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Farbenfrohes Kunstnetz im Rathaus Erkner: Neuenhagener Künstlerinnen stellen aus

Ein Kaleidoskop künstlerischer Ausdrucksweisen erwartet derzeit Besucherinnen und Besucher im Rathaus Erkner. Unter dem Titel „Kunstnetz“ präsentieren neun Künstlerinnen des „Neuenhagen.Kunst.Netz“ ihre vielseitigen Werke. Die Ausstellung ist noch bis zum 27. Februar 2026 zu sehen.

Vor fast zwei Jahren schlossen sich elf Künstlerinnen zusammen, um die Sichtbarkeit regionaler Kunst zu erhöhen, Kunstschaffende zu vernetzen und die Vermarktung von Kunst aktiv zu fördern. Ihr Motto: „Kunst ist käuflich.“ Dabei eint sie die Überzeugung, dass Kunst nicht elitär sein muss, sondern für alle zugänglich sein darf.

Im Foyer und auf der Ebene 3 des Rathauses eröffnet sich den Besucherinnen und Besuchern eine facettenreiche Welt aus Farben, Formen und Emotionen. Das künstlerische Spektrum reicht von impulsiver expressionistischer Linienführung über die sinnliche Tiefe abstrakter Malerei, spannungsreiche Collagen und nuancierte Illustrationen bis hin zu pointierter Grafik und ausdrucksstarker gegenständlicher Malerei. Auch experimentelle Mixed-Media-Arbeiten sind Teil der Ausstellung.

Andrea Rogausch, Antje Püpke, Birgit Slanina, Dagmar Wankowski, Franka Höhne, Joanna Ewa Hahn, Karin Koch, Lysann Krügerke und Viola Rau zeigen sich begeistert von den Räumlichkeiten. „Wir haben uns bereits vor zwei Jahren hier in Erkner angemeldet, um unsere Werke ausstellen zu können“, berichtet Franka Höhne. „Nun sind wir an der Reihe – und wir freuen uns sehr, unsere Werke in Erkner präsentieren zu dürfen.“

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung besucht werden: montags, mittwochs und freitags von 8 bis 16 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13:30 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.


Vorschaubild: Foto: Sell/Stadt Erkner
Quelle: Stadtverwaltung Erkner

Neues Wohnquartier am Wasser: 142 Wohnungen entstehen in Erkner

Der Immobilienentwickler Livory verwandelt ein ehemaliges Supermarkt-Areal in direkter Bahnhofsnähe in modernes Wohnquartier mit Blick aufs Flakenfließ

Erkner bekommt dringend benötigten Wohnraum: Der Immobilienentwickler Livory hat ein rund 6.000 Quadratmeter großes Entwicklungsgrundstück in der Bahnhofstraße 5 erworben. Auf dem Areal eines ehemaligen Supermarkts sollen 142 Wohneinheiten sowie Gewerbe- und Gastronomieflächen entstehen. Verkäuferin des Grundstücks ist Covivio, über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

Zentrale Lage mit Wasserblick

Das Grundstück punktet mit seiner Lage: Direkt am Bahnhof Erkner gelegen, verbindet es urbane Infrastruktur mit naturnahem Wohnen. Während sich auf der nördlichen Seite ein Nahversorgungszentrum befindet, grenzt das Areal südlich an die Bundeswasserstraße Flakenfließ. Diese Wasserlage soll dem künftigen Quartier trotz zentraler Lage eine hohe Aufenthaltsqualität und ein ruhiges, grünes Umfeld verleihen.

Umfangreiche Planungen bereits weit fortgeschritten

Die Planungen für das Projekt sind bereits konkret: Insgesamt rund 12.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche sind vorgesehen, ergänzt durch Gewerbeflächen entlang der Bahnhofstraße und eine Gastronomiefläche mit Außenbestuhlung in Richtung Flakenfließ. Staffelgeschosse und Dachterrassen runden das architektonische Konzept ab. Der Bauantrag wurde Ende 2025 eingereicht, ein Bauvorbescheid liegt bereits vor.

„Mit dem optisch wie technisch sehr anspruchsvollen Bauvorhaben wird der Bebauungsplan der Stadt Erkner mit Leben gefüllt“, zeigt sich Bürgermeister Henryk Pilz erfreut. „Hier wird in Zukunft eine bislang untergenutzte Fläche mit dringend benötigtem Wohnraum, einer Gastronomie am Wasser sowie verschiedenen Gewerbeflächen aufgewertet.“

Fokus auf bezahlbaren Wohnraum

Manuel Al Hamwi, Head of Development bei Livory, betont die strategische Bedeutung des Projekts: „Der Ankauf in Erkner fügt sich sehr gut in unsere Investmentstrategie ein. Die Nähe zum Bahnhof und die daraus resultierende ausgezeichnete Anbindung an Berlin sowie die direkte Wasserlage machen das Areal zu einem attraktiven Entwicklungsstandort.“ Das Ziel sei es, neuen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig einen städtebaulichen Mehrwert für Erkner zu realisieren.

Ausgezeichnete Anbindung an die Hauptstadt

Erkner im Landkreis Oder-Spree profitiert von seiner Lage am südöstlichen Rand Berlins. Der Bahnhof Berlin-Ostkreuz ist mit der Regionalbahn in nur rund 15 Minuten zu erreichen. Auch die Autobahnanbindung über den Berliner Ring (A10) sowie die umliegenden Bundesstraßen ermöglichen eine schnelle Verbindung in die Hauptstadt.


Vorschaubild: Erkner Bahnhofstrasse Foto: renderstudios/Livory Group
Quelle: Stadtverwaltung Erkner

MORUS-Oberschule in Erkner wird zur Gesamtschule

Erkner erhält erweiterte Bildungslandschaft – Neubau mit Turnhalle geplant

Die MORUS-Oberschule in Erkner darf zum Schuljahr 2026/2027 zu einer Gesamtschule umgewandelt werden. Bildungsminister Steffen Freiberg überreichte am Mittwoch, dem 14. Januar 2026, den offiziellen Genehmigungsbescheid an Landrat Frank Steffen vom Landkreis Oder-Spree. Bei der Übergabe waren auch Bürgermeister Henryk Pilz und Schulleiterin Jana Demmig anwesend.

Bildungsminister Freiberg würdigte die Entscheidung als weitsichtig für die Boomregion um Erkner. Der Landkreis Oder-Spree schaffe mit der Umwandlung ein erweitertes, modernes Lernumfeld. Er lobte das engagierte Kollegium der MORUS-Schule, das vorbildhaft zeige, wie eine gute Schule durch eine aktive Schulgemeinschaft entwickelt werden könne.

Landrat Frank Steffen betonte, die Umwandlung verbessere die Bildungsangebote vor Ort deutlich. Mit dem geplanten Neubau würden moderne und optimale Lernbedingungen geschaffen – ein echter Gewinn für Familien und die Stadt Erkner.

Nachdem der Kreistag des Landkreises Oder-Spree am 5. November 2025 die Umwandlung der MORUS-Oberschule in eine fünfzügige Gesamtschule beschlossen hatte, wurde der Antrag am 6. Januar 2026 vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport genehmigt.

Die künftige Gesamtschule wird alle Bildungsgänge unter einem Dach vereinen. Hintergrund der Entscheidung ist die demografische Entwicklung in der Region. Da in Grünheide die Tesla-Gigafabrik kontinuierlich erweitert werden soll, ist weiterhin mit einem Zuzug von Arbeitskräften und deren Familien zu rechnen.

Für die Morus-Gesamtschule ist ein Neubau mit eigener Turnhalle geplant, dessen Architektur dem pädagogischen Konzept der Schule folgen wird.


Vorschaubild: Symbolbild Canva
Quelle: Stadtverwaltung Erkner

Erkner: Bauarbeiten Friedrichstraße verzögern sich wegen Baumbegutachtungen

Frostbedingte Pause bei Untersuchungen – Umleitungen bleiben bestehen

Die Standsicherheit von 27 Straßenbäumen im ersten Bauabschnitt der Friedrichstraße in Erkner muss erneut überprüft werden. Wie der Landesbetrieb Straßenwesen am Mittwoch, 14. Januar, mitteilte, können die notwendigen Begutachtungen erst durchgeführt werden, sobald Frostfreiheit besteht. Bei Frost verändert sich die Holzstruktur, was aktuell zu falschen Messergebnissen führen würde.

Erst auf Grundlage dieser Untersuchungsergebnisse wird entschieden, wann der erste Bauabschnitt der Friedrichstraße wieder freigegeben und mit dem zweiten Bauabschnitt begonnen werden kann. Die Baumuntersuchungen dienen der Verkehrssicherheit und wurden notwendig, nachdem festgestellt wurde, dass die Standsicherheit einzelner Bäume beeinträchtigt ist.

Als Ursachen nennt der Landesbetrieb die eingeschränkten Standortbedingungen sowie Schäden, die sich während der Bauarbeiten nicht vollständig vermeiden ließen. Bis zur endgültigen Klärung bleiben die eingerichteten Umleitungen unverändert bestehen.

Autofahrer und Anwohner müssen sich somit weiterhin auf die Sperrung des ersten Bauabschnitts einstellen. Ein konkreter Termin für die Wiederaufnahme der Arbeiten steht noch nicht fest.


Quelle: Stadtverwaltung Erkner

Neujahrsempfang in Erkner: Bürgermeister lädt zum Dialog auf dem Kirchvorplatz

Mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung der Stadt Erkner zum offenen Neujahrsempfang auf dem Kirchvorplatz. Bei winterlicher Atmosphäre nutzten die Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Bürgermeister und Stadtverwaltung.

Im Mittelpunkt standen aktuelle Themen, die die Menschen in Erkner bewegen: Die anstehende Bürgermeisterwahl am 22. Februar, der Baufortschritt in der Friedrichstraße sowie kulturelle Höhepunkte wie die Karnevalsveranstaltungen der Erkneraner Woltersdorfer KarnevalGemeinschaft und die Auftaktveranstaltung des Heimatvereins Erkner e. V. Ende Januar.

Für das leibliche Wohl sorgte das Team um Thorsten Bürgerle mit warmen Getränken und kleinen Speisen. Besonders der heiße Glühwein trug zur geselligen Atmosphäre bei und lud zum Verweilen ein.

Die Stadtverwaltung Erkner zieht eine positive Bilanz und dankt allen Gästen und Unterstützern für den gelungenen gemeinsamen Start ins neue Jahr.


Quelle/Foto: Stadtverwaltung Erkner 

Weihnachtsbaumentsorgung in Erkner

Abholtermine vom 7. bis 20. Januar 2026

Die Stadt Erkner organisiert auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem Kommunalen Wirtschaftsunternehmen des Landkreises Oder-Spree (KWU) die Entsorgung ausgedienter Weihnachtsbäume. Vom 7. bis 20. Januar 2026 werden die Bäume an festgelegten Sammelstellen abgeholt.

Sammelstellen im Überblick

Bürgerinnen und Bürger können ihre Weihnachtsbäume an folgenden Standorten abgeben:

  • Am Schützenwäldchen (Grünfläche gegenüber dem Spielplatz)
  • Hohenbinder Straße/Kiefernsteg (am Straßenrand gegenüber den Glascontainern)
  • Neu Buchhorst (Parkplatz vor dem Museumshof am Sonnenluch/Heimatmuseum)
  • Neuseeland Schelkplatz (hinter der Bushaltestelle)
  • Unter den Birken/Unter den Eichen
  • Siedlerweg/Woltersdorfer Landstraße
  • Fichtenauer Weg

Das ist zu beachten

Die Weihnachtsbäume werden ausschließlich an den genannten Sammelstellen eingesammelt. Wichtig: Die Bäume müssen vollständig von sämtlichem Schmuck befreit sein – dazu gehören Kugeln, Lametta, Lichterketten und Strohsterne. Zudem dürfen die Bäume eine maximale Höhe von zwei Metern nicht überschreiten.


Quelle: Stadtverwaltung Erkner

Sternsinger bringen Segen ins Erkneraner Rathaus

Mit Gesang und dem traditionellen Segensspruch haben Sternsinger am Dreikönigstag das Rathaus der Stadt Erkner besucht. Die Kindergruppe, die die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar repräsentierte, brachte den Segen „Christus mansionem benedicat“ – „Christus segne dieses Haus“ – in die Stadtverwaltung.

Im Eingangsbereich des Rathauses versammelten sich die Kinder gemeinsam mit Mitarbeitenden der Verwaltung und stimmten Lieder an, um das neue Jahr zu begrüßen. Den Segensschriftzug brachten die jungen Sternträger anschließend gut sichtbar über dem Fahrstuhl im Empfangsbereich an.

Bürgermeister Henryk Pilz begrüßte die Sternsinger persönlich und dankte den Kindern sowie ihren Begleitpersonen für ihr Engagement und die Weitergabe dieser wichtigen Tradition.

Ökumenische Zusammenarbeit

Die Sternsingeraktion wurde auch in diesem Jahr ökumenisch durchgeführt. Wie Hansjörg Blattner, Pfarrer der katholischen Pfarrei St. Jakobus, erläuterte, wurden die Kinder aus der katholischen Gemeinde von Kindern der evangelischen Gesamtkirchengemeinde an Löcknitz und Spree unterstützt.

Hilfe für Kinder in Bangladesch

Unter dem Motto „Schule statt Fabrik“ lenkt die diesjährige Sternsingeraktion die Aufmerksamkeit auf die Situation von Kindern in Bangladesch. Dort müssen trotz positiver Entwicklungen weiterhin rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten. Die Partnerorganisationen der Sternsinger setzen sich dafür ein, diese Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Zugang zu Bildung zu ermöglichen.


Vorschaubild: Auf Wunsch der Sternsinger wurde vor dem Rathauseingang Erkner dieses Gruppenbild mit Pfarrer Hansjörg Blattner und Bürgermeister Henryk Pilz gemacht. Foto: Sell/ Stadt Erkner
Quelle: Stadtverwaltung Erkner

Weihnachtsessen für Wohnungslose – Restaurant Bechsteins spendet erneut festliches Menü

Eine besondere Weihnachtsüberraschung erlebten heute (23. Dezember 2025) die Bewohnerinnen und Bewohner der Erkneraner Obdachlosenunterkunft: Zum zweiten Mal in Folge spendierte das Restaurant Bechsteins ein festliches Weihnachtsessen.

Pünktlich um 12 Uhr lieferte Toni Santino, Inhaber des als Bechsteins bekannten Ristorante di Piano, am Tag vor Heiligabend zwölf Portionen Entenbrust mit hausgemachter Orangensoße, Apfelrotkohl und Klößen in der vom DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V. betriebenen Einrichtung ab.

Empfangen wurde er von der Schuldner- und Insolvenzberaterin des DRK-Kreisverbandes, Stephanie Bachmayer, und Bürgermeister Henryk Pilz, die ihre persönliche Dankbarkeit zum Ausdruck brachten. „Mit dem Weihnachtsessen für Wohnungslose zeigen die Verantwortlichen des Bechsteins ihre Identifikation mit der Stadt Erkner. Sie zeigen, dass ihnen ausnahmslos alle Menschen, die in unserer Stadt leben, am Herzen liegen, auch und gerade diejenigen, die sich einen Restaurantbesuch nicht leisten können“, würdigte Pilz die Geste.

Stephanie Bachmayer ergänzte: „Das Weihnachtsessen durch das Bechsteins für die Menschen in unserer Obdachlosenunterkunft ist auch ein großes Zeichen der Menschlichkeit, wie sie in den sieben Grundsätzen des Roten Kreuzes an erster Stelle steht.“

Erfolgreiche Zusammenarbeit wird fortgesetzt

Die Übergabe des Weihnachtsessens fiel zeitlich mit einer weiteren guten Nachricht zusammen: Der DRK-Kreisverband, der die Obdachlosenunterkunft seit fast genau vier Jahren betreibt, erhielt von der Stadtverordnetenversammlung den Zuschlag für die Fortsetzung dieser Aufgabe. Der neue Vertrag läuft vom 1. Januar 2026 bis zum 31. Dezember 2029 und beinhaltet eine Option auf bis zu dreimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr.

„Die Obdachlosenunterkunft ist beim DRK-Kreisverband jetzt schon seit mehreren Jahren in hervorragenden Händen. Daher freuen wir uns, dass wir auch in den kommenden Jahren in bewährter Weise zusammenarbeiten können“, so Bürgermeister Pilz.

Stephanie Bachmayer bedankte sich für das Vertrauen: „Als Deutsches Rotes Kreuz ist es uns eine Herzensangelegenheit, uns hier als Betreiber einzubringen. Mit der Obdachlosenunterkunft sendet die Stadt Erkner ein wichtiges Signal: Wohnungslosen Menschen stellt sie hier unkompliziert und zentrumsnah eine warme Bleibe zur Verfügung. Wie wichtig dies gerade jetzt im Winter ist, ist offenkundig.“

Das Restaurant Bechsteins am ovalen Kreisel in der Friedrichstraße ist mit 400 Sitzplätzen und knapp 30 Mitarbeitenden ein fester Bestandteil des Erkneraner Stadtbildes. Es bietet mediterran-italienische Küche mit wechselnder Wochenkarte, selbst hergestellter Pasta sowie hausgemachtem Speiseeis und Torten.


Vorschaubild: Bewohner Erik Tokar, Bürgermeister Henryk Pilz, Toni Santino vom Restaurant Bechsteins, Stephanie Bachmayer vom DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V. und Bewohner Patrick Hensel (von links) bei der Übergabe der Entenbrust in der Obdachlosenunterkunft in Erkner © Bernhard Schwiete/DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.

Quelle: DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.

Neujahrsempfang in Erkner: Stadt lädt zum geselligen Jahresauftakt

Die Stadt Erkner setzt auch 2026 ihre Tradition fort: Am Sonntag, dem 11. Januar, findet ab 14:00 Uhr der offene Neujahrsempfang auf dem Kirchvorplatz statt. Bürgermeister und Stadtverwaltung laden alle Erkneranerinnen und Erkneraner herzlich ein, gemeinsam das neue Jahr zu begrüßen.

Bei der beliebten Veranstaltung unter freiem Himmel können sich die Bürgerinnen und Bürger in entspannter Atmosphäre austauschen und ins Gespräch kommen. Für die musikalische Unterhaltung sorgt zum dritten Mal in Folge das Ensemble „Kaulsdorf Brass Berlin“ – eine Besetzung, die sich aufgrund der positiven Resonanz in den Vorjahren zum Publikumsliebling entwickelt hat. Die sieben Musiker werden mit ihrem Blechbläser-Sound für festliche Stimmung sorgen.

Damit es auch bei winterlichen Temperaturen gemütlich wird, bietet ein Caterer wärmende Getränke und einen Imbiss an. Der Neujahrsempfang ist eine willkommene Gelegenheit, nach den Feiertagen wieder zusammenzukommen und gemeinsam ins neue Jahr zu starten.

Der Eintritt ist frei.


Quelle: Stadtverwaltung Erkner

Stadtbibliothek und Bürgerbüro Erkner: Geänderte Öffnungszeiten über die Feiertage

Einrichtungen zwischen Weihnachten und Neujahr überwiegend geschlossen

Wer sich für die bevorstehenden Feiertage noch mit Lesestoff, Zeitschriften oder Gesellschaftsspielen eindecken möchte, sollte die geänderten Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Erkner beachten. Auch das Bürgerbüro der Stadtverwaltung bleibt über die Feiertage teilweise geschlossen.

Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Erkner vor den Feiertagen:

  • Donnerstag, 18. Dezember 2025: 13:00 bis 18:00 Uhr
  • Freitag, 19. Dezember 2025: geschlossen
  • Montag, 22. Dezember 2025: 10:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr
  • Dienstag, 23. Dezember 2025: 13:00 bis 18:00 Uhr

Von Mittwoch, 24. Dezember 2025, bis Freitag, 2. Januar 2026, bleibt die Stadtbibliothek Erkner geschlossen. Auch das Bürgerbüro der Stadtverwaltung Erkner öffnet am Freitag, 2. Januar 2026, nicht.

Ab Montag, 5. Januar 2026, stehen beide Einrichtungen Bürgerinnen und Bürgern wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mediennutzerinnen und Mediennutzer haben somit noch bis zum 23. Dezember Gelegenheit, sich mit ausreichend Lesestoff und Unterhaltung für die Feiertage zu versorgen.


Quelle: Stadtverwaltung Erkner