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Sperrkreis in Lossow aufgehoben (Pressemitteilung 3. Juni 2026)

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Am Mittwoch, 3. Juni 2026, hat der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Polizei (KMBD) im Ortsteil Lossow, Lindenstraße 14, eine Riegelmine aus dem Zweiten Weltkrieg kontrolliert gesprengt. Die Maßnahme verlief wie geplant.

Im Anschluss an die erfolgreiche Sprengung wurden das Betretungs- und Aufenthaltsverbot sowie alle eingerichteten Straßensperrungen im betroffenen Bereich aufgehoben. Die Anwohnerinnen und Anwohner können in ihre Häuser zurückkehren. Sämtliche Einschränkungen sind damit beendet.



Kontrollierte Sprengung einer Riegelmine im Ortsteil Lossow am 03. Juni 2026 (Pressemitteilung 2. Juni 2026)

Im Ortsteil Lossow wurde in der Lindenstraße 14 im rückwärtigen Grundstücksbereich eine Riegelmine aus dem Zweiten Weltkrieg aufgefunden. Nach Einschätzung des Kampfmittelbeseitigungsdienstes ist eine kontrollierte Sprengung vor Ort erforderlich.

Die Sprengung ist für Mittwoch, den 03. Juni 2026, um 10:00 Uhr vorgesehen.

Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit wird ein Sperrkreis von 500 Metern um den Fundort eingerichtet. Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen am Einsatztag um 8:00 Uhr und sollen bis 9:30 Uhr abgeschlossen sein.

Von den Maßnahmen nicht betroffen sind: Förstereiweg, Burgwallstraße 1–3b, 18e, 18h, 19–21, Lindenstraße 1–4a, 32–40, Viehtrift, Güldendorfer Straße.

Sperrkreis Lossow

Nach der Sprengung und Sicherheitskontrolle werden die Sperrmaßnahmen umgehend aufgehoben. Bürger, die Unterstützung oder einen Transport benötigen, können sich beim Bürgertelefon melden: 0335 5653705.


Quelle/Karte: Stadtverwaltung Frankfurt (Oder)

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