Blankensee und Mittenwalde ein PKW Subaru mit einem Wildschwein. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro. Auf der Landesstraße 27 bei Casekow erfasste ein PKW Ford Transit gegen 21:30 Uhr ein Reh. Das Tier verendete; am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von rund 2.000 Euro. Auf der Ortsverbindungsstraße von Baumgarten nach Schenkenberg wurde am 19. Mai 2026 gegen 23:30 Uhr ebenfalls ein Reh von einem PKW erfasst und verendete. Auch in diesem Fall wird der Schaden auf rund 2.000 Euro geschätzt. Am 20. Mai 2026 erschien gegen 05:45 Uhr ein PKW-Fahrer in der Polizeiinspektion Prenzlau und teilte mit, dass er kurz zuvor auf der B 198 mit einem Reh zusammengestoßen war. Der Sachschaden am Fahrzeug wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Polizeidirektion Ost insgesamt 4.533 Wildunfälle, was rund 21 Prozent des gesamten Verkehrsunfallgeschehens entspricht. Damit ist statistisch gesehen jeder fünfte durch die Polizei aufgenommene Verkehrsunfall auf einen Zusammenstoß mit Wild zurückzuführen.

L284/Uckermark – Flucht vor Polizei, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Drogeneinfluss

Eine Streife entschloss sich am 19. Mai 2026 gegen 05:00 Uhr, auf der L284 einen PKW mit Zulassung aus dem Erzgebirgskreis einer Kontrolle zu unterziehen. Der Fahrer schien dies zu ahnen und beschleunigte. Es folgten waghalsige Fahrmanöver mit überhöhter Geschwindigkeit, auch durch geschlossene Ortschaften. Nach dem Pinnower Kreisverkehr endete die Fahrt, als der Wagen in eine Sackgasse fuhr. Die Beamten identifizierten den 34-jährigen Fahrer sowie zwei Insassen. Der Fahrer dürfte nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis gewesen sein. Ein Drogenvortest reagierte zudem positiv auf Cannabis und Kokain, woraufhin eine ärztliche Blutprobenentnahme angeordnet wurde. Die Weiterfahrt wurde dem 34-Jährigen untersagt. Er muss sich wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, verbotenen Kraftfahrzeugrennens sowie eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Ahrensfelde – 19-Jähriger mit als Taschenlampe getarntem Taser kontrolliert

Beamte der Polizeiinspektion Barnim kontrollierten am 20. Mai 2026 gegen 02:45 Uhr einen PKW in der Landsberger Chaussee im Ortsteil Eiche. Der 19-jährige Fahrzeugführer, der in den polizeilichen Auskunftssystemen bereits wegen Verstößen gegen das Waffengesetz bekannt war, führte einen Taser mit sich, der als Taschenlampe getarnt war. Die Beamten stellten das Gerät sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Eberswalde – Feuerwehr löscht Brand an Garage

Die Polizei wurde am 20. Mai 2026 gegen 05:15 Uhr durch die Rettungsleitstelle über einen Brand an einer Garage in der Eberswalder Straße informiert. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten das Feuer; Personen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob vorgefundene Beschädigungen an der Garage auf einen Einbruchsversuch hindeuten. Bereits am 19. Mai 2026 löschte die Feuerwehr einen Brand in einem Garagenkomplex in der Boldtstraße. Bisher unbekannte Täter hatten eine Matratze an die Fassade gelehnt und in Brand gesetzt. Auch in diesem Fall blieb es beim Sachschaden.

Eberswalde – Buntmetall und Kabel von Firmengelände und Baustelle entwendet

In der Nacht zum 20. Mai 2026 entwendeten bisher unbekannte Täter von einem Firmengelände in der Mühlenstraße Buntmetall. Polizisten sicherten Spuren am Tatort, die in die weiteren Ermittlungen einfließen. Der Schaden wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt. Bereits am 19. Mai 2026 wurde der Diebstahl von rund 40 Metern Kabel von einer Baustelle in der Potsdamer Allee bei der Polizei angezeigt. Auch hierbei entstand ein Schaden in vierstelliger Höhe.

Fredersdorf – Einbruch in Einfamilienhaus

Bislang unbekannte Täter drangen am 19. Mai 2026 in der Zeit zwischen 08:00 und 14:00 Uhr gewaltsam in ein Einfamilienhaus im Busentscher Weg ein und durchsuchten die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen. Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf und setzte spezialisierte Kriminaltechniker zur Spurensicherung ein. Die Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt.

Müncheberg – Drogenfahrt mit E-Scooter – Haftbefehl vollstreckt

Eine Streife kontrollierte am 19. Mai 2026 gegen 19:35 Uhr einen E-Scooter-Fahrer. Der Mann wirkte nicht nüchtern. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert unterhalb der Grenzwerte für Ordnungswidrigkeiten, doch ein Drogenwischtest reagierte positiv auf Cannabis und Amphetamine. Eine Blutprobenentnahme wurde veranlasst. Eine Untersagung der Weiterfahrt war nicht erforderlich: Gegen den 38-Jährigen lag ein offener Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) vor. Da er die geforderte Geldsumme nicht aufbringen konnte, wurde er vorläufig festgenommen. Sollte die Summe nicht beglichen werden, verbüßt er die Strafe in einer Justizvollzugsanstalt.

Neuhardenberg – Elektroschocker bei Vollstreckung eines Vorführbefehls sichergestellt

Auf Grundlage eines Vorführbefehls des Amtsgerichts Rathenow suchten Beamte am 19. Mai 2026 die Wohnung eines 20-Jährigen auf, um ihn in Gewahrsam zu nehmen. Bei einer Durchsuchung zur Eigensicherung stellten die Beamten einen Elektroschocker ohne Prüfzeichen fest. Das Gerät unterliegt dem Waffengesetz und wurde sichergestellt. Eine Strafanzeige wurde aufgenommen; der 20-Jährige muss den Besitz gegenüber der Kriminalpolizei erklären.


Quelle: PD Ost

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